Poltergeist (1982)

Poltergeist (1982)

Familie Freeling wohnt in einem typischen US-Vorort mit hübschen Auffahrten und "unverwechselbarer Charakteristik". Papa Freeling (Craig T. Nelson) verkauft diese schmucken Häuser und lebt ein eigentlich friedliches Leben mit seiner Familie. Fernseh gucken, Pot rauchen, Teenieprobleme lösen und einen Swimming Pool ausheben - alles ganz normal.

Doch als sich im und ums Haus scheinbar übernatürliche Kräfte zu schaffen machen, wird die Idylle jäh gestört. Spätestens als Töchterchen Carol-Anne (Heather O'Rourke) spurlos verschwindet und eine Kontaktaufnahme nur noch über den leidigen TV-Apparat zu funktionieren scheint, suchen die Freelings Hilfe bei Parapsychologen. [pb/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
Laufzeit
114 Minuten
Produktion
1982
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IMDb, TMDb
Thema
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Kommentare Total: 3

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Der Film hat mir ganz gut gepasst. Neben den unterhaltsamen Special-Effekts, haben mir die viele Gruselmomente sehr gut angetan. Leider hat der Streifen gegen den Schluss seine längen drin.

db

Poltergeist oder verlorenes ungewollt wieder finden...

Poltergeist selber wirkt trotz seines Bemerkenswerten Alters sehr Frisch und nur in wenigen Fällen sieht man ihm das Alter auch wirklich an. Von der Story jedoch merkt man den Klassiker, vieles lässt sich auf Basis der neuen Produktionen erahnen und obwohl anfänglich vieles recht ruhig und Wissenschaftlich angegangen wird, endet es letztendlich in einer recht banalen Erklärung.

Der Film selber hat mich anfänglich gepackt, langsames vorstellen der Familie, langsames einbauen von mysteriösen Erscheinungen und Gruselatmosphäre vom feinsten. Doch dann sank im zähen und teilweise beinahe lächerlichen Mittelteil das Interesse sehr stark und Langeweile setzte ein. Dafür riss dann das spektakuläre Finale wieder brutal aus dem Halbschlaf. Die Schauspieler wie auch die Techniker leisten durch den ganzen Film solide arbeit und es ist deutlich zu sehen, dass auch jedes Detail ausgearbeitet wurde.

Fazit: Einer der Klassiker, der leider zwischendurch an Überlänge leidet und vor allem im Mittelteil einen riesen Hänger hat. Sonst eine solide und Zeitlose Umsetzung, die auch mit einigen recht intensiven Sequenzen aufwartet. Dennoch bleibt er optisch recht Harmlos und arbeitet primär mit der Atmosphäre und der streckenweise enorm hohen Spannung.

pb

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