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Beitrag Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan
Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan oder: Borat give you sexytime Borat ist eine von drei Kunstfiguren des britischen Komikers Sacha Baron Cohen. Der Zentralasien-Journalist im grauen Anzug hatte zusammen mit Baron Cohens anderen Charakteren, dem Pseudo-Pimp Ali G (Ali G Indahouse) und dem schwulen Mode-Reporter Brüno, regelmässige Auftritte in der Satire-Sendung Da Ali G Show. In Gestalt seiner Figuren interviewte Sacha Baron Cohen unter anderem prominente Leute und entlockte ihnen durch sein Auftreten und seine Fragestellung entlarvende und peinliche Statements (ein Beispiel), die häufig nicht folgenlos blieben. Speziell die Figur Borats sorgte mit ihren antisemitischen und gegen alle Seiten diskriminierenden Äusserungen (und den damit provozierten Reaktionen) immer wieder für rote Köpfe und verärgerte ausserdem die Regierung Kasachstans derart, dass die Website www.borat.kz gesperrt wurde. Einen Überlick über Borats Sünden bietet unter anderem Wikipedia. Wenn sich Sacha Baron Cohen in Borat verwandelt, macht man sich also besser auf Satire der ungezähmten Art gefasst. Für seinen Borat-Spielfilm hat sich der 35-jährige Komiker denn auch kaum Grenzen gesetzt, respektive wurde ihm von Regisseur Larry Charles (der den ursprünglich eingesetzten, aufgrund "kreativer Differenzen" aber wieder ausgestiegenen Regisseur Todd Phillips ersetzte) viel Freiheit gewährt. Das Resultat sind brillante Szenen und lustige Einfälle, aber auch Geschmacklosigkeiten und doofer Klamauk. Um es mal in einer borat'schen Anordnung darzulegen: -> I like: Fast ausnahmslos alle "ungestellten" Szenen, worin Borat mit "echten", nichtsahnenden Personen über die verschiedensten Themen spricht. Die Reaktionen der Leute (Passanten, U-Bahnfahrgäste, TV-Moderatoren, Sprachtrainer, Rodeobesucher, Fahrlehrer, Angehörige der High-Society und, und, und...) sind herrlich lustig, entlarvend und oft nicht gerade vorteilhaft für die Betroffenen. Unterhält und gibt zu denken - very nice! -> I like not: Die gespielten Szenen, die als Rahmenhandlung die einzelnen "Echt-Szenen" verbinden, überzeugen nicht immer und verlassen sich zuweilen mehr auf Pipi-Kacka- und Brachial-Humor als auf Originalität. Borats und Azamats Hahnenkampf im Adamskostüm beispielsweise hätte man sich getrost schenken können (oder wenigsten radikal kürzen). So ist Borat eine bissige, zuweilen aber auch etwas geschmacklose Satire, die oft für gute Unterhaltung sorgt. Ob man als US-Amerikaner oder als Kasache auch darüber lachen kann, ist selbstredend eine andere Frage... Wer feinen oder leisen Humor sucht, sollte dem Film zudem besser fern bleiben. Ich hätte mir noch mehr von den ungestellten Szenen gewünscht - sie sind es, die das Besondere des Filmes ausmachen und Borat von einem gewöhnlichen Klamauk-Streifen unterscheiden. Die Rahmenhandlung hätte man dafür noch stärker minimieren können. Und als kleine Entscheidungshilfe zuletzt: Einen vielsagenden Vorgeschmack auf Borat bietet seine Website - make click! |
