Resident Evil 5 (2009)

Resident Evil 5 (2009)

Chris Redfield ist dem Bösen rund um den Globus auf den Fersen: Nachdem er einer neuen Organisation beigetreten ist, macht er sich auf nach Afrika, wo ihn ein schicksalshafter Schrecken erwartet. Ein neuartiges Virus terrorisiert den gesamten Kontinent und macht aus den Menschen willenlose Monster.

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Trailer: TGS 08 Englisch, 03:21

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Die neue Art des Bio-Terrorismus!

Chris Redfield ist dem Bösen rund um den Globus auf den Fersen: Nachdem er einer neuen Organisation beigetreten ist, macht er sich auf nach Afrika, wo ihn ein schicksalshafter Schrecken erwartet. Ein neuartiges Virus terrorisiert den gesamten Kontinent und macht aus den Menschen willenlose Monster.

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Kommentare Total: 3

db

So, rein aus Neugier, was Storymässig noch kommt, habe ich das Teil noch durchgeprügelt. Letztendlich kann man sagen, wurde auch hier der Obergegner zu einem eher nervenden Klischee degeneriert - Chris sagt ja sogar selber "Kriegst du alle deine Motivation von Comicbook-Vilains" - und Wesker gibt am Ende neben eher Fragwürdigen Motivationsgründen nur noch viel Trashtalk von sich. Von dem her muss ich sagen, ich bin von der ganzen Handlung enttäuscht. Kommt noch die frustrierende Steuerung, welche selbst simple Aufgaben zum Kampf werden lassen. Von dem das mir Sheva die ganz Zeit vor die Knarre läuft oder die Kostbaren Kugelm mir in den Rücken schiesst ganz zu schweigen.

Klar hat das Teil Atmosphäre und auch eine gut Ausgearbeitete Geschichte im Hintergrund - die verschiedenen zum Teil sehr detailierten Dokumente sprechen dafür - doch ansonsten ist das Teil weder Fisch noch Vogel. Für ein Actiongame ist der Spielfluss einfach nicht vorhanden, Taktik fällt sowieso weg, denn es gibt weder alternative Routen noch kann man schleichen oder sonst etwas machen und für ein Grusler ist es viel zu Actionlastig. Im Direktvergleich zu Dead Space oder Doom 3 hat das ganze Zudem auch noch wenig mit Horror zu tun, denn es gibt weder zündende Schockmomente noch wirklich Spannung. Klar glibbert es und hat zwischendurch auch nette Monster, aber mit Horror hat das wenig zu tun.

Fazit: Grosser Titel, detailierte Hintergrundgeschichte und eine Interessante Welt sprechen für das Game. Dagegen spricht die völlig lineare, unspektakuläre und berechenbare Handlung, welche selbst für Neuspieler kaum Überraschungen bietet. Eine zerschossene Steuerung, strunzdofe KI des Partners und keine alternativen Wege machen aus dem ganzen jedoch eher nervende Routine, die am Ende mehr frustriert als begeistert.

db

Muss also sagen, es ist nahezu erschreckend, dass ein Game mit einer solch zerschossenen Steuerung und einer so strunzdofen Partner-KI überhaupt auf den PC-Markt gekommen ist. Stehenbleiben um zu schiessen, grottige Konvertierung von der Konsole und eine Partnerin die mir ständig vor die Knarre läuft, dass man noch mehr von den sowieso schon raren Kugeln vergeudet. Das versaut einem richtigehend das Spiel und da kann es noch so Atmosphärisch sein und eine gute Geschichte haben, es herrscht primär Frust...

jam

Game-Kritik: Die neue Art des Bio-Terrorismus!

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