Infos zu Star Trek Into Darkness (2013)
Um Mr. Spock (Zachary Quinto) bei einem im wahrsten Sinne des Wortes brenzligen Auftrag das Leben zu retten, verstösst Captain James T. Kirk (Chris Pine) gegen eine wichtige Richtlinie der Sternenflotte. Zurück auf der Erde hat die Sache ein Nachspiel: Kirk wird das Kommando der Enterprise entzogen. Als in London aber ein Datencenter gesprengt wird, ist Kirks Expertise bald wieder erwünscht. Der Flottenrat vermutet einen Angriff auf die Föderation. Wir aber wissen bereits, dass die Attacke von John Harrison (Benedict Cumberbatch) in die Wege geleitet wurde, der ein Flottenmitglied zum Selbstmordattentäter machte, indem er dessen sterbenskranken Tochter wieder auf die Beine half.
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Film-Infos
Drehort: USA 2013
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi
Laufzeit: 132 Minuten
Kinostart: 09.05.2013
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: J.J. Abrams
Drehbuch: Alex Kurtzman, Damon Lindelof, Roberto Orci, Gene Roddenberry
Musik: Michael Giacchino
Darsteller: Chris Pine, Benedict Cumberbatch, Zoe Saldana, Simon Pegg, Karl Urban, Zachary Quinto, Anton Yelchin, Alice Eve, Bruce Greenwood, John Cho, Peter Weller, Nazneen Contractor, Noel Clarke, Tom Archdeacon, Joseph Gatt
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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41 Kommentare
Kommt mir vor als ob wir im Bibel-Thread wären, da waren manche auch so resistent gegen andere Meinungen und zogen sich ihre Argumentationen bis zum persönlichen Angriff aus den Fingern.... Letztendlich hat mich die Serie, die Ausgangslage, die Schauspieler und letztendlich das Flickwerk einer Handlung nicht überzeugt und schlichtweg nicht gefallen. Die zwei Sterne waren das Endresultat, nachdem ich die ganze Serie angeschaut habe. Bei einzelnen Bewertungen pro Season hätte es wohl bei 4 angefangen und bei 2 geendet.... aber letztendlich habe ich abgerundet und dann hat es zwei ergeben. Ich konnte jedenfalls nachvollziehen, warum die Serie nicht funktioniert hat und letztendlich auch abgesetzt wurde... Zudem ist es einfach andere anzugreifen, wenn man selber keine Meinung kundtut und nicht mal Sterne verteilt wenn man die Serie (angeblich) gesehen hat und sie (wie es scheint) ach so Toll gefunden hat. Abgesehen davon würde mich es wundern, wenn du bei der Archer-Enterprise der heilige Gral im Bereich TV-Serien gefunden hättest... |
dann lassen die 2 sterne für enterprise genau zwei schlussfolgerungen zu: du erkennst qualität nicht, auch nicht wenn sie dir ins gesicht springt, oder du lügst hier ganz einfach. |
ich bewerte nur etwas mit Sternen was ich gesehen habe. |
sternchen verteilen ohne gesehen zu haben, das ist einfach ganz schlechter stil, db... |
Ich bin ja ein Star Trek Newbie. Ausser dem ersten Abrams Star Trek hat mich die ganze Thematik rund um die Enterprise, Spock und Picard bisher kalt gelassen. Auch nach Abrams Versionen bin ich nicht zum Trekkie geworden, dennoch gefällt mir die Machart und den dialoglastigen Aufbau der Story. Into Darkness macht Spass und bietet grandiose Bilder. Die Geschichte ist auch interessant, bietet aber nicht ganz die Unterhaltung, die der erste Teil geboten hat. Vielleicht hat es mich aber auch nur mehr interessiert, wie Kirk zu dem wurde, was er im zweiten Teil ja schon ist. Dennoch ist Abrams ein vielseitiges, actiongeladenes Sci-Fi Epos gelungen. |








Fakt ist, nach dem Star Wars Episode 1-3 Debakel hätte sich Paramout nicht für die Prequel-Masche entscheiden sollen, sondern da ansetzen müssen wo Star Trek Nemesis aufgehört hat. Da hätte es noch genügend interessante/neue Geschichten gegeben, anstatt eine ganze Serie zu produzieren, wo altbekanntes nochmals durchkäut sowie gesuchte Canon-Antworten zu offensichtlichen Fragen gibt. (Warum sehen Klingonen nach Star Trek Classic so anders aus).
