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The Exorcist (1973)

Der Exorzist

Rosa Küchenfeger Deluxe

Chris MacNeil (Ellen Burstyn) ist eine geschiedene Schauspielerin, die zusammen mit ihrer 12jährigen Tochter Regan (Linda Blair) in Georgetown (Washington D.C.) lebt. Die familiären und beruflichen Lebensumstände lassen sozusagen für Halb-Familie MacNeil nichts zu wünschen übrig. Man ist happy in one's nappy.


Unsere Kritiken

5.5 Sterne 

» Filmkritik

6.0 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Der Exorzist
Französischer Titel: L'exorciste

Drehort: USA 1973
Genre: Horror
Laufzeit: 122 Minuten

Kinostart: 15.03.2001
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: William Friedkin
Drehbuch: William Peter Blatty
Musik: Steve Boeddeker

Darsteller: Ellen Burstyn, Max von Sydow, Lee J. Cobb, Kitty Winn, Jack MacGowran, Jason Miller, Linda Blair, William O'Malley, Barton Heyman, Peter Masterson, Rudolf Schündler, Gina Petrushka, Robert Symonds, Arthur Storch, Thomas Bermingham, Vasiliki Maliaros, Titos Vandis, John Mahon, Wallace Rooney, Ron Faber

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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34 Kommentare

Klassiker. Und auch heute noch mit Gänsehautgarantie.

» Filmkritik: Let Jesus make sweet, sweet love to you ♫ ♪

Hab mir endlich die BluRay Director's Cut reingezogen. Logischerweise kann man die ins Alter gekommenen Effekte auch mit HD nicht aus dem Weg räumen, aber dennoch sorgt die BD für Modernität. The Exorcist an sich ist starkes Gruselkino, dass mir aber stellenweise einfach zu lange dauert. Minutenlange Dialoge und einen ziemlich, im meinem Sinne, überflüssigen Anfang. Die letzte Viertelstunde fand ich auch nicht mehr so dermassen prickelnd, wie das noch vor 10 Jahren war, als ich den Film zum ersten Mal gesehen hatte. Die Exorzisten haben sich ja auch in der neuen Generation breit gemacht und das eigentlich nie wirklich schlecht. Dass The Exorcist der Gründer dieser Welle ist, merkt man. Dazumal ein echter Schocker, heute leider nur noch eine durchgekaute Thematik, die man langsam gesehen hat.

Der Einstieg in den Film ist wirklich sehr lahm. Es braucht für die ersten 35-40min recht an Sitzfleisch. Aber als Regan die Wandlung durchmacht wird der Streifen sackstark. Die Atmosphäre ist bedrückend, die Story fesselnd und das Schauspiel von Linda Blair geht unter die Haut.
4.5

Wenn man dem Film etwas vorwerfen kann, dann, dass er für ein klassisches Horrormovie zu dialoglastig ist. Ansonsten geht der Film unter die Haut, ist sehr hervorragend gespielt und schön aufgebaut. Einen Extrastern gibt's nur schon für die Tatsache, dass der 35 Jahre alte Film erschreckender ist als viele Horror-Streifen, die heute produziert werden!
The power of Christ compels you!