Schweizer Filmpreis 2007
Vitus kann einen Tag nach der verpassten Oscar-Nominierung nun doch noch zu feiern

Einen Tag nach der Bekanntgabe der Oscar-Nominierungen wurden heute im Rahmen der 42. Solothurner Filmtage der Schweizer Filmpreis 2007 verliehen. Nach der verpassten Oscar-Nominierung erhält Fredi M. Murers Vitus immerhin national Anerkennung als "Bester Spielfilm" und die damit verbundene Preissume von 60'000 Franken.
Auch Heidi Specogna darf sich freuen: ihr Film Das kurze Leben des José Antonio Gutierrez erhält als "Bester Dokumentarfilm" ebenfalls 60'000 Franken. Feierabend von Alex E. Kleinberger ist als "Bester Kurzfilm" mit 30'000 Franken ausgezeichnet worden, der gleiche Betrag geht an Simon Eltzs Wolkenbruch als "Bester Animationsfilm".
Den Preis für die "Beste Hauptrolle" holt sich Jean-Luc Bideau für seine Vaterrolle in Mon frère se marie, "Beste Nebenrolle" geht an Natacha Koutchoumov für Pas de Panique. Sie beide werden mit je 15'000 Franken ausgezeichnet.
Der Preis der Jury geht an Nachbeben von Stina Werenfels. Erstmals wurde dieses Jahr auch einen Preis für das "Beste Drehbuch" in der Höhe von 15'000 Franken verliehen. Dieser erhält Das Fräulein von Andrea Štaka, welche diesen Sommer bereits den Goldenen Leoparden des Locarno Filmfestivals für ihren Film verliehen bekam.
Quelle: OutNow.CH / swissfilms.ch
Links zum Thema:
Die offizielle Website des Schweizer Filmpreis
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5 Kommentare
Zitat pb (2007-01-25 08:53:39)
Ich muss da ein bisschen wiedersprechen. Im Spezialgenre der Award-Show war der Abend durchaus amüsant. |
Die Bilder sind online So, die Bilder vom roten Teppich und der Award Show sind jetzt verfügbar. |
Zitat pb (2007-01-25 08:53:39)
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im radio meinten sie eben es sei eine peinliche pannenshow gewesen... weiss jemand genaueres? |
