Flushed Away (2006)

Flutsch und weg

Interview mit Simon Otto

Simon Otto

Simon Otto

Nicht viele Schweizer können in der Filmindustrie von Hollywood Fuss fassen. Und schon gar nicht als Animation-Specialist, wie Simon Otto einer ist. Der Bueb aus Uznach hat seinen Traum verwirklicht und ist über Frankreich in den USA gelandet. Dort arbeitet er bei den Dreamworks-Studios, zeichnet beim neuesten Knaller Flushed Away gross mit und war auch sonst bei vielen der Animationserfolge des Studios massgeblich beteiligt.

OutNow.CH traf den sympathischen Zeichner auf der Dachterrasse eines Zürcher Hotels und genoss mit ihm zusammen die (fast) letzten Sonnenstrahlen dieses Sommers. Dazwischen wurde auch geplaudert. Und sogar Hilfestellung für Nachwuchskräfte war ein Thema.

OutNow.CH (ON): Hi Simon. danke dass du dir Zeit für uns nimmst. Kannst du bitte die Sinbad-DVD signieren?

Gesagt. Getan.

Gesagt. Getan.

Simon Otto (SO): Na klar. Wie fandest du den Film?

ON: Klasse!

SO: Ja eben. Ich auch. Leider ist er ja damals ziemlich untergegangen.

ON: Wann hast du realisiert, dass du ein Talent fürs Zeichnen hast?

SO: Ich habe als Kind schon viel gezeichnet und mich enorm für Animationen interessiert. Ich war auch ein grosser Fan der klassischen Disneyfilme. Deine erste Kinoerfahrung ist meist ein prägendes Erlebnis. Bei mir war das ein Zeichentrickfilm von Disney. Ebenso prägend sind übrigens die Filme von James Bond oder Back to the Future. Die kann ich heute noch ohne Probleme zum x-ten Mal schauen und find die super. Aber ein Beruf in der Animation war für mich wie für andere derjenige des Astronauten oder des Feuerwehrmannes. Du weisst, es gibt Leute, die das tun, aber für dich selber ist das ganze zu abstrakt. Ich hab halt wirklich viel gezeichnet und der Berufsberater damals konnte damit auch nicht viel anfangen. So habe ich dann halt eine Banklehre gemacht. Sehr zur Freude meiner Mutter übrigens. Aber schon während der Lehre hab ich gemerkt, dass ich meinem Interesse für Animation Rechenschaft leisten muss.

ON: Hat dich deine Familie dann auch voll unterstützt oder ist da erst mal ein Schock da, wenn der Junior nicht den Bankdirektor anpeilt, sondern zeichnen geht?

SO: Unterstützung war da. Klar. Aber meine Mutter hat sich trotzdem Sorgen gemacht, ob ich da finanziell über die Runden kommen würde und so weiter. Es war halt schon eine brotlose Kunst am Anfang. Aber in der Zwischenzeit hab ich eine Ausbildung gemacht, habe mich etabliert und das Risiko auf mich genommen. Ich kann inzwischen gut davon leben.

ON: Wie ging es dann im Zeitraffer weiter?

Die Gobelins-Schule in Paris

Die Gobelins-Schule in Paris

SO: Ich habe angefangen Schneeskulpturen zu machen, was mein Eingang in die Kunst war. Mit diesen Werken und meiner Mappe bin ich dann in die Kunstgewerbeschule in Zürich gekommen. Dann machte ich zuerst ein Animationspraktikum in Lausanne. Zwar nur für ein paar Wochen, aber es war trotzdem eine gute Erfahrung. Mir wurde dann vom Studiobesitzer dort ein Büchlein in die Hand gedrückt, wo alle Animationsschulen der Welt verzeichnet sind. Und ich wusste damals schon, dass ich entweder Comics oder Animationen machen wollte. Und Comics waren anfangs "näher". Ich hab Karikaturen für Zeitungen gemacht und die Animation an sich war eigentlich noch immer recht weit weg von mir. Ich hatte also dieses Büchlein und hab mich für die Gobelins-Schule in Frankreich entschieden, meine Mappe dorthin geschickt und die haben mich angenommen.

