Monster vs. Aliens!

Dreamworks kommt mit ganz speziellen Figuren zurück und lässt die Monster los.

Godzilla ist für Weicheier!

Godzilla ist für Weicheier!

Sie brachten uns Shrek und seine Nachfolger, luden uns ein nach Madagascar, zeigten uns das Bee Movie und wollen diesen Sommer den Kung Fu Panda auf die Zuschauer loslassen. Jawohl, die Herrschaften in den Dreamworks Animation Studios zeigen ihre Filme mit viel Fantasie, Witz und sind bemüht, auch mal was zu wagen. Und nun steht das neueste Projekt in der Warteschlaufe, bis es im März 2009 in die amerikanischen Kinos kommen soll.

Eine junge Frau aus Californien wird von einem Meteoriten getroffen, der mit Alien-Zeugs gefüllt war. Daraus resultierend wächst sie auf 49 Feet (und 11 Inches) an und wird sodann als "Ginormica" durch die Medien getragen. Das Militär untersucht und dreht durch, denn dieser Vorfall war beileibe nicht der Einzige in den letzten Jahren. Im Verborgenen leben nämlich noch einige andere komische Figuren. Der intelligente Dr. Cockroach (eine Wissenschaftskakerlake, gesprochen von Dr. House Hugh Laurie), der "Missing Link" (Fisch-Dings) oder der unzerstörbare BOB (gesprochen von Knocked Up-Schwängerer Seth Rogen). Zu ihnen gesellt sich nun auch "Ginormica" (gesprochen von Reese Witherspoon) und muss, wie könnte es anders sein, die Kohlen aus dem Feuer holen, sprich, die Welt retten.

Ebenfalls sprachlich von der Partie sind Kiefer Sutherland und Paul Rudd aus Knocked Up. Regie führt Rob Letterman, der bereits Shark Tale unter seinen Fittichen hatte. Er wird von Conrad Vernon (Shrek 2) unterstützt.

Ob Monsters vs. Aliens wirklich so gut ist, wie es die ersten Bilder antönen, dürfen wir ab dem 02.04.2009 erfahren. Dann startet nämlich der Film in den Schweizer Kinos und macht sich auf, allen Leuten zu widersprechen, die behaupten, der Film sei eine Mischung zwischen The Incredibles und Monsters Inc.

Quelle: DreamworksAnimation

25.03.2008 12:31 / muri

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9 Kommentare

Genau darum will Dreamworks auch einsteigen, da men 3 - 4 USD mehr pro Eintritt verlangen kann. Freue mich auf diesen Film, traue den Kaliforniern immer noch einiges zu.

Zitat muri (2008-03-26 15:56:46)

Ich hab die grün/rote Brille noch gut in Erinnerung. In London gabs jeweils regelmässige 40-Minüter zu gucken. Und in jedem Disneyland kriegt man "Honey I shrunk the Audience" geboten. Da macht Kino wirklich Spass.

In den Vergnügungsparks sind rot/grün Brillen schon lange out. Die Technik wurde schon für Attraktionen wie Terminator 3 D oder Shrek 4 D benutzt.
Es gibt ja zum Glück schon ein paar Kinos die 3 D bieten - siehe bei Beowolf. Und wenn halt Kitag nicht mitmacht, profitieren dann die anderen...aber denke sie werden auch mitmachen.

Ich hab die grün/rote Brille noch gut in Erinnerung. In London gabs jeweils regelmässige 40-Minüter zu gucken. Und in jedem Disneyland kriegt man "Honey I shrunk the Audience" geboten. Da macht Kino wirklich Spass.

Die Technik hat es noch nie gegeben, zudem wurde die Technik damals nicht von den Grossen Filmen unterstützt.

In den 90er Jahren mit der rot /grün Brille konnte man niemand 2 Stunden vor die Leinwand fesseln. Die neue Brille stört (fast) nicht und die Farben wirken nicht künstlich. Der Effekt ist genial.

Wie schon beim Sieg der Blu-Ray braucht es Majors die das System unterstützen. Es wir ja gemunkelt, dass auch The Hobbit in 3D gedreht wird. Auch Star Wars soll in der Umrechnung sein. Bei Toy Story 3 ist es ein grosses Thema (inkl. 3D remake von Teil 1 und 2). Wenn sich die Gerüchte bewahrheiten ist ein 3D Einzug gewiss und die Kinos müssen mitziehen. Was natürlich mit guten Umsätzen belohnt wird.

Eigentlich schlau, wie holt man die vielen Heimkino-User und Illegal-im-Internet-Downloader wieder ins Kino? Wenn man etwas bietet das man nicht zu Hause (noch nicht?) und im Internet erleben kann. Zudem kann man die Ticketpreise nochmals um 3-5 Franken anheben wegen der "Brillenmiete".

Ich bin überzeugt, die grossen Schweizer Kinos haben im 2010 3D Technik - und das nicht nur im Kino 1.

Dann müssten ja die grossen Kinos gross umbauen und das werden sie für eine Technik, die in den 90-er Jahren schonmal gefloppt ist wohl kaum machen. Oder wir Schweizer müssen dann halt auf diese Filme ganz verzichten.