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Planet of the Apes (1968)

Planet der Affen

Die Menschheit vor Gericht

In einem Raumschiff sitzt George Taylor (Charlton Heston) und sinniert über den Sinn des Lebens. Mit seinen drei Mit-Astronauten jagt er durch Raum und Zeit, bis das Gefährt abstürzt. In einem kleinen See können sich Taylor und zwei der drei Mitinsassen retten und fangen an, die Umgebung zu erkunden. Bald schon entdecken die Astronauten Menschen oder Geschöpfe, die zwar menschlich aussehen, aber erstaunlicherweise von Affen beherrscht werden. Auf Pferden werden sie gejagt und gefangen genommen, danach studiert. Taylor und Kollegen geht's nicht anders.


Unsere Kritiken

4.5 Sterne 

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Film-Informationen

Deutscher Titel: Planet der Affen
Französischer Titel: La Planète des singes

Drehort: USA 1968
Genres: Abenteuer, Mystery, Sci-Fi
Laufzeit: 112 Minuten

Regie: Franklin J. Schaffner
Drehbuch: Michael Wilson, Rod Serling, Pierre Boulle (Buch)
Musik: Jerry Goldsmith

Darsteller: Charlton Heston, Roddy McDowall, Kim Hunter, Maurice Evans, James Whitmore, James Daly, Linda Harrison, Robert Gunner, Lou Wagner, Woodrow Parfrey, Jeff Burton, Buck Kartalian, Norman Burton, Wright King, Paul Lambert, Gene O'Donnell, Army Archerd, James Bacon, Erlynn Mary Botelho, Priscilla Boyd

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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2 Kommentare

Nach dem eher durchschnittlichen Rise of the Planet of the Apes, der rückblickend trotz Prequel keine Erklärung gibt, warum hier der Planet so zerstört ist, wie er ist, wollte ich mir noch den Film ansehen der alles gestartet hat. Von der Machart und der Umsetzung natürlich wie üblich in der Epoche sehr träge, und oft unfreiwillig komisch, wenn es wieder arg holpert in den Action Szenen.

Doch Action ist hier auch nicht trumpf, was wirklich interessant ist, dass plötzlich der Mensch, sogenannte "Krone der Schöpfung", plötzlich wie ein Tier in Käfige gesperrt wird und Affen vor den Käfigen sind und auf die Menschen herabsehen und diese als niedere Wesen betrachten. Zusätzlich noch die entsprechend angepasste Religion, bei denen die Affen plötzlich aus ihren Heiligen Schriften Zitieren und behaupten "von dem Schöpfer geschaffen worden zu sein" etc. Das macht den Film sehr interessant und da alles auch sehr sorgfältig ausgearbeitet wurde, macht es auch Spass diese Welt zu erkunden und mehr über die Geschichte zu lernen.

Zusätzlich wird eine grosse Palette von Figuren geboten, welche auch mehrere Facetten zeigen und sich auch entwickeln. Ganz im Gegensatz zu Charlton Heston der einfach den Proll spielt und auch sehr nach Schema F konstruiert wurde.

Fazit: Rein von der Substanz her viel interessanter als die neuste Instanz und trotz offensichtlichem Alter ist der Film durchaus spannend und man will die Welt auch weiter erkunden.

» Filmkritik: Verkehrte Welt