So und umgekehrt, anstatt von oben herunter zu blöken... ins Kino gehen und dir das Teil anschauen... diese Sternchen-Argumente sind müssig...
enterprise, mein lieber junger padawan (oder, passender, yeoman), war sicher kein totengräber von star trek. die hiessen berman/braga.
und umgekehrt gebe ich gerne zurück, dass man einer serie nicht 2 sternchen geben sollte, wenn man sie nicht vollständig (bzw. "das gesamtpaket", hähä) gesehen hat...
So um mal die Beiträge der Vorschreiber zusammen zu fassen. Objektivität? Der Film hat 4 Sterne, somit war er gut - kurzweilig und all die schönen Sachen, siehe Reviewpost. Schlecht iser ned, Star Trek ist er auch nicht, es ist eine gute Einstimmung für die kommenden Star Wars Episoden aber im Genre so nachhaltig wie Oblivion. Was letztendlich auch den Grund ist, weshalb ich den Film nicht nochmals anschauen muss.
Ansonsten bringt es nichts über berechtigt abgesägte Serien zu diskutieren, wenn man den Film um den es geht noch nicht gesehen hat. (Das Prequel Gedöns hat ja unter anderem das Grab des alten Trek geschaufelt, also warum wird dies noch verteidigt).
Star Trek Voyager - "Die Episoden 1 - 3 der Star Trek Reihe"
Enterprise das war TREK...Die letzten beiden Staffeln waren einfach der Hammer.
@DB: Ich verstehe es nicht. STID hat einfach Spass gemacht. Ist es old trek? Nein. Muss es das sein? Nein. Es ist einfach anders. Aber wie gesagt: Meilenweit von den überlangen (und schlechten) Star Trek-Episoden-Filmchen, die nun wirklich absolut unterirdisch waren (aus den heiligen Vier...2, 4, 6 und 8).
noch was, db: habe mal deine star trek bewertungen angeschaut: star trek enterprise 2 sterne, star trek voyager 4 sterne? dein ernst?
Da mag man beim letzten Punkt nicht widersprechen. Star Trek war im TV-Format immer am besten.
was dann aber kaum auf objektivität deinerseits schliessen lässt... ich sage nur "the final frontier" oder "generations" (um nur mal die beiden übelsten zu nennen) - ganz, ganz, GANZ und in jeder hinsicht grottenschlechte streifen. ich hab' das abrams-vehikel noch nicht gesehen, aber die dürften schwierig zu unterbieten sein.
abgesehen davon: die filme waren eh nie das, was star trek wirklich ausmachte. die meilensteine (mal abgesehen von den walen) lagen immer irgendwo in den tv shows.
und nebenbei: wer ausser mir spielt auch noch das lustige spiel "finde-das-wort-"gesamtpaket"-möglichst-schnell-in-irgendeinem-beliebigen-db-post"? ich bin unterdessen sehr schnell!
Die würde ich mir jedenfalls gerne nochmals anschauen... was ich von dem Streifen nicht sagen kann.
Weil die alten Star Trek Filme Charakter haben.
jaja, weil die alten star trek filme ja alles meisterwerke sind...
