Alan Wake (2010)

Alan Wake (2010)

Alan Wake ist ein von häufigen Albträumen geplagter Schriftsteller. Um sich zu erholen, fährt er mit seiner Partnerin in die Wildnis. Im Urlaub fängt der richtige Albtraum aber erst an: Seine Frau verschwindet urplötzlich und seltsame Gestalten scheinen ihn zu verfolgen.

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Kommentare Total: 4

ale

Was ich bisher gesehen habe, gefällt mir eigentlich ganz gut. Die Inszenierung ist an gewissen Stellen besser als in Heavy Rain. Natürlich ist es schade, dass die Manuskriptseiten (und auch die Thermosflaschen bisher) keinen spielerischen Bezug herstellen, aber sie unterstreichen den Fokus auf die Story, weshalb ich sie gerne einsammle. Zudem lesen sie sich wie ein kleines Preview und lassen die Spannung ansteigen. Ihre Daseinsberechtigung haben sie dadurch schon...

Klar, die "Missionen" sind jeweils vom Stil: "Gehe von A nach B", aber so wie ich das sehe, ist das einer der wenigen Inszenierungsfehler, die die Entwickler begangen haben. Soll heissen: Das Problem ist, dass mir sowohl durch den Text im HUD als auch durch die Gedanken Wakes eingebläut wird, wohin ich gehen soll. Bei diesem linearen Leveldesign wäre sowas eigentlich gar nicht nötig gewesen; man hätte es selber herausfinden können. Dadurch wäre dieser "Geh-dorthin-Charakter" des Spielaufbaus nicht derart durchgedrungen.

Das sind aber nur meine erste Impressionen. Ich befinde mich erst in der zweiten Episode. Eventuell fehlt es mir im weiteren Spielverlauf auch ein wenig an Abwechslung. Bis auf die (in Anführungszeichen) "Bosskämpfe" sind ja alle Gegner gleich und ziemlich einfach zu eliminieren. Trotzdem, man spürt, wie der Fokus auf der Geschichte liegt, und manche Skripts haben mir Schauer über den Rücken gejagt. Zusammen mit dem bereits genannten Heavy Rain ist es das spannendste Spiel seit langem. Da kann man über die Macken des Gameplays mal ruhig hinwegschauen.

th

Kommt leider gerade bezüglich story und spielspass/spannung nie und nimmer an Heavy Rain hin. am meisten stört mich der ewigs gleiche handlungsverlauf. ich muss von A nach B, und dazwischen kommen mindestens 5-10 bösewichte (seeehr originell: "taken" genannt). rätsel gibts dazwischen eigentlich keine zu lösen. die wenigen "schwierigkeiten" bestehen grad mal darin, in den vorgegeben bahnen die gegend abzulaufen, und ab und zu mal ein schalter zu drücken.

war die spielfigur in heavy rain zwar sehr limitiert und die bewegung auf buttons-im-richtigen-moment drücken beschränkt, überzeugte es mit einer spannenden story, auf die man einfluss nehmen kann. alan wake ist grad das gegenteil: hier kann man zwar "frei" in der gegen rumspringen, aber auf die eigentliche handlung hat man nie einfluss. schlimmer noch: durch die immer wieder "zufällig" rumliegenden munition, waffen und sonstige verpflegung erinnert das spiel an einen klassischen shooter - ohne tatsächlich jemals auf einen entsprechenden unterhaltungslevel zu gelangen.

vom unbefriedigenden, schon fast billigen ende mag ich gar nicht mehr schreiben. lieber verlier ich noch ein paar worte zum manuskript, das man seite für seite auflesen sollte. warum genau?!? ob man nun alle oder keine seite gefunden hat, hat genau keinen einfluss auf die einzelnen episoden!

schade. ich habe mir viel mehr als ein simples ablaufen der levels erhofft - grade nachdem heavy rain die messlatte doch recht hoch gesetzt hat, und alan wake (deshalb?) nach hinten verschoben wurde...

grafisch und atmosphärisch ist das spiel ganz ok, mag aber bei gesichter und bewegungen leider nicht an heavy rain hin. aufgerundete 4 taschenlampen gibts dafür.

daw

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