ON: Hast denn da schon an grossen Filmen mitgearbeitet?

SO: Nein, ausser ein paar Kurzfilmen, die an Festivals gelaufen sind, gab es da keine grossen Projekte.

ON: Dein Weg hat dich dann zu Dreamworks und Prince of Egypt geführt. Bewirbt man sich normal für einen solchen Job oder kommen da Scouts und picken die Elite der Schule aus?

Ottos Arbeitgeber

Ottos Arbeitgeber

SO: Ja genau. Die haben ja dieses Büchlein auch und kommen einfach an den Schulen vorbei, "zum Chriesi pflücke". Die haben uns nach Amerika geflogen und da gingen zum ersten Mal die heiligen Pforten auf. Du kriegst ein Zimmer in einem coolen Hotel in Universal City, dann eine Studiotour und da bist du einfach baff. Wir waren zu Dritt und die hatten uns schon relativ früh im Sack. Ich hatte auch noch Angebote zu jener Zeit von Disney, aber das wäre in Paris gewesen und ich wollte nach Amerika. Von Frankreich hatte ich genug. Ich war zwei Jahre da, konnte die Sprache optimieren und Amerika war der nächste, logische Schritt. Und seit dem bin ich dort und komm nicht mehr weg.

ON: Bei Prince of Egypt hast du den Moses gezeichnet. Ist das schwierig, gerade als erste Arbeit, eine solch wichtige Figur im Christentum zu zeichnen? Gab es da strenge Auflagen für den Look?

SO: Für den Animator ist das nicht so ein grosses Problem. Eher für die Geschichtenerzähler. Animation funktioniert ja vom Drehbuch via Storyboard übers Layout zur Animation. Wenn die Animatoren zu zeichnen beginnen, steht die Geschichte praktisch, die Figuren sind bekannt und die Stimmen besetzt. Es war also ziemlich klar vorgegeben. Aber, "Hättsch em nöd chönne dä Rock lupfe, oder so", wenn du verstehst was ich meine.

ON: Nachher kamen Spirit und The Road to El Dorado, die beide an den Kinokassen nicht besonders erfolgreich waren. An was hat es gelegen?

SO: Ich glaube, die "Baisse" des Zeichentrickfilms hat da schon eingeschlagen. Das Publikum wollte keine solchen Filme mehr sehen und wahrscheinlich hat man den Nerv der Zeit einfach nicht getroffen. Spirit war allerdings in den USA profitabel. Jetzt nicht der grosse Hammer, aber das Geld wurde glaub ich eingespielt. Auch dank DVD und Videoverkäufen. Aber ich glaube, damals war es einfach Zeit für den Zeichentrickfilm, sich neu zu erfinden und das haben damals weder Dreamworks noch Disney geschafft. Obwohl wir natürlich der Meinung waren, mit unseren Filmen uns ein wenig vom Standart ab zu heben. Leider hat es nicht geklappt. Leider geht es ja vielen anderen Filmen wie Les Triplettes de Belleville ähnlich. Die sind super und, weil sie aus Europa kommen, auch recht billig. Aber auch die verschwinden, wenn ein Shrek kommt. Schade, irgendwie.

Pitt aus Schweizer Feder

Pitt aus Schweizer Feder

ON: Du hast ja die Titelfigur des Sinbad animiert, dessen Sprecher Brad Pitt war. Was waren da deine Erfahrungen?

SO: Wir haben den Brad Pitt natürlich als Inspiration gebraucht. Es kann oft sein, dass die Stimme stimmt, aber das physische Verhalten nicht. Aber wir haben schon probiert, die Figur dem Sprecher so nah wie möglich zu bringen.

ON: Brad Pitt in Pludderhosen?

