(T)Raumschiff Surprise: Periode 1 (2004)

Interview mit Michael "Bully" Herbig, Christian Tramitz und Rick Kavanian

OutNow.CH hatte die Gelegenheit im Cinemax-Gebäude in Zürich mit den Kollegen von Radio 24 und dem Tagblatt die Herren von der Bullyparade zu treffen, welche freundlicherweise zu ihrem neuesten Film (T)Raumschiff Surprise Stellung nahmen. Im folgenden eine gekürzte Fassung der Interview-Abschrift. Das Interview dauerte 30 Minuten und die ungekürzte Fassung würde mehr als 12 A4-Seiten füllen. Das möchten wir unseren Lesern nicht zumuten. Aber dass das Interview sehr unterhaltsam war, sollte auch so rüberkommen. Spätestens wenn du dir noch das Featurette dazu ansiehst.

Michael

Michael "Bully" Herbig

Christian Tramitz

Christian Tramitz

Rick Kavanian

Rick Kavanian

Tagblatt [TB]: Wie bist du darauf gekommen, Raumschiff Enterprise und deren Leitfiguren zu parodieren?

Michael Herbig [MH]: Das ist ein ganz grosses Missverständnis. Der Film ist weder eine Weltraumparodie noch eine Komödie. Das ist uns ja beim Schuh des Manitu vorgeworfen worden, dass das eine Komödie sei. Bei Schuh des Manitu war uns wichtig, wir wollten aufklären, es war ein Aufklärungsfilm. Der sollte an den Schulen gezeigt werden. Bei dem Film ist das ähnlich, nur diesmal streben wird den Nobelpreis für Physik an. Wir haben uns intensivst mit dem Thema Zeitreisen auseinandergesetzt. Paradoxon, parallele Universen, Wurmlöcher, Quantentheorie. Das alles liegt uns sehr am Herzen. Na ja, gut, für Christian wär's schon der zweite Nobelpreis, aber für mich wär's der Erste.

TB: Wieso wär's für Christian der Zweite?

MH: Das behauptet er immer so.

Christian Tramitz [CT]: Ich hab schon einen. Ich hab aber vergessen, für was es eigentlich war.

MH: Und dann ist es natürlich in erster Linie ein Beziehungsdrama zwischen den besten Freundinnen Kork und Spuck. Spuck ist ja eine Vulkanette. Das ist auch ganz wichtig. Es gibt 2 Arten von Vulkanetten. Die Vulkanette vulgaris oder die Vulkanette brutalis. Spuck gehört zur Gattung der Vulkanetten vulgaris.

CT: Was ist eigentlich...

MH: Stammt von der Galapagos. Lass mich doch ausreden.

CT: Aber ich will mal wissen...

MH: Das ist die FSK 18 Version.

CT: Brutalis, oder wie?

MH: Ja, genau. Die Vulkanette vulgaris stammt von der Galapagos Schildkröte ab, und man kann die emotionale...

CT: Intelligenz?

MH: Nee.

Rick Kavanian [RK]: Beschaffenheit?

MH: Nee.

RK: Konsistenz?

MH: Nee.

RK: Existenz?

MH: Nein. Ich hab's vergessen. Um was ging es? Wie war die Frage? Oh, du hast gar keine Frage gestellt. Es ging um die Vulkanetten.

CT: Den emotionalen Zustand.

MH: Ah, der emotionale Zustand. Danke schön. Den emotionalen Zustand einer Vulkanette kann man an den Ohren ablesen. Stehen die Ohren der Vulkanette spitz nach oben, ist die Vulkanette im weitesten Sinne .... spitz. Stehen die Ohren leicht schräg ab, ist die Vulkanette sehr entspannt. Und zeigen die Ohren mal nach unten, dann ist es aus mit der Vulkanette. So einfach ist das. Also man muss im Grunde ... (Schnarchgeräusche).

ON: Also mit der Vulkanette am Anfang vom Film, mit der ist es aus, weil da stehen die Ohren nach unten.

CT: Hey! Der ist gut.

