Oscarnominationen und ihre Opfer

Johnny Depp
Während sich einige Schauspieler drauf freuen und sich vor Nervosität kaum mehr richtig konzentrieren können, geht die Oscar-Verleihung anden Leuten so ziemlich am Allerwertesten vorbei.
Einer der zweiten Sorte ist Johnny Depp. Er, nominiert für seine Glanzleistung in Finding Neverland, sass letztes Jahr schon seiner Frau zuliebe im Publikum, obwohl er durch die nicht vorhandene Möglichkeit eine Zigi zu rauchen oder einen Drink zu trinken fast traumatisiert worden wäre. Sagt er mindestens selber.
Gleichfalls überrascht war der in Frankreich lebende Schauspieler ab der Nomination für den besten Schauspieler zum zweiten Mal in Folge. "Ich war geschockt, als ich die Nachricht erhielt", so sein Kommentar. Er sei geschmeichelt, aber eine Nomination sei definitiv nicht sein Ziel gewesen. Und überhaupt, solche Awardshows gingen ihm grundsätzlich gegen den Strich.
Sein "Konkurrent" Jamie Fox, nominiert für Ray, hat hingegen andere Sorgen. Denn als seine Nominierung bekannt wurde, lag der gute Mann friedlich schlummernd in den Federn und wurde von seinem Agenten unsanft per Telefon geweckt und darauf hingewiesen. Wenigstens freut er sich nun über seine 2 (!) Nominationen, welche ihn zum Abräumer des Abends machen könnten.
Hoffen wir dass die Jungs an der Verleihung einerseits auf ihre Sargnägel verzichten können und andererseits nicht verschlafen.
Kommentar schreiben
Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.
6 Kommentare
Johnny hat schon recht. Eigentlich ist's n' riesen Quark. Naja, hoffe trotzdem, dass er ihn gewinnt (obwohls im egal is'). Nur so als Prinzip um ihm mal zu zeigen, dass er einer der besten Schauspieler ist, dies' je gegeben hat. |
..so ist das Leben eben... |
Herrgott. Hoffentlich bleibe ich verschont von den brutalen Qualen einer Oscarverleihung.
|
nein ma, das kann man so nicht sagen! was auf outnow soll man schon nicht lesen! oder: unser trister berufsalltag führt uns desöfteren auf outnow... |
Zitat pb (2005-01-28 09:36:55)
und wir wohl auch, sonst würden wir's nicht lesen |

sorgen haben die...