Dead Space (2008)

Dead Space (2008)

Als das Entsorgungsschiff USG Ishimura auf seiner Mission mit einem mysteriösen ausserirdischen Artefakt in Kontakt kommt, bricht plötzlich jegliche Kommunikation zur Zentrale ab. Ein Techniker soll nun die Kommunikationsprobleme des Schiffs lösen. Doch was er vorfindet gleicht einem Alptraum.

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Da draussen hört dich niemand schreien!

Als das Entsorgungsschiff USG Ishimura auf seiner Mission mit einem mysteriösen ausserirdischen Artefakt in Kontakt kommt, bricht plötzlich jegliche Kommunikation zur Zentrale ab. Ein Techniker soll nun die Kommunikationsprobleme des Schiffs lösen. Doch was er vorfindet gleicht einem Alptraum.

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Kommentare Total: 9

Frank sallerie

Ein sehr Schönes Game, hatte zwar kaum was von Grusel da man bereits im Intro raus hatte wie der Hase läuft aber Atmosphäre gab es in dem Spiel sehr viel. Die Story ist auch verdammt gut gehalten und selbst die Deutschen Syncronsprecher können in manchen Situationen noch gut was zur Stimmung beitragen. Wenn man Filme wie Alien liebt dann entwickelt man auch ein Interesse daran heraus zu finden wie die Necros ticken, wie sie Organisiert sind und wie man sie im Vorfeld eindämmen und besser Bekämpfen kann e.t.c

Eigentlich gab es nur zwei grosse Punkt die mir im Laufe der Handlung aufgefallen sind und der mir keine Ruhe lässt.

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Der erste Punkt ist das Auftauchen der Superschnellen Necros auf dem Kriefsschiff welches die Rettungskapsel mit dem Gefangenen Necro aufgesammelt hatten. Hierbei hatte es sich aber um einen Normalen Necro und nicht um einen Infizierer gehandelt. Er KONNTE gar keine weiteren Necros erschaffen. In diesem Punkt fehlt jede Erklärung dafür wieso das Kriegsschiff von Necros überrannt worden ist. Man findet im Spiel dazu einfach keine Erklärung.

Der 2. Punkt ist mehr eine Sache zu der man schnellAnfängt sich Theorien aus zu denken was mitunter ziemlich Lustig sein kann. Immer wieder hat man es ja mit Nicoles "Geist" zu tun welchen man sich durch einfluss des Markes einbildet. Nun gut, das ist Verständlich aber wie kann eine Hallu weit entfernte Schalter bedienen? Na? ^^ :D Hier kommt der Punkt wo man Vermutungen entwickelt, meine währe die, das der Marker immer wieder Trugbilder von Nicole auf einen einzelnen Necro übertragen hatte der Isaac helfen soll. Im 2. Teil gab es auch noch andere anspielungen auf den verbleib ihrer Leiche die man nie gefunden hatte und auch dort gibt es immer wieder Physischen Kontackt zu ihr neben den Normalen Wahnvorstellungen. Was da nun genau zutrifft und was Nicole wirklich ist tja, das erfährt man im 1. Teil nicht....was ich jedoch Ehrlich gesagt gar nicht mal für einen so Doofen zu halte ^^

Das Spiel lohnt sich für jeden Freund von Dunklen Gängen und Sabbernden Monstern die einem Auflauern. Es wird vieles noch Richtig gemacht was Survival Ikonen wie Resident Evil mit dem 5. Teil in die Tonne geballert haben. Ständige Platzangst, Dunkelheit, Grusselige Geräusche und eine GUTE Story.

daw

Leider gibt es das zu häufig, dass die Steuerung nicht auf PC optimiert ist. Sobald Games für Konsolen entwickelt werden, schaut man nur noch drauf das sie auf PCs laufen, gute Steuerung hin oder her. Gerade bei Sportgames (NHL, FIFA, etc.) ist dies sehr häufig der Fall.

Darum greife ich gerne auch mal auf den Xbox-Controller zurück. Werde mir das Spiel wohl auch auf der X-Konsole leisten.

db

Dead Space oder: Alles fummlig oder was?

So nach nach einigen Motivationsschwierigkeiten hab' ich jetzt den neusten Horrorshooter auch noch durchgezockt und bin zum einen sehr zufrieden und zum anderen sehr enttäuscht.