MH: Da hat aber mal einer aufgepasst.

RK: (Mundart) Outnow, oder!

TB: Was unterscheidet den Film von anderen Science Fiction (Parodien) wie etwa Space Balls?

CT: Das kommt oft mit den Space Balls.

MH: Ja, das ist erstaunlich.

CT: Hast du den mal gesehen?

MH: Nein. Das Ding ist, dass wir bei Schuh des Manitu immer wieder gefragt wurden, ob denn überhaupt noch die Leute eine Western Parodie sehen wollen. Wir haben das ja nicht erfunden. Dann haben wir immer wieder erzählt und immer wieder darauf hingewiesen, dass es ja keine Western Parodie war. Ähnlich verhält es sich hier auch. Bei uns geht es hauptsächlich um Emotionen. Ich kann nur sagen, da gibt es zwei beste Freundinnen: Kork, Spuck. Da tritt ein gutaussehender Taxifahrer in deren Leben und die emotionale Harmonie ist dahin. Da wird ein emotionales Gewitter losgetreten. Eifersucht, Neid. Das wird auf tragische Weise in diesem Film klargemacht.

Radio 24 [24]: Wie's von den Sketchen zum Film kommt. Ist das schwierig? Steht man da vor leeren Drehbuchseiten und überlegt sich: Scheisse, was machen wir?

RK: Die leeren Drehbuchseiten gibt's natürlich. Anfangs war es so, dass der Bully im Spiegel einen Artikel über Zeitreisen...

MH: Nein, über die Marsbesiedlung. Jetzt machen wir die Tour schon so lange, und du hast es immer noch nicht kapiert. Ich hab ihm schon x-mal erklärt, was Zeitreisen sind, und was die Marsbesiedelung bedeutet. So, jetzt erzähl mal, was ich dir beigebracht habe.

RK: Ich kann's mir nicht merken, weil's wissenschaftlich keinen Sinn macht.

MH: Was war die Frage?

CT: Ihr seid so festgefahren. Ihr müsst mal...

RK: Ich bin gar nicht festgefahren. Festgefahren hiesse ja, dass ich irgendwas erzählen würde über festgefahren.

CT: Er hat was gesagt mit dem Spiegel-Artikel...

MH: Jetzt lass ihn doch mal antworten.

CT: Er tut's ja nicht. Jetzt mach halt.

RK: Ja lass mich mal. Es ist sehr schwer von den Sketches, weil man wie gesagt diese leeren Seiten hat und bis man die mal niedergeschrieben hat, dauert's natürlich einen gewisse Zeit. Am Anfang war die Geschichte mit der Marsbesiedlung die wissenschaftlich ... scheinbar wissenschaftlich fundiert im Spiegel stand, was ich aber im Nachhinein nicht so ganz glaube. Auf jeden Fall war das so der Antrieb, eine Zeitreise ins Leben zu rufen. Wir haben uns einfach überlegt was passieren würde, wenn der Mars wirklich mal besiedelt würde. Und wir haben das wissenschaftlich sehr fundiert, - weil wir eben die Absicht haben, den Nobelpreis für Physik zu gewinnen - haben wir das aufgeklaubert. Sagt man klaubert? Und die Geschichte der Zeitreise, also das physikalische Moment, wird begleitet von einer Beziehungssituation - zwischen Kork und Spuck, und dem Taxifahrer, der mit dazu kommt, um anschliessend die Physik den Menschen nahe zu bringen. Stimmt das so?

MH: .... ich weiss es nicht.

RK: Ja, so ist es. Nein, im Grunde geht es ja darum, Physik zu vermitteln anhand von menschlichen Beziehungen. So wie z.B. zwischen uns (zeigt auf Bully) eine natürliche Anziehung besteht. Jeder Körper zieht sich an.

MH: thääm

CT: Er ist jetzt völlig durchgedreht.

RK: Ich hab Fleisch gegessen. Rohes Fleisch.

CT: Können wir den Rick auswechseln? Das ist ja peinlich.

