The Godfather (1972)

Der Pate

Kartoffel verschluckt?

"Don" Vito Corleone (Marlon Brando) ist der Mann, zu dem man geht, wenn etwas nicht so läuft, wie es eigentlich sollte. Er ist der Pate, der Godfather. Und heute heiratet seine Tochter. Wenn das nicht schon Freude genug wäre, kehrt auch sein Sohn Michael (Al Pacino) aus dem Krieg zurück und das italienische Leben könnte besser nicht sein.


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6.0 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Der Pate
Französischer Titel: Le parrain

Drehort: USA 1972
Genres: Crime, Drama
Laufzeit: 175 Minuten

Kinostart: 22.02.1991

Regie: Francis Ford Coppola
Drehbuch: Mario Puzo, Francis Ford Coppola
Musik: Nino Rota

Darsteller: Marlon Brando, Al Pacino, James Caan, Richard S. Castellano, Robert Duvall, Sterling Hayden, John Marley, Richard Conte, Al Lettieri, Diane Keaton, Abe Vigoda, Talia Shire, Gianni Russo, John Cazale, Rudy Bond, Al Martino, Morgana King, Lenny Montana, John Martino, Salvatore Corsitto

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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61 Kommentare

Mir geht es recht ähnlich wie nick*. Habe den Film vor ca. 2 Jahren das letzte Mal gesehen. War wohl noch zu "klein" um den Film richtig zu verstehen.
Deshalb war ich dann beim zweiten Mal schauen total überrascht wie gut der Film wirklich ist.
Der Film erzählt wirklich eine enorm gute Geschichte. Es hat Action wenn sie gebraucht wird.
Die Schauspieler verkörpern ihre Rolle auch hervorragend. Marlon Brande kann als Don Vito Corleone voll auftrumpfen, aber auch die Rolle von Al Pacino als Michael Corleone ist super inszeniert.

Fazit: Ein Klassiker welchen man gesehen haben muss und 6 Sterne.

Vorerst muss ich mich mal für meine Aussage entschuldigen, die ich vor einem knappen Jahr gemacht habe. Ich bezeichnete The Godfather nämlich als todlangweiligen Film und hatte ihn deshalb schon nach einer Filmstunde abgebrochen zu sehen. Wie ich nun sehe, lag ich damals total falsch. Keine Spur von Langeweile kam diesemal bei der langen Hochzeitssequenz des Films auf, bei der ich beim ersten mal beinahe eingeschlafen wäre. Der Unterhaltungswert war schon von Beginn weg extrem hoch und blieb bis zum Ende des Films auch fast. Einige Szenen zogen das ganze nämlich ab und zu ein wenig in die Länge und die am Anfang so schön aufgebaute Story hatte plötzlich ein rapides Ende, wofür ich schliesslich bei meiner Bewertung auch einen kanppen Punkt abzog. Der Rest war aber ganz klar überdurchschnittlich. Solche grandiose Schauspielerleistungen hatte ich schon lange nicht mehr gesehen. Es ist schon fast beängstigend, wie gut Brando und Pacino spielten. Die wunderbare Musik leistete ebenfalls ihren Teil und die manchmal eher düstere Atmosphäre war schlicht weg genial. Daneben beinhaltet der Film einige der beindruckendsten Szenen, die ich je geshen habe.

Spoiler zum Lesen Text markieren

1. der Pferdekopf
2. Sonnys Ermordung
3. die Taufe eines neuen Corleone

Ich kann mich nun also den guten Kritiken fast voll und ganz anschliessen und ebenfalls bahaupten, das Copolla mit The Godfather einen der besten Mafia Filme überhaupt gedreht hat.

Maniac...:-D;-p

IT MUST BE MINE!!!!

Endlich!

Besonderes Schmankerl: Teil 2 ist auf einer Disc

So, nun habe ich den Film auch gesehen. Einerseits hat es mich positiv überrascht, dass die satte Länge von 168min (ausser am Anfang) eigentlich nicht stört. Gespielt wird sowieso göttlich (Marlon Brando war zwischendurch sogar unfreiwillig komisch, weil er darauf achten musste, dass ihm die Wattenbäusche nicht aus dem Mund fallen :-D) und auch geschrieben ist der The Godfather genial. Leider krankt der Film am häufigen Problem, welches viele "Entwicklungsfilme" haben. Es lässt sich nämlich kein richtiger roter Faden erkennen. Ausserdem ist der Film etwas gar zu stark von Brando abhängig.
Besonders beeindruckt hat mich der Film (leider) nicht. Goodfellas z.B. hat mich mehr angesprochen.

Trotzdem ein guter Mafiafilm. Vielleicht werde ich ja zu denen gehören, die Teil 2 bessser finden. Mal schau'n.
4,5

[Editiert von El Chupanebrey am 2008-08-01 13:12:31]