Noja, bei Avatar hat das Gesamtpaket gestimmt und selbst denn die Grundhandlung bekannt war, hat Cameron eine eigene Welt geschaffen und einen Meilenstein gelegt in Sachen CGI und 3D. Ich hab' in den letzten Jahren wenige Filme mehrmals gesehen, doch in der Welt von Avatar verliere ich mich immer wieder gerne. Into Darkness hingegen hat null Eindruck hinterlassen und mich primär daran erinnert, dass ich die alten Star Trek Kinofilme noch auf BluRay kaufen sollte....
db, du erinnerst mich an mich, als ihr alle von Avatar so angetan wart.
naja, genau genommen, sind es zwei generische Sci-Fi-Filme, die das Label Star Trek tragen und bereits bekannte Geschichten durchkäuen. Unter dem Strich sind sie nur herzlose Kawumm-Orgien die so Mainstream zugeschnitten ist, dass man kaum etwas falsch machen kann. Also so eine Leistung ist das nicht. Von dem her kann man sie genau so gut auf Transformers und Battleship-Stufe stellen... denn die sind ähnlich "gut"
Lieber 2x "haben", als 1x editiert...
wobei es, das der vollständigkeit halber, auf der allerersten enterprise natürlich kanonen gab!
ah, ah, ah! ich kenne dich doch! du würdest eben nicht korrigieren, sondern das forum mit spam zupflastern!
Tja, garga...wenn ich meine Beiträge korrigeren könnte (wie in jedem anderen Forum auch), hätte ich das zusätzliche N rausgenommen.
Wir werden's überleben (hoffentlich).
es gibt keine kanonen auf der enterprise, markus... die dinger heissen dort phaser arrays...
Mit Distanzen/Geschwindigkeiten haben haben schon allen Star Trek Filme ihre Schwierigkeiten gehabt.
Im Film war's das aber.
Ist es nicht. Es sind 90 Lichtjahre...
Seit wann ist Qo'noS eigentlich nur ein paar Warpminuten von der Erde entfernt?
Als jemand, der alles was "Trek-Cannon" ist gesehen hat (abgesehen von den scheusslichen Voyager Staffel 6 und 7), muss ich meinen Hut ziehen. Hervorragender Sci-Fi Streifen.
Definitiv Star Trek. A different kind of Star Trek...Es fühlt sich aber verdammt gut an und ich fühl mich zu Hause.(Vielleicht wie ein anderen "Dialekt" aber es ist die gleiche Sprache.)
Gute Story. Gute Mischung aus Humor, Action und Dialogen.
Klar, hat der Film einige Lücken (Lichtjahre weitbeamen war schon mein grösstes Problem mit Star Trek 11 / In ein Restaurant in Frisco telefonieren ebenfalls Lichtjahre entfernt). Aber das sind für mich wirklich nur peanuts.
Meilenweit von den üblen Trek-Filmen (1 / 7 / 9 / 10) und den naja-Trek-Filmen (3 / 5) entfernt.
Und Leute - Wir haben eine Premiere: Das erste Mal in der Geschichte von Star Trek in der zwei Filme hintereinander gut sind. Das hatten wir noch nie :-D
Grossartiger Film! Wie bereits der 1. Teil hat mich der Film völlig gefesselt. Die Story ist toll und die ganzen Effekte sind überwältigend! Bei mir hat J.J. Abrams genau den Nerv getroffen.
Die ganzen Diskussionen ob es nun noch ein 'echter' Star Trek Film ist oder mehr Star Wars gehört ja auch irgendwie dazu. Genau wie das ganze Techno-Blabla (weshalb gerade dann nicht gebeamt werden kann und gerade jetzt die Sensoren nicht funktionieren) zu Star Trek dazu gehört.
Eine grosse Frage am Schluss hatte ich jedoch: Haben die Redshirts überlebt oder nicht? :)
Kein echter Star-Trek-Film, aber ein unterhaltsamer Sci-Fi-Streifen. Etwas sexistisch (Back to the 60s) und eindimensional. Ein "gut" für die visuellen Effekte und den talentieren Cumberbatch.
3d ist komplett überbewertet. die ganzen lichteffekte nerven gewaltig. und bei schnellen szenen (leider sehr viele) alles unscharf. hätte ihn lieber 2d sehen sollen. ansonsten als nicht star trek fan ganz unterhaltsam, auch wenn etwas viel zitiert wurde...