Borat - Achterbahn des guten Geschmacks.... Was erwartet man nach dem Trailer zu Borat? Genau, irgendwelche Blödeleien, die zwar sehr bissig sind, aber teilweise auch arg am geschmacklosen vorbeistreifen. Genau das trifft auch zu. Obwohl er gleich zu beginn mit viel Boshaftigkeit loslegt und bei der Vorstellung seines Dorfes auch für viel grinsen sorgt, hat er schon viel von seiner Munition verschossen und ab da treibt er die Handlung mit der Suche nach Pamela Anderson voran oder mit dem beweisen wie blöd und heikel doch die Amis sind. Warum eigentlich Achterbahnfahrt? Das kommt aus einem simplen Grund, obwohl man sich an gewissen Sequenzen köstlich Amüsiert, fragt man sich in der folgenden Szene wieder, what the fu*k is that und so entstehen auch viele Hänger und schlichtweg unnötige Szenen die sich meistens berechenbar tief unter der Gürtellinie befinden können. Wenigstens ist die Reaktion der Umstehenden noch unterhaltend. Fazit: Borat erreicht in gewissen Szenen durchaus die Boshaftigkeit die der Trailer vermuten lässt und kann durchaus noch unterhalten. Neben dem hauchdünnen roten Faden, dass er Pamela Anderson in Kalifornien suchen will, reitet Borat recht bald nur noch auf übertriebenen Kulturellen Differenzen herum und geht dabei meistens kräftig unter die Gürtellinie. Wems gefällt ein weiteres Mal zu sehen, wie blöd die Amis sind und wie heikel sie auf indiskrete Handlungen reagieren wird an dem Streifen seine Freude haben. |
Borats alias Sacha Baron Cohens Masche ist uralt. Früher hiess das mal noch Versteckte Kamera. Heute arbeiten Knilche wie Pocher und Ulmen mit denselben Methoden. Borat toppt einfach alles, indem er den Grenzen des guten Geschmacks explodieren lässt. (Die Juden schuld am 11. September, "a real life chocolate-face"). Es ist nicht so sehr Kasachstan, dass sich beleidigt fühlen muss. Was wissen die meisten schon über dieses riesige Land, ausser dass es den Sowjets für Atombombentests diente. Kasachen agieren sicher nie wie Borat. Borats "kasachische" Sprüche (Jak sie masz?, Dziekuje) sind ja eigentlich auch polnisch. Und wenn er mit seinem fiktiven Produzenten spricht, soll es angeblich hebräisch sein. Cohen selber ist Jude. Schlimm ist es für die Amerikaner. Das sind die reellen Personen im Film, die nicht agieren, sondern so sind, wie sie nun mal sind. Da bewahrheiten sich Klischees. Waffenhändler, Südstaatler, Rodeo-Rednecks, Jesus-Jünger, Spring Breaker. Diese Figuren grauseln fast noch mehr als die nackten "Kasachen" die sich im Hotelzimmer prügeln. (Eine der Must-See-Szenen Film!) Borat hätte leicht zu einer Nummernrevue verkommen können. Dank dem schlauen Plot Device, dass sich Borat auf die Suche nach Pamela Anderson begibt, hat der Film aber auch eine regelrechte Handlung. Das macht den Spass gleich noch ein bisschen grösser. Erstaunlicherweise funktioniert der Film auch viel besser als Borats Gastmoderationen bei den MTV Europe Music Awards 2005. Lustiger als Ali G. ist dieser Typ sowieso. Ich freu mich jetzt schon auf die Outtakes auf der DVD. Und wer hätte gedacht, dass ein Lied aus dem Soundtrack hier auch bei Das Fräulein Verwendung finden würde? |
Bis zur von rm enthusiastisch vergötterten Szene der beiden Herren im Hotelzimmer und im Hörsaal wars ein richtig lustiger, böser und cooler Film. Mit dieser angesprochenen Szene wurde allerdings das Fass des guten Humorgeschmacks überschritten. Die besten Szenen hat Borat, wenn er wildfremde Leute in die Bredouille reitet und sich herrlich über die (Un-)Sitten des Landes Amerika lustig macht. Die gestellten Szenen sind ideal zum Luft holen und Pause machen, bevor dann der Schlaghammer wieder ausgepackt wird und der Schnauzer neben das Trump-Building kackt oder die Benützung der Toilette missversteht. Wer es gern deftig lustig hat, kommt bei Borat definitiv auf seine Kosten. Freunde des intelligenten Humors werden ihre Schwierigkeiten haben, obwohl der Witz an sich (und bei genauerem Betrachten) gar nicht so dämlich ist, wie man es sich vorstellen könnte. |
