Planet of the Apes (1968)

Planet of the Apes (1968)

Planet der Affen

Der Astronaut Taylor strandet mit seinem Raumschiff und den Kollegen auf einem fremden Planeten. Dort wird der Mensch unterdrückt, und die Affen beherrschen die Szene. Taylor will sich damit nicht abfinden und zerrt die Wahrheit über Planet und Gesellschaft ans Tageslicht.

Regie
Darsteller
, , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
Genre
, ,
Laufzeit
112 Minuten
Produktion
1968
Links
IMDb, TMDb
Themen
Teilen
Auf Facebook teilen Auf Twitter teilen

Verkehrte Welt

Der Astronaut Taylor strandet mit seinem Raumschiff und den Kollegen auf einem fremden Planeten. Dort wird der Mensch unterdrückt, und die Affen beherrschen die Szene. Taylor will sich damit nicht abfinden und zerrt die Wahrheit über Planet und Gesellschaft ans Tageslicht.

Kauft Disney schon bald 20th Century Fox?

Steht uns etwa einer der grössten Deals der Filmbranche bevor? CNBC meldet, dass der Mauskonzern Teile der Firma 21st Century Fox zu kaufen plant - darunter ist auch das Filmstudio 20th Century Fox.

"War for the Planet of the Apes": Erste euphorische Reaktionen

Der Abschluss der Apes-Prequel-Saga gehört zu den meist erwarteten Blockbustern in diesem Sommer. Ein paar glückliche Journalisten konnten den Film schon sehen - und erhöhen unsere Vorfreude nochmals.

Bloody Hell: Vorschau zu Ridley Scotts "Alien: Covenant"

Preview 2017

Soeben wurde der erste Trailer zum langersehnten "Prometheus"-Sequel veröffentlicht. Wir konnten an einem Screening schon etwas mehr sehen - und kamen danach leicht verstört aus dem Kino.

"Apocalypse Now" trifft auf "The Bridge on the River Kwai": Vorschau zu "War for the Planet of the Apes"

Preview 2017

Wir konnten exklusives Material aus dem dritten Teil der "Planet of the Apes"-Prequel-Reihe sehen. Wir sagen euch, warum der Film gute Chancen hat, eines der Highlights von 2017 zu werden.

"Dawn of the Planet of the Apes": Das Interview mit Matt Reeves

Wir trafen den Autor und Regisseur in Berlin und sprachen mit ihm über seinen Einfluss auf die Story von "Dawn", die Emotionalität des Motion Capturing und darüber, warum kein Affe zu Schaden kam.

Finaler Affen-Trailer ist da!

Die Affen kommen wieder! Drei Jahre nach dem Reboot kommt mit "Dawn of the Planet of the Apes" das Sequel ins Kino. Nun wurde der finale Traler dazu veröffentlicht. Freude herrscht!

Die Affen bleiben an der Spitze

"Planet of the Apes" gibt sich an den US-Kinokassen auch in der zweiten Spielwoche keine Blösse. Die Konkurrenz wurde in Schach gehalten, auch wenn sich ein Drama sehr gut schlägt.

Rise of the Planet of the Apes: Apes Revealed

Lerne viel Neues über das Kinoevent, welches im August zu uns kommt! In "Apes Revealed" erhältst du einen Blick hinter die Kulissen und in die Gedankengänge der Special-Effects-Meister von WETA.

Rodriguez soll Deadpool inszenieren

Der Mann mit dem Cowboyhut soll ein weiteres X-Men-Spin-Off auf die Leinwand bringen.

Affen-Prequel nimmt Formen an

Die Reihe um den Planeten der Affen kriegt eine Vorgeschichte. Und einen Hauptdarsteller.

Kommentare Total: 2

db

Nach dem eher durchschnittlichen Rise of the Planet of the Apes, der rückblickend trotz Prequel keine Erklärung gibt, warum hier der Planet so zerstört ist, wie er ist, wollte ich mir noch den Film ansehen der alles gestartet hat. Von der Machart und der Umsetzung natürlich wie üblich in der Epoche sehr träge, und oft unfreiwillig komisch, wenn es wieder arg holpert in den Action Szenen.

Doch Action ist hier auch nicht trumpf, was wirklich interessant ist, dass plötzlich der Mensch, sogenannte "Krone der Schöpfung", plötzlich wie ein Tier in Käfige gesperrt wird und Affen vor den Käfigen sind und auf die Menschen herabsehen und diese als niedere Wesen betrachten. Zusätzlich noch die entsprechend angepasste Religion, bei denen die Affen plötzlich aus ihren Heiligen Schriften Zitieren und behaupten "von dem Schöpfer geschaffen worden zu sein" etc. Das macht den Film sehr interessant und da alles auch sehr sorgfältig ausgearbeitet wurde, macht es auch Spass diese Welt zu erkunden und mehr über die Geschichte zu lernen.

Zusätzlich wird eine grosse Palette von Figuren geboten, welche auch mehrere Facetten zeigen und sich auch entwickeln. Ganz im Gegensatz zu Charlton Heston der einfach den Proll spielt und auch sehr nach Schema F konstruiert wurde.

Fazit: Rein von der Substanz her viel interessanter als die neuste Instanz und trotz offensichtlichem Alter ist der Film durchaus spannend und man will die Welt auch weiter erkunden.

muri

Filmkritik: Verkehrte Welt

Kommentar schreiben