The Omega Man (1971)

The Omega Man (1971)

Der Omega-Mann

Die Sowjetunion führt Krieg mit China. Die USA werden in den Konflikt hineingezogen, bis der mit Biowaffen geführte Krieg die Menschheit nahezu ausgerottet hat. Im Los Angeles der Nachkriegszeit fristet Richard Neville (Charlton Heston) ein Dasein als letzter Überlebender, fährt mit seinem Cabrio durch die ausgestorbene Stadt und macht Jagd auf Mitglieder der sogenannten Familie, missgebildete Nachtmenschen, die ihr Überleben mit Degenerationen (Albinismus) bezahlen mussten.

Die Familie, angeführt von einem ehemaligen Nachrichtensprecher (Anthony Zerbe), der sich jetzt Matthias nennt, sich als Erlöser sieht und religiösen Fanatismus verbreitet, will den letzten Überlebenden auslöschen, der als ehemaliger Wissenschafter das Böse an sich vertritt. In der Nacht verbarrikadiert sich Neville in seinem Arpartment, das er zu einer Festung umfunktionert hat und von der er die "Familienmitglieder" von Matthias mit seiner Waffensammlung aufs Korn nimmt.

Auf einem seiner Streifzüge stösst Neville auf Lisa (Rosalind Cash), anscheinend eine weitere Überlebende, die das Inferno unbeschadet überstanden hat. Lisa führt Neville in ihr Refugium, in dem sich Kinder aufhalten, die zwar noch gesund scheinen, in denen aber der Virus schlummert, der sie langsam aber sicher in die degenerierten Wesen verwandelt, die Neville beseitigen will. Der einstige Biowaffenspezialist setzt nun alles daran, einen Impfstoff zu entwickeln um die Kinder zu retten. [pb/OutNow]

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
98 Minuten
Produktion
1971
Links
IMDb, TMDb
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