very niiice, i like! ich kann mich rs nur anschliessen: alle szenen, in denen borat sich mit "einheimischen" unterhält und sie über die gegebenheiten in US and A ausfrägt, sind aberwitzig. auch die rahmengeschichte beginnt gut, bis zur (ebenfalls von muri bereits monierten) "bettszene" mit borats reisekollege. die darf man zwar ruhig zeigen, aber ist verhältnismässig viel zu lange. besonders witzig dafür die szene, bei denen sich borat bei ghetto-boys anbiedert. davon (und allen anderen interview-szenen) hätte ich noch viel mehr sehen können! deftige kost in jeder hinsicht. you watch! jagshemash! |
Zitat rs (2006-09-17 09:00:00)
Es gibt wohl fast keine ungestellten Szenen, ein paar Massenszenen. Zitat rm (2006-09-17 11:28:48)
Niemand weiss etwas über Kasachstan. Aber die meisten denken, dasss es dort in etwa so zu und her geht wie in Borats Film. Geteilt durch 100 zwar, aber trotzdem in die Richtung. Der Film macht sich durchaus lustig über Armut, schlechte Bildung, schlechtes Gesundheitswesen und die restlichen Osteuropa-Klischees. Und wir lachen alle, obwohl bekanntlich "here in America, we try not to make fun of or be funny with things that people don't choose."
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Im Prinzip bin ich mit den Analysen der Vorredner durchaus einverstanden. Es gibt eine Reihe sehr guter und lustiger Szenen und eine andere Reihe von echten Geschmacklosigkeiten. Für mich überwiegen allerdings die Geschmacklosigkeiten. Es sind einfach zuviele der "Pipi-Kacka"-Witze. Insbesondere die bereits mehrfach erwaehnte Ringkampfszene war für mich dann des Guten zuviel. Alles in allem war es den Kinobesuch nicht wert. |
Borat Sagdiyev meldet sich via Pressemitteilung zu Wort, um auf die Geschehnisse des Besuches des kasachischen Präsidenten Nursultan Nazarbayev in den USA und dessen Treffen mit US-Chef George W. Bush: Zitat Borat zur Lage in den USA
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Here is moviefilm of speech: |
Deleted Scene. Borat beim Arzt. |
Der Trailer auf deutsch ist schrecklich. |
borat fand ich immer ganz witzig auf MTV (das passiert selten)... aber ob das als ganzer film durchhält? |
Zitat rm (2006-10-16 21:38:49)
Deutsch ist ja jenseits! Also wer sich den Film anguckt sollte sich das WIRKLICH nicht antun! |
Borat on Night of too many Stars |
Borat kriegt sowohl in der Cinema, als auch in der englischen Empire die Höchstnote. Muss man das wirklich gesehen haben? |
Zitat thatssno (2006-10-18 14:42:04)
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Noch eine Pressekonferenz von Borat Langsam wird's repetiv, wie wenn man sich den immergleichen Emil-Sketch anhört. Aber Cohen macht es schlau genug, dass er nicht zuviel über den Film erzählt, der wie gesagt mehr ist als nur eine Aneinanderreihung von Sketchen und Szenen bietet, die man einfach gesehen haben muss. |
Borat gibt Vollgas auf YouTube Unter anderem zu sehen: Die ersten vier Minuten des Films. |
lol! Borat gestern im 10 vor 10! http://www.sf.tv/sf1/10vor10/index.php?catId=10vo Borat ist einfach Kult!!! |
Borat in die Arthousekinos! Ein länglicher Blog-Eintrag von Michel Bodmer (SF), der im Grunde nichts neues erzählt, schliesst mit den unterstützungswürdigen Worten.