Story
Die Story an sich ist sehr interessant und wird auch gut mit Audio- und Textlogs in die Handlung integriert. Artefakte, Religiöse Fanatiker, merkwürdige Experimente und mutierte Crewmitglieder machen sich immer gut in einer Story. Sei es jetzt Doom 3 oder eben Dead Space, wenn man sich durch blutverschmierte Gänge und durch mit komischer Biomasse bedeckte Räume kämpfen muss, kann locker eine sehr düstere und packende Atmosphäre erzeugt werden. Dadurch wird man auch mitgezogen und will immer mehr über die Geschehnisse an Bord des Raumschiffs sowie der Kolonie erfahren.

Grafik/Atmosphäre
Da gibt es kaum etwas zu kritteln. Fotorealistische Grafik (jagut teilweise sind die Texturen etwas verschmiert) gute Animationen bei den Gegnern und absolut hässlich (im positiven Sinne) aussehende Gegner machen Dead Space zu einem Spiessroutenlauf, der auch mit den passenden Soundeffekten immer wieder für spannungsgeladene Momente sorgt. Auch wenn Doom 3 in Sachen Klaustrophobie, Schockmomente und Spannung immer noch einige Stufen brutaler ist, kann Dead Space immer wieder mit neuartigen, sowie auch klassischen Schockmomenten den Spieler überraschen. Wer jedenfalls neu auf dem Gebiet ist, wird sicher auf Nadeln sitzen. Abwechslungsreiches Leveldesign sowie regelmässiger Einsatz von Schwerelosigkeit ermöglichen interessante Levels, welche teilweise auch mehr einem Schlachthof gleichen als einem Raumschiff. Leider fällt einiges auch sehr steril aus und besonders die Biomasse, welche sich immer mehr im Raumschiff ausbreitet, hätten sie interessanter gestalten können. Wer auf Blood and Gore steht, erhält zudem bei Dead Space sicher genug, denn die Gegner lassen sich bis auf den Rumpf zerstückeln und so wird das ausschalten der Gegner mit einem Feuerwerk aus fliegenden Körperteilen und spritzendem Blut kombiniert.

Missionenvielfalt, Steuerung und Langzeitmotivation
Für mich setzt sich ein gutes Game aus einer spannenden Story, innovativen Levels sowie abwechslungsreichen Aufgaben und harten Gegnern zusammen. Auch wenn Dead Space eine gute Grundstory bietet und auch mit den Leveln sowie sehr anspruchsvollen Gegnern punkten kann, zeigt Dead Space bald gravierende Mängel. Zum einen ist die Steuerung auf dem PC eine Katastrophe. Ungenau, schwerfällig und im Inventar sowie der Menus absolut mühsam. Zu deutlich merkt man die Konsole, die Maus wird nur bei der Bewegung mit einbezogen und vor allem bei hektischen Kampfsequenzen wird einem die Fummlige Steuerung regelmässig zum Verhängnis. Dazu kommt noch die fehlende Spring-Funktion sowie das ewig schwerfällige "Waffe wegstecken, Türe öffnen, Waffe wieder hervorholen" - Theater, welches der Atmosphäre überhaupt nicht hilft, sondern nur den Nervfaktor erhöht. Die überflüssige Third-Person-Perspektive, welche nunmal überhaupt keinen Mehrwert bringt, hilft da auch nicht weiter.

Die Missionen zeigen sich auch bald von der eintönigen Seite und spätestens ab den dritten Kapitel ist man nur noch damit beschäftigt von einem Defekten System zum nächsten zu rennen. "Toll es funktioniert, wir haben Strom, aber das nützt uns nichts weil die Lebenserhaltungssysteme kaputt sind." Oder "Toll die Kommunikation funktioniert, aber schon blöd, du musst zuerst die Türe öffnen bevor wir senden können." So rennt man dauernd im Kreis, die Missionen werden mehr und mehr langweilig und die Motivation sinkt entsprechend tiefer. Erst in den letzten beiden der 12 Kapitel gibt es wieder ein ordentliches Ziel wofür sich der Einsatz wieder lohnt.

Fazit: Mit einer besseren, auf den PC abgestimmten Steuerung, etwas mehr Abwechslung in den Missionen sowie eine genauere Zielfunktion hätte Dead Space sicher seine 5 Sterne erhalten. Jetzt ist es einfach ein gutes Game mit packender Atmosphäre und ausgezeichneter Grafik geworden, welches aber bald auf die Nerven geht und wegen den immer auf dem gleichen Schnittmuster basierenden Missionen sehr bald mühsam wird. Bleibt zu hoffen, dass Dead Space 2 etwas vielseitiger wird.

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