TB: Sowohl in Schuh des Manitu als auch in deinem neuen Film werden die Homosexuellen verulkt. Wieso haut ihr immer auf die Schwulen ein?

MH: Wer sagt, dass ich auf die Schwulen reinhaue?

RK: (Mundart) Wieso haust du eigentlich immer...

MH: Das empfind ich überhaupt nicht so. Damals, als wir mit den Sketchen bei der Bullyparade angefangen haben, hatte ich auch so latent mit einer Protestwelle gerechnet, aber es kam ein Brief an von einem Heterosexuellen, der geschrieben hat: Wie kann man sich denn auf Kosten von Randgruppen lustig machen?". Wir waren dann der Ansicht, dass derjenige, der Schwule als Randgruppen bezeichnet, das eigentliche Problem hat. Insofern kriegen wir seitdem fast wöchentlich Einladungen zum Christopher Street Day. Wir könnten da schon längst unseren eigenen Wagen haben. Wir haben überhaupt kein Problem damit. Wir kriegen viel Post und Briefe und sind mit dieser Situation sehr zufrieden.

24: Ich habe noch eine Frage an den Rick. Wie schnell kannst du die Rollen tauschen? Man sieht dich ja nicht nur einmal im Raumschiff Surprise.

MH: Schon wieder Sürpris. Ich glaube wir nennen's jetzt um.

CT: Es doch schöner.

MH: Ich hab das auch in Deutschland schon öfter gehört. Ich glaube man denkt immer, nur weil da ein paar Mädchen an Bord sind heisst das Ding Sürpris. Das heisst Traumschiff Surprise (englisch ausgesprochen). Und da gibt's einen anständigen Captain. Wie der da hingekommen ist, spielt jetzt gar keine Rolle. Da gibt's eine 40 Mann starke Besatzung, die seit vielen Jahren, 16 Jahren da draussen unterwegs sind. Ihr Auftrag lautet, sich zu melden, wenn sie was merken. Ist bis heute nicht passiert. Insofern sind das äussert charakterstarke....

RK: Merkt ihr auch, wie der mich gerade geschnitten hat?

MH: Hab ich?

RK: Na klar. Die Frage war, wie gut ich zwischen den Rollen hin und hertauschen kann.

MH: Oh, Verzeihung. Ich wollte den Bogen spannen zwischen den Figuren auf der Brücke zu Pulle und Schrotty.

RK: Schöne Überleitung. Nun für mich ist es gar nicht so schwierig. Nein, es ist ja meistens so, dass an einem Tag Pulle gedreht wird und an einem Tag Schrotty und an einem Tag Jens Maul. Es gab allerdings eine Ausnahme: An dem Tag, wo Pulle gedreht wurde, wurde auch der Schrotty gedreht. Und das war ganz interessant deswegen, weil ich wurde um 4:00 abgeholt und sass um 5:00 schon in der Maske und dann haben wir so 4.5 bis 5 Stunden Maskenzeit. Es gibt Sicherheitsleute, die kontrollieren, wer rein und rausgeht. Ich ging zivil ans Set und nach 4-5 Stunden war ich dann Pulle und wollte als Pulle wieder zurück ans Set, und da hat mich der Sicherheitsmann nicht durchgelassen. "Ich kenn dich nicht, ich lass dich nicht ans Set". Und am gleichen Tag noch haben wir gedreht, wie der Schrotty schwebt. Die ganze Latex-Zeugs, die ganze Maske, die ich da anhatte, die geht ja bis zur Brust runter und das musste wieder entfernt werden.

MH: Die Brust musste entfernt werden.

RK: Die Brust musste nicht entfernt werden, aber der Ansatz der Brust. Ja, das war der Pulle/Schrotty-Tag. Werd ich nicht vergessen.

TB: Was auffällt, ist die Wandlungsfähigkeit von euch Dreien. Auch im Speziellen von dir (Rick). Man hört ja oft Deutsche Schweizer Akzent aussprechen und das gelingt in den seltensten Fällen. Aber bei dir, find ich, klingt das hervorragend. Hast du einen speziellen Bezug zur Schweiz?