Ich gab dem Film als langjähriger Star Trek Fan (nein ich nenne mich nicht Trekkie...) zunächst 5 Punkte aber nach zweimal drüber schlafen und nachdenken geb ich doch die volle Punktzahl.
Die vielen hints wie Daystorm-Institut, Tribbles, Section 31 usw. liessen mein Herz höher schlagen und als dann erklärt wurde wer Cumberbatch ist brachen natürlich alle Dämme. Es wurde zwar viel darüber spekuliert aber zu Beginn hätte ich das nicht gedacht, erst als sie erklärten wie alt er ist...
Die Bromance zwîschen Kirk und Spock wird von Pine und Quinto einfach nur hervorragend gespielt und die Parallelen zu Star Trek 2 aus den 80er Jahren sind natürlich nicht von der Hand zu weisen, diesmal halt umgekehrt. Karl Urban spielt Bones einfach nur sensationell und Simon Pegg gibt einen sehr witzigen und liebenswerten Scotty.
Die Action war für Star Trek Verhältnisse zwar sehr hoch, aber ich bin ja nebst einem Star Trek Fan auch ein Action-Knabe von daher hat mir das sehr gefallen. JJ Abrams ist der Spagat gut gelungen, er hat zwar etwas Star Wars ins neue Star Trek Universum gebracht aber aufgrund der erwähnten hints hat er auch den alten Star Trek Fans etwas geboten. Klar muss man sich erst einmal an diese neue und alternative Zeitlinie (die im Film von 2009 erschaffen wurde) gewöhnen und ich sehe mitterweile auch viele neue Möglichkeiten, die sowas bringt. Ich bin sehr gespannt auf einen 3. Film, da die 5-Jahres-Mission ja jetzt erst beginnt und der Konflikt mit den Klingonen scheint unausweichlich...
Von dem her Doch doch, nach 2x drüber schlafen erhöhe ich meine Wertung von 5 auf 6.
Also ich (als Nicht-Trekkie) habe mich bestens unterhalten. Abrams macht aus der Franchise ein Bündel von qualitativ hochstehendem Kinogenuss, jetzt auch mit 3D-Brille. Da hat mir jetzt wirklich nichts gefehlt.
Toller Film. Into Darkness konnte meine Erwartungen erfüllen und muss sich keineswegs vor dem ersten Teil verstecken.
J.J. Abrams hat meiner Meinung nach die Fäden aus dem ersten Teil gekonnt weitergezogen. Die parallelen zu den alten Filmen haben gefallen. Ausserdem haben mir die futuristischen Städte von London und San Fran sehr zugesprochen. Das ist Sci Fi wie man es sich wünscht.
Die Szenen zwischen Spock und Kirk bringen immer wieder ein paar Schmunzler hervor. Auch die Verkörperung des Bösewichts durch Cumberbatch fand ich Klasse. Er wirkt viel bedrohlicher als die 0815 Gegner aus dem Vorgänger. Des Weiteren fand ich, dass das Ganze nicht so humorvoll rüber kommt wie beim Erstling halb so schlimm. Ein bisschen mehr Dramatik hat den Streifen einiges intensiver gemacht.
Actionmässig kommen hier alle auf ihre Kosten. Die letzten 30-40 Minuten sind, wie schon erwähnt, bestes Abruchkino:D. Sehr spannend und überaus spektakulär inszeniert.
Leider reichte es nicht zur vollen Punktzahl. Die Story kaut ein paar Klischees zu sehr durch und einige Szenen sind zu sehr in die Länge gezogen.
Schlussendlich bietet der zweite Star Trek beste Unterhaltung, wie man es sich von einem Blockbusterfilm erhofft. Klare fünf Sterne.
