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Star Wars: Episode V - The Empire Strikes Back (1980)

Das Imperium schlägt zurück

Angriff im Morgengrauen

Die Rebellen haben in der Schlacht um ihren Stützpunkt auf dem Eisplaneten Hoth eine verheerende Niederlage einstecken müssen. Auf der Flucht vor den imperialen Truppen retten sich Han Solo (Harrison Ford) mit Prinzessin Leia (Carrie Fisher) in die Wolkenstadt Bespin, wo sie auf den Verbündeten Schmuggler Lando Calrissian (Billy Dee Williams) treffen. Währendessen besucht Luke (Mark Hamill) die tiefen Sümpfe von Dagobah, wo er von Jedi-Meister Yoda (Frank Oz) in die Geheimnisse der Macht eingeweiht wird. Die neu erlernten Fähigkeiten werden jedoch auf eine harte Probe gestellt. Darth Vader setzt alles daran, ihn zur dunklen seite der Macht zu bewegen. Ein Showdown auf Leben und Tod soll die Entscheidung bringen - und enthüllt schlussendlich die unglaubliche Wahrheit über Lukes Familie.

Text: OutNow.CH (pb)


Unsere Kritiken

6.0 Sterne 

» DVD-Kritik: Limited Classic Edition


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Das Imperium schlägt zurück
Französischer Titel: L'empire contre-attaque

Drehort: USA 1980
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit: 124 Minuten

Kinostart: 11.04.1997 (Special Edition)
Verleih: 20th Century Fox (Special Edition)

Regie: Irvin Kershner
Drehbuch: Leigh Brackett, Lawrence Kasdan, George Lucas
Musik: John Williams

Darsteller: Mark Hamill, Harrison Ford, Carrie Fisher, Billy Dee Williams, Anthony Daniels, David Prowse, Peter Mayhew, Kenny Baker, Frank Oz, Alec Guinness, Jeremy Bulloch, John Hollis, Jack Purvis, Des Webb, Clive Revill, Kenneth Colley, Julian Glover, Michael Sheard, Michael Culver, John Dicks

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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20 Kommentare

Was für ein Hafenkäse.

Was Episode V so unsterblich macht, ist schlicht und einfach die Atmosphäre. War Episode IV durchweg "warm" gehalten (Luke kann praktisch den ganzen Film in seiner Toga rumlaufen), wird in Episode V mit der ersten Szene unmissverständlich klar gemacht, dass sich hier das Blatt gewendet hat: Die Kälte, die in Hoth genial etabliert wurde, zieht sich dann als roter Faden durch den ganzen Film. Szenen wie der verregnete Sumpf in Dagobah sind an atmosphärischer Dichte kaum zu übertreffen. Während also in Episode IV die Farbe Rot mindestens in der ersten Hälfte dominant war, stehen in Episode V die (kalten) Farben Blau und Grün im Zentrum.
Als Kontrastprogramm fungiert die Wolkenstadt Bespin: Der Zuschauer wird zusammen mit Han, Leia und C-3PO nach dem dunklen, lebensfeindlichen Asteroidenfeld plötzlich in eine aufgeräumte und warme Welt geworfen. Man hofft, hier nach der hektischen Flucht eindlich einen Ort des Ausruhens und des Sammelns gefunden zu haben. Natürlich ist dem nicht so, denn wie wir alle wissen entpuppt sich der scheinbare Hort des Friedens als eine Falle des Bösen. Wiederum wird das durch die Schauplätze verdeutlicht: Hinter der sauberen Fassade kommen plötzlich neue Orte zum Vorschein, nämlich ein verschachteltes System von bedrohlichen Maschinenräumen, dunklen Gängen und riesigen Schächten.

Der grosse Unterschied ist auch, wie diese Schauplätze erschlossen, dh in die Handlung eingebunden werden. Vergleicht man die Haupthandlung von Episode IV um Han und Luke mit derjenigen von Han und Leia in Episode V, fällt auf, dass die "Reise" der Protagonisten in Episode IV viel zielgerichteter ist. Der erste Star Wars funktioniert nämlich ganz so, wie man es von den klassischen Abenteuerfilmen (etwa Marke Kurosawa) kennt, sprich der Held bekommt einen Auftrag und muss auf dem Weg eine Reihe von Hindernissen überwinden. Die Reise der Protagonisten in Episode V (den Handlungsstrang mit Luke für den Moment beiseite gelassen) ist dagegen eine Flucht. Der zentrale Antriebsmotor ist nicht wie in Episode IV ein Ziel, das erreicht werden muss, sondern die Sternzerstörer, die Han und Leia im Nacken sitzen. Dazu kommt natürlich der pfiffige Plot-Twist mit dem nicht-funktionierenden Hyperantrieb, wodurch ein viel stärkeres Gefühl des endlosen Weltraums entsteht als im Vorgänger. Während Episode IV also mehr ein klassischer Men-on-a-mission-Film ist, ist Episode V eine waschechte Space Odyssey.

Kurz gesagt: Meiner Meinung nach der Grund, warum Episode V der beste der alten Trilogie ist, ist die geniale Art und Weise, wie die Schauplätze gestaltet, inszeniert und durch die Handlung verknüpft werden - und eben die düstere Atmosphäre, die dadurch entsteht.

[Editiert von jon am 2010-12-05 12:58:27]

Warum Blasphemie? Teil V ist einfach nicht der tollste aller SW Filme und Baste. =)

Komischerweise sind bei dir die Sympathien für die Filme in den Triolgien ähnlich:
Episode I & IV sind sehr gut.
Episode I& V sind ziemlich schwach
Episode III und VI sind meiner Meinung nach die Besten

Das Gesamtpaket aller 6 SW Filme würde ich bei 5.3 bewerten. :-D

ach so, das asteroidenfeld. dat war klasse!!! von A-Z.

Zitat pb (2008-08-22 23:19:51)

schlund?


Der parkierte Millenium Falcon im Magen des riesigen Wurms. Han-Leia Knutschi-Butschi etc.

Ich nehme an, Chemic meinte die Szene auf, bzw in dem Asteroiden.