MH: Einen Sprachmodus. Den haben wir ihm eingebaut.

RK: Nein, einen speziellen Bezug hab ich nicht. Aber ich hab als Kind sehr gern Emil Steinberger gehört und geguckt. Und ich find den nach wie vor Klasse. (Mundart) Vielleicht ist irgendwo damals bereits der Schweizer Sprachsamen manifestiert worden, oder (lacht).

ON: Und das hast du dann auch gleich verstanden?

RK: Nö. Aber ich fand, es klang schön. Und ich hab das gern als Kind nachgemacht, so ein bisschen.

MH: Der Rick kann aber nicht nur Dialekte und Sprachen, sondern er kann auch Geräusche machen und was ihr jetzt im ersten Akt noch nicht gesehen habt (Die Presse bekam vor dem Interview exklusiv den 1. Akt, d.h. die ersten 18 Minuten zu sehen.), er spielt ja jetzt den Jens Maul und Jens Maul hat ja eine ganz spezielle Lippenhaltung und Jens Maul - eigentlich ist er emotionslos - aber wenn er eine emotionale Regung zeigt, dann meistens Aggressivität oder Geilheit. Und jedes Mal, wenn das passiert, gibt Jens Maul Geräusche von sich und das ist nicht - ich sag das immer wieder gerne dazu - ist nicht im Nachhinein draufgelegt worden, tonmässig oder via Sounddesign, das macht Rick mit seinem Mund selbst. Darf ich dir das Mikrophon mal aus der Hand nehmen?

RK: (gibt Geräusche von sich)

MH: Wenn dieses Geräusch im Film zu hören oder zu sehen ist, dann wird's wahnsinnig gefährlich. Dann sollte man das Kino schnell verlassen.

ON: Einmal kam es im ersten Teil schon vor.

MH: Moment, wieviel hast du gesehen von dem Film?

ON: Ja, ich hab ihn schon im Internet runtergeladen (Ist selbstverständlich ein Witz).

MH: Aaaahhhhh (fast sich vor Bestürzung ans Herz).

ON: Nein. Ich hab heute auch nur die ersten 18 Minuten gesehen. Wie viele Male habt ihr den Film schon gesehen?

CT: Ich hab heute zum ersten Mal die ersten 18 Minuten gesehen.

MH: Der will sich das aufheben für die Premiere wie so ne Jungfrau.

CT: Aber es klappt halt nie.

TB: Wie ist das denn, freut man sich oder ärgert man sich im Nachhinein über gewisse Szenen? Oder sagt man sich "So ist es jetzt halt"? Oder gibt es Szenen, denen man nachtrauert wie ein Fussballer einer verpassten Chance?

CT: Ja. Bei mir absolut. Ich kann nur von mir sprechen, die anderen kann ich halt nicht beurteilen. Es geht mir immer so, wenn ich was sehe. Ich denk mir immer: "Ach Scheisse, was hast du da gemacht? Wieso hast du da rüber geschaut? Wieso hast du die Pause zu kurz gehalten?" Für mich ist es eine Quälerei. Deswegen langt's mir, wenn ich mir den einmal schön anschaue, den Film, dann ist auch gut.

MH: Wobei du aber ganz besonders ein Problem mit dir selbst hast. Du guckst dir einfach nicht gerne zu.

CT: Das ist richtig.

MH: Ich guck mir die Filme ja nur wegen Christian Tramitz an.

CT: Vielen Dank. Das ist aber nett.

MH: Ihr könnt von Glück reden, dass ihr heute überhaupt die ersten 18 Minuten gesehen habt. Weil die hätten den Film ja beinahe nicht durch den Zoll gelassen. Der Kurierfahrer, den wir da hatten, der stand am Zoll. Und wollte den Zollbeamten ganz freundlich etwas aufheitern und sagt: "Wir bringen Freude in euer Land" und der Zollbeamte sagte (Mundart) "Wir haben genug Freude. Wir brauchen eure Freude nicht" (lacht). Da haben wir sehr geschwitzt.

