The Lone Ranger (2013)

The Lone Ranger

San Francisco, 1933: Ein kleiner Junge (Mason Cook) mit Maske und Cowboyhut besucht eine Ausstellung über den Wilden Westen. Dort trifft er auf den uralten Comanche-Indianer Tonto (Johnny Depp). Dieser erzählt ihm die Geschichte seiner Freundschaft zu John Reid (Armie Hammer). Dieser sollte als Revolverheld "The Lone Ranger" in die Geschichte eingehen. Fasziniert hört der Junge zu, denn jedes Kind kennt die Geschichte von Tonto und dem Lone Ranger, die gemeinsam unzählige Abenteuer bestritten haben.


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4.0 Sterne 

» Filmkritik

5.0 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Drehort: USA 2013
Genres: Action, Abenteuer, Western
Laufzeit: 149 Minuten

Kinostart: 08.08.2013
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Gore Verbinski
Drehbuch: Justin Haythe, Ted Elliott, Terry Rossio
Musik: Hans Zimmer

Darsteller: Johnny Depp, Armie Hammer, William Fichtner, Tom Wilkinson, Ruth Wilson, Helena Bonham Carter, James Badge Dale, Bryant Prince, Barry Pepper, Mason Cook, JD Cullum, Saginaw Grant, Harry Treadaway, James Frain, Joaquín Cosio, Damon Herriman, Matthew O'Leary, W. Earl Brown, Timothy V. Murphy, Gil Birmingham

» The Internet Movie database (IMDb)


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12 Kommentare

» Blu-Ray-Kritik: Hör mal auf, den Vogel zu füttern!

Ich versteh diese Basherei nicht so ganz. Der Film bietet aufwändige Unterhaltung in reiner Bruckheimer-Form. Flotte Sprüche von Depp, ein etwas lahmer Hammer und viel Western-Feeling machen das Ganze zwar nicht sensationell stark und weltbewegend, wie damals die Piraten, aber absolut sehenswert.

Gut, die Rahmengeschichte hätte nicht sein müssen, die Bösewichte sind etwas gar dämlich und logisch muss es auch nicht sein. Aber so ergeben sich 140 Minuten fast durchgehend gute Unterhaltung, die auf einen zweiten Teil hoffen lassen.

William Fichtner ist halt wirklich toll. Wenn man diese Rolle hier mit seiner in "Elysium" vergleicht... Stark!

"Lone Ranger" ist mal wieder ein gutes Beispiel dafür, dass ein Millionenbudget (250 Millionen um ganz genau zu sein) und ein Hollywood-Star noch lange keinen guten Film machen. Der Film kommt in den ersten 30 Minuten nicht wirklich auf den Punkt und ist eher verwirrend. Regisseur Gore Verbinski benutzt typische Western-Elemente wie das Spiel mit Schatten und packende Verfolgungsjagden. Allerdings kommt erst nach 45 Minuten der erste Lacher. Eigentlich erwartet vom "Fluch der Karibik"-Duo bestehend aus Regisseur Verbinski und Produzent Jerry Bruckheimer Besseres. Die verschiedenen Handlungen der einzelnen Figuren werden derart verwoben, dass man nur schwer den Überblick behalten kann. Deshalb ist es auch keine große Überraschung, wenn gegen Ende des Films plötzlich jeder gegen jeden kämpft.

Johnny Depp ist eigentlich der einzige Sonnenschein in diesem Film. Wenn er sich über das "Seelenpferd" aufregt oder seinen toten Vogel auf dem Kopf füttert, kann man sich ein Grinsen nicht verkneifen. Seine Maske ist mal wieder klasse. Auch die Actionszenen gerade am Ende des Films sind nicht zu verachten.

Aber auch eher kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass sein Kompagnon ziemlich blass an seiner Seite aussieht. Außerdem schafft es der Film nicht, die Freundschaft der beiden glaubhaft zu vermitteln. Die wenigen Witze tragen nicht die 149 Minuten Laufzeit des Films und die Handlung zieht sich wie Kaugummi.

Alles in allem eine Enttäuschung (1.5/6)

Ich fand den viel zu langatmigen Film nur stellenweise witzig. Es ist ein Disneyfilm. Mehr muss man nicht dazu sagen.

Ich war auch sehr enttäuscht von diesem seichten Western. Das Ganze ist viel zu vorhersehbar und abgesehen von Depp und dem Pferd gibt es nicht viel zu lachen.