SO: Genau (lacht laut heraus). Es ist schon nicht so, dass er uns vorspielt oder so. Wir gestalten das Schauspiel der Figur schon selber und versuchen das Ganze so zu machen, dass es einerseits uns und natürlich dann auch zum Rest des Films passt.

ON: Shark Tale und Over the Hedge waren die nächsten Filme. Was hast du da genau gemacht?

Gladys ist "Swiss Made"

Gladys ist "Swiss Made"

SO: Bei Shark Tale war ich nur 3 Monate dabei, damit der Film rechtzeitig fertig wird. Schon vor dieser Zeit war ich an Over the Hedge dran und arbeitete als Figurendesigner am Film. Ich war verantwortlich für die Stacheltiere im Film und deren Look. Und auch an "Gladys", der bösen Frau, hab ich gearbeitet. Eigentlich wäre ich ja dort Animation Supervisor gewesen, aber der Film hatte ein halbes Jahr einen "Story Break", also eine Überarbeitung der Geschichte und der Charaktere und so hat sich das alles verschoben.

ON: Wenn du an einem solch grossen und teuren Film mitarbeitest, wie verbringst du das erste Wochenende, wenn der Film in den Kinos läuft? Sitzt du da auf Nadeln oder nimmst du das eher locker?

SO: Ach nein. Wenn ein Film ins Kino kommt, sind wir meist längstens an anderen Projekten dran. Die nächsten Filme sind jetzt bei uns finanziert und relativ sicher, drum geht mir das Startwochenende nicht so an die Nieren, wie beispielsweise den Produzenten eines Films.

ON: Welche fünf Filme sind denn das?

Kung Fu Panda (2008)

Kung Fu Panda (2008)

SO: Natürlich Shrek 3, dann The Bee Movie, Kung Fu Panda und Madagascar 2. Aber es lungern immer noch diverse Projekte irgendwo rum, die sich wie beim Pferderennen verhalten. Den Schnellsten nimmt man, den Billigsten schaut man sich genauer an und so weiter. Und wenn ein Projekt zeitlich und finanziell passt, dann geht es ganz schnell und du arbeitest von heute auf morgen an einem neuen Projekt.

ON: Was ist denn jetzt der Unterschied zwischen Disney/Pixar und Dreamworks?

SO: Für mich gibt es klare Unterschiede zwischen beiden Firmen, während für das "normale" Publikum diese nicht so riesig erscheinen. Ganz klar, Pixar funktioniert auf dem alten Disney-Rezept. Ein Held muss etwas überwinden. Der Held hat aber wenig Zynismus oder Satire. Man macht Filme für die ganze Familie also vor allem auch für die Kinder.

ON: Also wie eigentlich früher bei den Disney-Shorts und denjenigen der "Looney Tunes"?

SO: Genau. Das Konzept ist das gleiche. Unsere Filme (von Dreamworks Anm. d. Red.) haben Satire und sind gesellschaftskritisch. Pixar ist das auch, aber wir sagen es im Film. Wir zielen auf Jugendliche, und wenn wir Erfolg damit haben, kommt die ganze Familie in den Film. Ein guter Film mit Niveau funktioniert dann auch in allen Altersgruppen. Das ist der Hauptunterschied. Der Vergleich der beiden ist aber dennoch schwierig, weil "Animation" kein Genre ist, sondern ein Medium. Viele Leute denken bei Animation immer an das gleiche. Und genau die wissen nicht, dass Animation unendlich gross ist. Mononoke Hime kennen die nicht. Ist auch Animation, aber kann mit Shrek nie und nimmer verglichen werden. Und dieser Mangel an Interesse und die Gleichgültigkeit find ich schade. An dieser Differenzierung und Herstellung der verschiedenen Bereiche müssen wir noch viel arbeiten.

ON: Bei Flushed Away nehmt ihr Figuren der Aardman-Studios und macht mit Computer einen Film daraus. Nehmt ihr den Knetspezialisten den Job weg?