TB: Das (T)Raumschiff hat 9 Millionen Euro gekostet und ist damit doppelt so teuer wie der Vorgänger (Schuh des Manitu). Gehst du am Bettelstab, wenn der neueste Streifen floppt?

MH: Wo gehe ich?

TB: Am Bettelstab.

MH: Ich hoffe nicht. Momentan ist die Situation eher so, dass man sagen kann, das ist relativ abgesichert.

CT: Goldener Bettelstab.

MH: Man kann jetzt nicht damit rechnen, dass es ein Riesenerfolg wird. Man kann hoffen, den Geschmack getroffen zu haben. Aber im Grunde stehen die Karten, die Sterne jetzt besser als bei der Schuh des Manitu Ich hab jetzt nicht schlaflose Nächte. Ich glaube, dass der Film sehr, sehr gut funktioniert. Und hoffe, dass er den Leuten genauso gut gefällt wie mir.

24: Was macht den Film aus?

MH: Das ich mich unterhalten fühle. Egal ob das eine Komödie ist, ein Thriller oder ein Drama. Wenn ich 2.5 Stunden gut unterhalten wurde, oder in diesem Fall 87 Minuten, dann gehe ich glücklich aus dem Kino. Das ist der Grund, warum ich auch ins Kino gehe.

TB: Habt ihr früher eigentlich die Enterprise-Serien geliebt?

MH: Nie gesehen. Hast du's mal gesehen?

CT: Nein.

MH: Also wir sind damit konfrontiert worden, und uns ist gesagt worden: "Ihr tragt ja auch solche Kostüme wie da und da. Das ist auch ein Missverständnis. Diese Besatzung trägt Pyjamas. Du sagst immer "Einheitsgrössen", oder?

RK: Funktionswäsche.

MH: Ja. Das heisst, man kann also ordentlich reinhauen. Man muss nicht die Grösse wechseln. Das passt sich dem Körper an. Kommt auch dem Freizeitangebot auf der Surprise sehr entgegen. Also von Tischtennis, über Training zur Miss Waikikki-Wahl, über Spiele, ...

CT: Rosa Peter.

RK: Ist ein sehr saugaktives Material.

MH: Jaja. Man kann also auch damit Saugen. Putzen. Man kann die Wäsche runterbringen, den Müll rausbringen, Segeln, Reiten, alles.

ON: Habt ihr auch darin geschlafen, in den Pyjamas?

MH: Nein, dafür gibt's dann extra Schlafpyjamas.

24: Wie wohnt's sich denn so auf dem Raumschiff?

Kork: Ich wohn auf meiner Brücke und wer will kann mich jederzeit besuchen.

Spuck: Das sagt er immer so. Dabei hat er eine Captainssuite, und wenn er gut drauf ist, gibt's ein Captainsdinner.

24: Und wie ist das Capitainsdinner? Spezialitäten?

CT: Also ich habe wahnsinnig gerne Kartoffelkroketten an Kirschenschaum.

MH: Solange es Käsesahne dabei hat, soll's mir recht sein.

ON: Darf ich noch schnell ein paar Pop-Up Questions stellen?

ON: Schweiz

RK: Schokolade. Geil.

MH: Weisses Kreuz.

CT: Sprüngli.

ON: Interview-Marathons

RK: Angenehme Journalisten, bis jetzt. Zivilisiertes Auftreten.

CT: Sensationell.

MH: Ach hier in der Schweiz. Absolut. Aber du musst schnell antworten.

ON: Anke Late Night

RK: Zeit geben.

MH: Durchhalten.

CT: Mach weiter!

ON: Internet

CT: Kann ich nicht einschalten.

MH: Ich kann's einschalten.

RK: Ich kann's nicht ausschalten.

ON: Stefan Raab

RK: Hier kommt die Maus.

CT: Musik.

MH: Sensationeller Songschreiber.

RK: Hat ne geile Mettwurst.

ON: OutNow.CH

MH: (T)Raumschiff Surprise - Periode 1 - OutNow!

CT: Only in theaters.

21.07.2004 / pf