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Time schreibt nun auch über Borat. Meine Lieblingspassagen. Der Autor erklärt, dass Borat sich nicht über Kasachstan lustig mache, sondern über den "Amerikaner", der in seiner kulturellen Ignoranz, tatsächlich an die Existenz von Ländern glaubt, in denen man geistig Behinderte in Käfige steckt. Erstmals erfährt man auch von den Dreharbeiten. Während zwei Monaten ist Cohen von morgens früh bis abends spät "in character" gewesen. Gemäss Regisseur kam es ca. 50 Mal zu Polizeieinsätzen. Auch dabei blieb Cohen immer Borat. Der Autor vergleicht diese "vielleicht sogar geisteskranke" Performance mit Johnny Knoxville, wenn er Humor hätte, Andy Kaufman, wenn er den Leuten gefallen hätte wollen, oder Peter Sellers, der aufs Publikum statt nur auf David Niven losgelassen würde. Die Aussage des Produzenten, dass rassistische Äusserungen wegen der Political Correctness nicht verschwunden, sondern die Rassisten einfach vermehrt im Untergrund agieren, lässt den Film unbewusst auch in einem direkten Schweizer Zusammenhang stehen. Geht es bei der aktuell gerade geführten Debatte ums Anti-Rassismus-Gesetz nicht auch darum? Ein Erfolg von Borat an den Kinokassen hätte gemäss der Time zwei Auswirkungnen: Den ganzen Text gibt es hier. (In Englisch) |
Die armen Amis. Kriegen schon wieder eins auf die Kappe. Ob Europäer auf die Fragen und Dummheiten von Borat wirklich anders reagiert hätten, ich weiss es nicht und bezweifle es. Ausserdem schon klar, dass der Film in eine gewünschte Richtung gelenkt wird, wenn sich Borat im patriotisten aller Bundesstaaten, nämlich in Texas aufhält. |
Der Tages Anzeiger widmet Borat eine seiner Fotostrecken: http://tagi.ch/dyn/news/galerie/vermischtes/1709.html?position=1 |
Zitat spiegel.de (2006-10-25 16:26:00)
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Habe da gerade etwas gefunden:
Wie ich aber herausgefunden habe, war das durchaus Absicht, das kyrillische Zeichen sieht einfach besser aus, und gecheckt hat das wahrscheinlich eh niemand, vor allem im Amiland Jagshemash! |
Borat ist einfach Kult! Ein Must-See für alle, die den einen oder anderen Borat führt einem auf die gekonnte Michael Moore - Art die Dekadenz unserer Gesellschaft vor Augen. Da stelle ich mir die Frage, wer nun dekadenter ist, die Leute im Film, die sich mit ihren Aussagen ins Abseits schiessen, oder etwa ich, weil ich mich eineinhalb Stunden köstlich darüber amüsiert habe??? Geiler Film! Sexy Time! Jagshemash!!! |
Der Höhepunkt des schlechten Geschmacks und Humors, ist mit diesem Filmchen wohl oder eher übel erreicht worden..... mehr gibt es nicht zu sagen!! |
Zitat Son Goku (2006-11-05 22:11:17)
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Der Hype hat diesmal Geld eingspielt. *Highfive* Opening Weekend: $26,375,000 http://www.variety.com/article/VR1117953351.html?categoryid=13&cs=1 Ich bin gespannt auf die Schweizer Zahlen. |
Zitat Gitesh Pandya (Boxofficeguru.com)
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Zitat Fox-Warner Schweiz
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also ich selbst habe mir dieses "Borat" gestern angetan... also antun müssen passt eher... selten hab ich einen Film 2x für ne 10 Minütige Klopause verlassen. Der Film war wirklich unter aller Sau... OK, es kann daran liegen das ich den Film auf Deutsch gesehen habe... ne andere Version is in Deutschland eher schwer zu finden, ausser man weiss wo man sucht... und ich bin solche Sendungen wie "Was-Guckst-Du" oder den Humor ala "Verstehen Sie Spass" Leid, also fragte ich mich was dieses Machwerk soll? Sollen wir denken das die im Osten (Kasastan, Polen, Rumänen, is eh alles das selbe heruntergekommene Volk da drüben) alle Sexsüchtig sind und in ihrem eigenen Müll leben bzw. das die Amerikaner zu dumm sind n Eimer Wasser um zu schütten und den eher Leersaufen? Da brauchts keinen Film drüber, das wissen wir eh schon aus den ganzen Harald-Schmidt witzen für mich war Borat eine Zeit und Geldverschwendung... nach dem Grottenschlechten Trailer hätt ichs eigendlich wissen müssen. Naja, zum Glück hab ich ja jetzt erfahren das dieser Ali G-Punkt der Schuldige war... naja, die Inselaffen haben halt keinen Humor, wie der ganze Rest der Welt. Da guck ich mir lieber nochmal Ottos 7 Zwerge an! Hugh, ich habe Gebrochen! |
Zitat Victorymon (2006-11-06 15:33:50)
ich kann dir garantieren, dass eine synchro von "borat" nur direkt in eine katastrophe münden kann...
