Minority Report (2002)
Warum "einmal" doch nicht "keinmal" ist...
Gestern Abend wars mal wieder soweit, Fox-Warner, Nokia und Swisscom Mobile organisierten eine VIP Vorpremiere zu Minority Report. Geladen waren Stars und Sternchen der Schweizer Oberklasse, und gekommen sind sie auch. Wäre mein Namensgedächtnis besser so könnt ich sie hier auch nahtlos runterleiern. Den Stefan Angehrn, die Silvia Affolter und s'Mahara McKay kennt man aber auf jedenfall. dazu gesellen sich zahlreiche andere (fernseh)moderatorinnen. und. und. und...
Um 18 Uhr war Türöffnung, das Publikum stürmt das Cinemax und wird gleich zu Beginn von netten Hostessen mit Lunchpacks und Natelwerbung verwöhnt. Dank dem supi Balkonplatz hatten wir - nd und th - schliesslich von ganz hinten rechts den totalen Überblick... und konnten uns den Film zum zweiten mal gönnen, diesmal inklusive Popcorngeraschel.
Knapp zwei Stunden später, die Augen schon mehrmals aus Langeweile zugefallen, ists schliesslich klar: Minority Report ist kein Film den man zweimal sehen sollte. Der Überraschungseffekt fehlt, dadurch dass man den Ablauf kennt zeigen sich etliche logische und inhaltliche Fehlerchen. Schade. Darum: nur einmal gucken. Nur einmal gucken. Nur einmal gucken. Nur... ok.
Dafür war die Party danach umso netter. Im Theater Schiffsbau gabs für geladene Gäste und neugierige Journalisten feines Essen, Kopfwehgetränke und schöne Musik. Der ganze Event gipfelte schliesslich mit dem Auftritt einer brittischen House-Queen (jaja, mein Namensgedächtnis, sorry!), die nach 20 Minuten Performance nicht sanglos, aber klanglos durch den Ausgang verduftete...