Digital statt Knete

Digital statt Knete

SO: Nein, natürlich nicht. Aardman macht weiterhin Knetfiguren und die Initiative zu Flushed Away kam von denen. Die Verbindung Aardman und Dreamworks gibts ja schon eine ganze Weile. Siehe Chicken Run oder den Wallace and Gromit Movie. Der Hauptgrund aber, warum Flushed Away computeranimiert produziert wurde, war aber ein ganz einfacher. Der Film spielt in der Kanalisation von London. In 80% der Szenen haben wir Wasser. Und Wasser als Knetanimation ist extrem aufwändig, teuer und sieht nicht so glaubwürdig aus. Es war für die Aardman-Studios eine ideale Lösung für diesen Film, sich auf eine Co-Produktion zu einigen. Wir können auch mit mehr "Fire Power" dahinter, haben mehr Möglichkeiten durch die Technologie und natürlich auch, nicht ganz unwichtig, mehr Geld zur Verfügung. Wir haben Mathematiker und Wissenschaftler im Studio, die uns immer wieder neue Erkenntnisse liefern, die wir dann animationstechnisch umsetzen müssen. Ausserdem hat Aardman einfach die Infrastruktur nicht, um einen solchen Film zu produzieren.

ON: Ist das in dem Fall kein einmaliges Experiment? Kommen da noch mehr Aardman-Filme per Computer animiert?

SO: Wenn der Film Erfolg hat, dann wird es sicher weitere Projekte geben. Auch ist nicht ganz auszuschliessen, dass sich die beiden Studios noch näher kommen und somit auf die Ressourcen der Partner zurückgreifen werden. Aber ein definitives Projekt gibt es noch nicht.

ON: Warum machen Dreamworks und Pixar so oft Filme über die gleichen Themen? Antz vs. A Bugs Life. Madagascar vs. The Wild. Und jetzt dann eben Flushed Away vs. Ratatouille.

Simon Otto in Zürich

Simon Otto in Zürich

SO: Das kann ich natürlich nicht sagen. Ich glaube aber, dass die beiden Ameisenfilme grundsätzlich total verschieden sind. Das merken leider nur wenige Zuschauer. Man verallgemeinert dann schnell mal "och, zwei Filme mit Ameisen" und das stimmt natürlich so nicht ganz. Aber gerade bei diesen zwei Filmen weiss ich, dass der Ursprung da war, als Jeffrey Katzenberg noch bei Disney war. Als er dann Dreamworks gründete, war sofort ein Gegenprojekt in Planung. Das Originalprojekt hatte keine offiziellen Rechtsbesitze und drum hat man dann versucht, dem anderen den Wind aus den Segeln zu nehmen. Vermute ich mal. Dazu kam, dass Ameisen damals noch "einfach" darzustellen waren und sich das Ganze halt einfach so entwickelte. Aber wie gesagt, grundsätzlich handeln zwar beide Filme von Ameisen, sind aber inhaltlich und in der Machart zwei grundverschiedene Filme. Bei der Sache rund um Madagascar weiss ichs allerdings echt nicht. The Wild war ja eine relativ billige Produktion und hatte bei weitem nicht das Budget von Madagascar.

ON: Früher kamen pro Jahr zwei Animationsfilme ins Kino. Heute ist es fast einer pro Monat. Gut oder schlecht?