das land heisst kasachstan
hoffe mal, das war jetzt gut getarnte ironie...
oder jedenfalls keinen, den du verstehst
denke auch, dass du bei den deutschen schenkelklopf-komödianten besser aufgehoben bist.
ja, etwa so liest sich dein text auch, da hast du recht. und wieder mal erklärt der blick auf die (sehr kurze) bewertungsliste so einiges: doom: 6 sterne |
Zitat gargamel (2006-11-06 16:10:15)
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@ gargamel ja, es ist eine getarnte Ironie... so schlimm bin ich nicht, auch wenn ich solche Filme wie Doom und Resident Evil klasse finde... ist halt meine Spiele-Generation geween, das Doom-Spielchen was Ländernamen angeht, da kannte ich mich nicht aus, Erwischt was den Humor angeht... also Shaun of The Dead angeht bin ich begeistert ...und meine Bewertungsliste... hab grade erst gemerkt das ich im Nachhinein die Sterne geben muss |
Zitat Victorymon (2006-11-06 16:22:03)
Das war wohl Dawn of the dead... |
Tja der Shaun ist da schon richtig wo er ist oder hab ich jetzt den ironiesmiley falsch vertanden? Borat auf Deutsch, ne ne das geht ja wohl gar nicht! |
Zitat Chemic (2006-11-06 20:29:41)
Ups, my bad. den habe ich nicht gekannt... |
Do you say my wife is death? Sorry to inform you! Borat:"High-Five" ;-) Kann nur jedem empfehlen:"Come see my moviefilm" |
der witzigste film dieses jahres. |
Hmm. Im falschen Film? Ich kam mir echt doof vor im Kino, alle um mich herum haben sich togelacht und ich sass da und... schaute. Vier, fünf Mal konnte ich lachen. Aber ansonsten. Nicht dass mir die Geschmackslosigkeit hier und da aufregte, es kam mir bloss vor, als wüsste ich die Pointen ein, zwei Sekunden davor. Fast jeder «Witz», jedes Stück schien mir absolut voraussehbar. |
Zitat koma. (2006-11-09 20:11:39)
in den Berichten bemühen sie sich zu betonen, dass keine der Szenen gestellt waren und vieles reale Raktionen wirklich echt waren. Ist natürlich auch mit Vorsicht zu geniessen. |
Ja, «keine», klar |
ist eben Guerilla-Tv, wo sie möglichst viele Kameras mobil einsetzen und wie bei Jackass möglichst viel einfangen wollen. Aber das Timing mit dem Pferd war schon etwas zu passen. Also ich fand's lustig |
Lustig sicher, aber irgendwie total unglaubwürdig. Kam es mir vor. |
also bitte, der Film ist doch gespickt mit Fakes...wo guggst du denn?!?!? |
Zitat koma. (2006-11-09 20:11:39)
Meine Theorie ist: Alles echt ausser wenn Borat alleine mit Azamat "spielt". Und Pam Anderson war sicher auch eingeweiht. Wenn sie wegrennt, ist es wohl ein Double. Nur beim jüdischen Ehepaar, bei dem das Duo übernachtet, hab ich Zweifel. Die sollten die Kamera sehen und sich zumindest wundern, warum die auch im Haus sind. Ansonsten lässt sich alles mit einem vorgetäuschten Dokumentarfilmteam erklären (Sah der Kameramann wohl auch "kasachisch" aus?) |
Zitat rm (2006-11-10 00:01:36)
[Editiert von koma. am 2006-11-10 01:35:29] |
Was meint die OutNow.CH-Pferdeexpertin rs zum durchgehenden Ross in Borat? |
Och, alle Achtung |
Zitat rm (2006-11-10 00:01:36)
