Fallout 3 (2008)

Fallout 3 (2008)

Im Jahr 2077 existiert unsere Gesellschaft so wie wir sie kennen nicht mehr. Ein Atomkrieg hat die letzten Überreste unserer so genannten Zivilisation endgültig dem Erdboden gleichgemacht. In dieser unwirtlichen Landschaft gedeiht auch jetzt noch Leben, doch die Regeln haben sich verändert.

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Trailer: E3 2008 Englisch, 03:14

Unterwegs in der postnuklearen Einöde!

Im Jahr 2077 existiert unsere Gesellschaft so wie wir sie kennen nicht mehr. Ein Atomkrieg hat die letzten Überreste unserer so genannten Zivilisation endgültig dem Erdboden gleichgemacht. In dieser unwirtlichen Landschaft gedeiht auch jetzt noch Leben, doch die Regeln haben sich verändert.

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Kommentare Total: 5

Chemic

Ich mag keine Rollenspiele im traditionellen Sinn (so das auch Teil 1 und 2 keinen Weg in mein gamearchiv fanden) aber Fallout hatte mich auf Grund des Seetings interessiert und bin positiv überrascht

Das Teil steuert sich wie ein Ego-Shooter, ist einfach zu bedienen, keine komplizierte Itemhandhabung etc. Viele Nebenquest sorgen dafür das immer was zu tun ist und das sammeln macht auch mal wieder mächtig Spass. Storymässig ist eher dürftig, auch wenn ich da noch nicht durch bin. Viele nette Locations und ein geiles Kampfsystem machen aber vieles wieder wett.

db

Ich war immer ein Fan der Fallout Reihe und hatte immer Freude an der grandiosen Endzeit-Atmosphäre. Auch wenn die alten mit Runden-Kämpfen und Augenkrebsgrafik Minuspunkte einheimsten, konnten sie mit einer enorm vielseitigen Welt und einer guten Story überzeugen, welche zum stundenlangen verweilen einliess.

Fallout 3 komprimiert die Handlung auf eine Karte, welche man von Anfang an erkunden kann, präsentiert diese in grandioser Grafik und kann auch mit grossartigem Endzeit-Feeling überzeugen. Allerdings fallen die, von der Main-Storyline besuchten Locations recht einseitig aus und Überraschungsmomente gibt es kaum. Da hätte ich gerne so Knacknüsse wie früher The Glow gehabt, wo man erst spät im Game überhaupt hinkommt und auch sehr spannend im erkunden sind.

An der Charakterentwicklung gibt es kaum etwas zu kritteln und es macht auch Spass mit dem Karma zu experimentieren. Allerdings hätten sie mehr Rüstungen und mehr Big-Guns einbauen können. Da ist man schnell auf dem höchsten Level und das nimmt recht den Reiz. Werde aber mal die Nebenquets abhampeln, vielleicht findet sich da noch besseres.

Storymässig bin ich aber von Fallout 3 enttäuscht. Wasser für alle Ole Ole, na enthusiastische Wissenschaftler in ehren, doch ich fand die Vater Suche und die spätere Entwicklung recht öde und nur sehr mässig spannend. Klar in den Nebenquests gibt es viele Perlen, aber irgendwie sollten die besten Brocken nicht in der Abstellkammer verstecken, sondern dort nutzen, wo der Spieler sicher hinkommt.

Fazit: Eine gelungene Fortsetzung von den beiden Vorgänger. Atmosphärisch grandios und kann immer wieder mit spannenden Kämpfen und abwechslungsreichen NEBEN-Quests überzeugen. Hätten sie aber die Energie besser eingeteilt und nicht 90% in den Nebenquets verpulvert, hätte es ein viel besseres Game werden können...

mih

Bethesda hat bisher Atmosphärisch und Quest technisch immer gute arbeit geleistet, siehe Morrowind und Oblivion.

Hab mir das ganze mal bestellt, bin schon gespannt was dabei rauskommt, schlecht kanns auf jeden fall nicht werden!

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