SO: Ich begrüsse es, weil viele gute Animationsfilme inzwischen eine Plattform haben, um sich zu präsentieren. Leider hat es aber auch sehr viel Mist darunter. Animation hat riesigen Erfolg gehabt. Bei Kritikern und Publikum. Die Leute wollen das auch sehen. Und je mehr natürlich ein Film einspielt, desto grösser ist die Möglichkeit, dass die Leute auch andere Filme des Mediums anschauen. Wir alle würden sehr gerne versuchen, das Medium mehr in die Breite zu ziehen und nicht nur Mainstream zu machen. Ein grosser Animationsfilm kostet aber durchschnittlich so um die 80 Millionen Dollar und das Geld muss erst wieder reinkommen, bevor man weiterdenken kann. Ich kann keinen Animationsfilm à la Sideways machen. Das kostet zuviel und spricht ein zu kleines Publikum an. Darum, je mehr Filme kommen, desto grösser ist die Chance, dass Filme fürs Randpublikum auch ihre Erfolge feiern. Das Problem ist aber, dass je mehr Mist gemacht wird und je mehr dann das Publikum vergrault wird, desto kleiner sind die Chancen für Nischenfilme, auch mal grosse Kasse zu machen. Aber grundsätzlich befürworte ich die Menge an Animationsfilmen, die inzwischen realisiert wird. Denn wir suchen natürlich auch immer nach Talenten und haben so ganz einfach eine grössere Auswahl. Auch ich kann inzwischen das machen, was mir gefällt. Und das ist toll.

ON: Wenn ein junger Mensch zu dir kommt und in deine Fusstapfen treten will. Was muss er machen?

SO: Kunstgewerbeschule machen, an die Luzerner Animationsschule gehen oder direkt den Weg in die Amerikanischen Schulen suchen. Wenn jemand schon Erfahrung mit Animationen hat, sei es durch Werbung oder Kurzfilme oder was weiss ich, dann soll er eine Mappe zusammenstellen und direkt an mich schicken (Anm. Simons direkte Mail-Adresse ist OutNow.CH bekannt. Bitte wenn erwünscht, Kontakt über uns suchen.) Ich bin ja in diesen Anstellungssachen involviert und gucke die Dossiers jeweils an und die Besten werden genommen.

ON: Versuchen wir mal was Neues. Die Top-5 der Schweizer Kinocharts im Moment. Mal schauen, was du dazu zu sagen hast.

SO: Ok.

Unser Mann in Toontown

Unser Mann in Toontown

ON: Das Leben der anderen

SO: Ähm, ist das ein Schweizer Film? Nicht? Ui, kenn ich gar nicht. Diese Filme sehe ich erst zwei oder drei Jahre später auf DVD. Aber das Poster hab ich glaub schon gesehen.

ON: Pirates of the Caribbean 2

SO: Hab ich leider noch nicht gesehen, aber der erste Teil hat mir wahnsinnig gut gefallen. Johnny Depp ist eine Inspiration für mich.

ON: Miami Vice

SO: Das soll ja ein Mega-Puff am Set gewesen sein. Ein Kollege von mir war Gaffer dort und der hat mir Horrorgeschichten davon erzählt. Sogar Leute sollen erschossen worden sein.

ON: Cars

SO: Grandios. Ein weiteres Meisterwerk von Pixar.

ON: Das Parfüm

SO: Mein Lieblingsbuch und den Film guck ich sicher noch, bevor ich nach Amerika zurück reise.

ON: Dann noch ein paar Pop-Ups zum Schluss:

SO: Gut.

ON: Disney/Pixar

SO: Find ich super. Auch dass die Pixar-Mentalität jetzt zu Disney kommt und sie wieder Zeichentrickfilme machen wollen.

ON: Aardman

Jetzt im Kino: Flushed Away

Jetzt im Kino: Flushed Away

SO: Genies en masse.

ON: Ratten

SO: (grinsend) Ich find das herzige Viecher

ON: Heimat

SO: Wichtig und Nostalgisch

ON: Erfolg

SO: Sekundär

ON: Pleiten

SO: Bin ich bis jetzt entgangen

ON: Flushed Away

SO: "Gönds go luege"

ON: Religion

SO: Ich bin nicht Atheist, aber es interessiert mich nicht gross.

ON: Fussball

SO: Mega! Immer dabei und während der WM im Schweizer Trikot durch die Büros gerannt. Zusammen mit den Italienern und Franzosen.

ON: OutNow.CH

SO: Geh ich regelmässig drauf und finde es klasse.

ON: Danke Simon für das tolle Gespräch.

SO: No Problem. Hat Spass gemacht. Bei den Pop-Ups musste ich mich echt konzentrieren...

24.09.2006 / muri