Die war, im Gegensatz zu den Bodyguards, eingeweiht. |
Borat - Soundsampels von den kultigsten Sprüchen: » http://www.albinoblacksheep.com/flash/borat
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Zitat rm (2006-11-10 01:39:19)
rs meint, das Tier ist no way "einfach" umgefallen. Als Fluchttier hätte es eher zusammengepackt und wäre davon gerannt. Wenn das Pferd nicht genau in diesem Moment einen Herzstillstand hatte (was bei Borats Gesangskünsten ja nicht ganz ausgeschlossen ist |
Meines Erachtens spielt es ja auch gar keine Rolle ob gewisse Szenen gefaket sind oder nicht. Borat ist so oder so Kult ob das Pferd nun einen Herzstillstand hatte oder aus einem anderen Grund zu Boden ging. Chenqui! |
de film isch ja eigetlich hammer geil gsie [Editiert von Lord eAgle am 2006-11-10 12:06:30] |
Auch geil. Die Borat-Rohfassung namens Christoph aus Albanien. Cohen lässt sich nicht mal aus der Fassung bringen, wenn ihm die Drag Queen an den Schniedel will. You See. http://www.youtube.com/watch?v=NG5FQP1OmOk (via JoBlo) |
Zitat rm (2006-11-10 12:20:17)
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Schon mal gefragt, warum die Pferde bei Winnetou einfach so umfallen, wenn die bösen Cowboys lossballern? Vieleicht weil sie genau auf ein solches Manöver trainiert sind und kontrolliert vom Reiter zum Fall gesteuert werden! [Editiert von Chemic am 2006-11-10 18:14:12] |
Vielleicht sollte man sich, wenn Borat gefällt, auch The Corporation oder The Yes Men reinziehen. [Editiert von ronin am 2006-11-10 20:04:53] |
Zitat Chemic (2006-11-10 18:14:02)
[Editiert von koma. am 2006-11-10 22:32:34] |
Zitat ronin (2006-11-10 19:59:31)
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Martha Stewart versucht Borat zu zeigen, wie man ein Bett macht. You Watch! |
Zitat muri (2006-11-10 06:54:34)
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jau, die pamela sache war abgekartet, das hat man sofort gemerkt. der film war saukomisch, vor allem die erste hälfte war sehr geil. ne wirklich gelungene satire. die gestellten sachen sind aber weit weniger komisch als die reallife sachen mit den depperten amis (ausnahme: das nackt-wrestling, igitt!! ;). gegen ende wirds zum teil auch etwas gar sentimental, das fand ich seltsam, weils der sache n bissel den wind aus den segeln genommen hat. das führt zu einem minimalen sternliabzug. fazit: sehenswerte sache! high-five. |
Sacha Baron Cohen - The Real Borat - Finally Speaks Unter diesem Titel verkauft "Rolling Stone" das einzige Interview, das der Komödiant ohne Borat-Maske geben wird. Ausschnitte hier. Der Rest am Kiosk. |
Jetzt startet Borat auch noch einen Angriff auf den Oscar für den besten Song. |
Zitat rm (2006-11-10 00:01:36)
theorien um theorien. es könnte auch ganz alles gestellt sein, und dann wäre der film untere mittelklasse. soll ich mir als zuschauer den kopf darüber zerbrechen? keine lust. völlig kacke der mix aus "offensichtlich gestellten", "vielleicht gestellten" und "wahrscheinlich nicht gestellten" szenen. was soll das? |
