Das internationale Filmfestival der Menschenrechte in Genf
Vom 6. bis zum 15. März 2009 findet die 7. Ausgabe des FIFDH statt

Das etwas andere Filmfestival
Bereits zum 7. Mal findet vom 6. bis zum 15. März 2009 das kleine, aber feine Festival du Film et Forum International sur les Droits Humans (FIFDH) in Genf statt. Das etwas andere Filmfestival hat es sich zur Aufgabe gemacht über die zivilen, politischen, ökonomischen, sozialen und kulturellen Rechte des Menschen zu informieren und Verstösse und Missbräuche öffentlich zu verurteilen. Den Anstoss für die Gründung dieses Festivals im Jahr 2003 gaben verschiedenste NGOs, Filmemacher und Medienvertreter der Universität Genf.
Die Filme werden jeweils in Anschluss an die Vorführungen von den anwesenden Filmemachern, Menschenrechtsaktivisten, Politikern und Fachleuten diskutiert. Zudem sorgt die Jury mit namhaften Persönlichkeiten wie Louise Arbour (ehemaliger UN-Hochkommissar für Menschenrechte), Mathieu Kassovitz (französischer Kult-Regisseur und Schauspieler in Filmen wie La Haine, Le Fabuleux Destin d'Amélie Poulain, Munich), Idrissa Ouédraogo (Regisseurin mit Beitrag in September 11) und Florence Aubenas (eine französische Journalistin, die 2005 im Irak entführt und nach 157 Tagen freigelassen wurde) für einen würdigen Rahmen.
Folgende fünf Filme werden am Festival ihre Premieren feiern:
- "En terre étrangère" von Christian Zerbid,
- "Le monde selon Joseph Stiglitz" von Jacques Sarasin
- "Le rêve de Tiya" von Abderrahmane Sissako
- "Sky too High, Soil too Hard" von Rudi Uran und Elvis Selimovic
- "Geraldo: sont-ils tous corrompus" von Patrice Barrat und Daniel Rubio
Quelle: FIFDH
Links zum Thema:
Alle Informationen zum Festival (Französisch und Englisch)
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