2001: A Space Odyssey (1968)

2001: A Space Odyssey (1968)

2001: Odyssee im Weltraum

Wissenschaftler entdecken auf dem Mond einen schwarzen Monolithen, der Signale Richtung Jupiter aussendet. Eine Expedition macht sich auf den Weg, den Ursprung des Mysteriums zu erkunden. Doch auf dem Weg dorthin versucht der Bordcomputer Hal 9000 die Mission zu sabotieren.

Regie
Darsteller
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Genre
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Laufzeit
160 Minuten
Produktion
, 1968
Links
IMDb, TMDb
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Hello Hal!

Wissenschaftler entdecken auf dem Mond einen schwarzen Monolithen, der Signale Richtung Jupiter aussendet. Eine Expedition macht sich auf den Weg, den Ursprung des Mysteriums zu erkunden. Doch auf dem Weg dorthin versucht der Bordcomputer Hal 9000 die Mission zu sabotieren.

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Der Film läuft aktuell an folgenden Tagen in den Schweizer Kinos:

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Kommentare Total: 49

El Chupanebrey

Grossartiger Film, über den man wohl ewig diskutieren könnte. Kann mich nur bei meinen - vom Film begeisterten - Vorschreibern anschliessen (und die ganzen philosophischen Ansätze des Films wären natürlich einen Thread für sich wert).

Ich erlaube mir noch schnell einen Ausflug in einen Vergleich, der, so hoffe ich, nicht zu Off-Topic-mässig wird:
Ich habe mir 2001 auch unter dem Gesichtspunkt des Vergleichs mit The Tree of Life angesehen. Habe nämlich überall gehört und gelesen, dass Malicks neuster auch das Potential hat, in zehn Jahren ganz anders gesehen zu werden. Ehrlich gesagt kann ich mich dieser "Hoffnung" nicht anschliessen. Für mich (alles, was folgt, ist "für mich" - alles komplett subjektiv) ist das ein eher kläglicher Versuch, das finale Verdikt für The Tree of Life hinauszuzögern und seine relative Leere zu übertünchen.
Das Problem mit Malicks Film ist, dass er nur in Dualitäten lebt - Alles, Nichts; Sein, Nichtsein -, dass er das Unbeantwortbare zu beantworten versucht; Kubrick aber beleuchtet, unter (vielem) anderem, wie die Menschen mit dem Unbeantwortbaren umgehen. Zudem hat es Kubrick besser geschafft, abstrakte und komplexe Gedanken auf Film zu bannen als Malick. 2001 hat eine stringente Geschichte, während Tree of Life bzw. Malick - fälschlicherweise - das Gefühl hat, er sei auch ohne solche stark genug. Ich kann mich irren, aber ich glaube ehrlich nicht, dass The Tree of Life einmal dasselbe widerfahren wird wie 2001: A Space Odyssey. - nicht zuletzt, da letzterer so offensichtlich der bessere Film ist.

[Editiert von El Chupanebrey am 2011-06-24 01:07:15]

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Wirklich erste Klasse der Streifen. Kubrick beweist auch mit 2001: A Space Odyssey, dass er ein genialer Regisseur war. Leider muss ich aber gestehen, dass ich immer einen grossen Bogen um den Film gemacht habe. Grund dafür war, dass mich das Thema einfach nicht interessiert hat. Aber weil mir die anderen Kubricksfilme gefallen haben, konnte ich mir nun doch einen Ruck geben.

Der Film ist Visuell gesehen eine Wucht. Die Bilder im Weltraum sind Genial. Dazu kommt noch die Atmosphäre, welche durch ruhige sowie musikalischen Elemente zu beeindruckt weiss. Besonders gut gefallen haben mir die Szenen mit Hal (Simpsons Kenner wissen was ich meine , Pierce Brosnan auch😄). Und über das viel disskutierte Ende, muss ich mich hier auch anschliessen. Sehr Strange was da passiert ist. Ich habe mir auch lange Gedanken gemacht was nun wirklich passiert ist. Doch dafür muss ich mir das Teil ein zweites oder drittes Mal antun. Ich freue mich darauf.😉

farossi

geschnallt habe ich zwar so ziemlich so viel wie bahnhof, aber der film hat bei mir eine enorme faszination ausgelöst. auf blu-ray ist das teil einfach umwerfend! die szenen im all mit all der ruhe und dem disput mit HAL - grossartig! auch die kombination der bilder mit der musik im 2. akt - sensationell!

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