Auch wenn ich z.T. Tränen gelacht habe, gibt das Ganze einfach ein bisschen wenig her für einen Kinofilm. |
Die Bunnies, die alles in 30 Sek. schaffen, nahmen sich des Borats an. |
also ich fand den gar ned so lustig. klar, ein paar wirklich witzige szenen hats schon, aber teilweise...naja! |
Übertraf die Erwartungen nicht wirklich, ein witziger Streifen, aber der ganz grosse Knaller wars nicht... |
Ganz geil wie eigentlich die Amerikaner verarscht werden. Die sind ja zum Teil wirklich rassistisch, verrückt oder einfach nur dumm. Borat will nur zeigen wie die Amerikaner eigentlich so ticken und das macht er richtig gut Spoiler zum Lesen Text markieren
Mir hat der Streifen gefallen, denn ich hab sofort verstanden was Sacha Baron Cohen uns mit diesem Film zeigen wollte. Und man sollte wirklich nicht zu lange darüber studieren, ob die einzelnen Szenen gestellt sind oder nicht. Das verdirbt diese Komödie nur |
Bei diesem Film musste ich zwar während den gesamten 83 Minuten schmunzeln, laut lachen musste ich aber leider fast nie. Der Streifen untertraf meine Erwartungen leicht, denn ich hätte damit gerechnet, dass ich mich beuge vor lachen. Aber sicher sehr passend für einen ziemlich anspruchslosen Filmabend |
Kann den Hype rund um den Film beim besten Willen nicht nachvollziehen. Borat war in den britischen Ali G. Folgen sehr komisch, hier nervt er aber nur noch mit übertriebenen Fäkal/Sex-Gags, die mit der Zeit immer flacher werden. Was haben Szenen wie Borat der auf der Terasse seine Hose runter zieht und bückt, mit einem chauvinistischen und politisch inkorrekten Borat zu tun? Das sind einfach nur geklaute Gags von "Trigger Happy TV" oder wie auch immer diese britischen Slapsticksendungen heissen. Den Witz mit dem Benimmkurs sehe ich von Cohen schon zum Tausendsten Mal, nur hier hat er das damit "verfeinert", indem er zum Abschluss seinen Kot verpackt ins Esstisch runterbringt. Und wär das noch nicht alles, gibts dann jede Menge gestellte Szenen, wie das Ende mit Pamela Anderson oder die Rauferei mit seinen "Produzenten", der ihm nackt ins Gesicht furzt... Kindergartenhumor as its best! Auch die Interviews überzeugen selten, Borat schimpft Feministen als "Pussyface", toll... Ausserdem wüsste ich gerne, inwieweit das wahre Verhalten der Durchschnittsamis gezeigt wird (was ich von sovielen Kritikern gehört hatte). In jedem Land würde er ausgebuht worden, wenn er die Melodie einer Nationalhymne mit einem Müllgesang vergewaltigt. Und das man in Texas den Irak-Krieg gutheisst (die Szene vor dem Torero), ist nichts Neues. Ich hab nichts gegen witzige Niveau-Abfälle, aber in den gesamten 83 Minuten wurde ich bei dieser ach so schwarzen Komödie nur selten unterhaltet (der Fahrkus ist mMn der einzige Höhepunkt). |
Zitat First It Giveth
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Bei diesem Film geht es einfach nicht anders, als im Kopf oben abschalten und den Film sehen und geniessen... |
Es hat viele lustige, gute Szenen und viel Mist. Gerade mal durchschnittlich. |