Vier Jahre nach dem ersten Star-Trek-Kinofilm bringt nun Regisseur J. J. Abrams den zweiten Teil in die Kinos. Der 3D-Effekt kommt gut zur Geltung und hat durchaus seine Berechtigung. Leider enthält der Film weniger Humor als noch der erste Teil, obwohl gerade die Freundschaft zwischen Kirk (Chris Pine) und Spock (Zachary Quinto) massenhaft Möglichkeiten dazu geboten hätte. Die Spannung bleibt aber mehr oder weniger konstant aufrecht erhalten.
Die Figur, die von Benedict Cumberbatch gespielt wird, hat offenbar zwei Aufgaben: a) böse gucken und b) sich von Kirk und Spock schlagen zu lassen. Beides klingt jetzt nicht sonderlich spannend, aber Cumberbatch holt alles aus seiner Figur heraus was geht und gibt überzeugend den Bösewicht. Allerdings hätte man seine Figur bei der Charakterzeichnung stärker berücksichtigen sollen. Gerade gegen Ende als herauskommt, warum er all diese Dinge tut, die er eben tut, hätte man sich ein bißchen mehr Hintergrundinformationen zu seiner Figur gewünscht.
Während die erste Hälfte des Films die Fokussierung auf die Handlung legt, wird - wie das in Filmen dieser Größenordnung üblich ist - in den letzten 30 Minuten alles aus der Trickkiste geholt, was geht. Zu sehen ist eine Materialschlacht, die zugegeben hübsch anzusehen ist, aber teilweise auch nicht unbedingt nötig wäre. Außerdem zieht sie den bis dahin kompakten Film nach hinten eher in die Länge. Auch die ständigen Heulszenen der Männer (Kirk, Harrison, Spock) passen irgendwie nicht so ganz in den actiongeladenen Blockbuster.
Noch ein Kommentar zur Synchronstimme von Benedict Cumberbatch. Ich rege mich ja selten über Sychronstimmen auf (außer vielleicht bei Fluch der Karibik - Fremde Gezeiten ), aber in diesem Fall muss ich echt mal loben. Herr Cumberbatch hat ja in fünf Filmen fünf unterschiedliche Synchronsprecher (siehe Link) und diese gefällt mir am besten. Natürlich kommt sie nicht an das Orignal ran, aber das ist endlich eine Stimme, die passt.
Spannendes Blockbusterkino mit kleinen Macken (4/6)
4,5 Sterne
Toller, wirklich toller, Bösewicht. Viel Dramatik, etwas wenig Witz, aber dann auch wieder extrem viel Action und Abbruch-GmbH. Story war okay, die ruhigen Momente etwas zäh....
So, der neue Star Trek auch gesehen und primär wurde das geboten, was sie schon im ersten Teil vorbereitet haben. Ein paar übereifrige Cowboys rollen wie eine Dampfwalze durch die Galaxis und man fragt sich jede Minute, wie die überhaupt ein Kommando erhalten haben. Sie machen so ziemlich alles falsch was man falsch machen kann und ob jetzt erwachsen werden oder nicht, keine Organisation mit gesundem Menschenverstand würde einem solchen Kirk überhaupt ein Schiff geben. Dazu gibt es alle paar Minuten eine nette Explosion, eine Handlung die einem Best-Of der ersten paar Filmen gleicht und ansonsten kaum etwas Neues bietet. Letztendlich frage ich mich, warum sie immer noch die alten Filme durchkäuen, wenn sie doch neues erzählen könnten.
Naja was solls, einige kurzweilige Minuten werden geboten, die Special Effects sind auch spektakulär und zwischendurch erkennt man auch die alten Helden wieder. Meistens sind es aber sehr verzerrte, und äusserst schlecht gespielte Parodien, welche ausser ein paar Sprüche klopfen kaum etwas drauf haben. Demnach wird es sicher denen Gefalen, die einfach etwas Sci-Fi gewumme haben wollen, aber mit Star Trek hat das ausser ein paar bekannten Elementen nichts mehr zu tun.
3.5
na, das ist ja nicht schwer.
Dann kann die Star Wars-Reihe ja nur besser werden.
Er wird das fortführen, was er bei den beiden Star Trek-Filmen geübt hat.