A Good Day to Die Hard (2013)

Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben

Nach getaner Arbeit

New York Detective John McClane (Bruce Willis) hat nicht nur eine Tochter, sondern auch einen Sohn. Der heisst Jack (Jai Courtney), lebt in Moskau und ist nicht gut auf seinen Vater zu sprechen. Da sich der alte Herr aber Sorgen macht, fliegt er rüber und steht Sohnemann schon bald gegenüber. Dieser ist inzwischen CIA-Agent geworden, arbeitet undercover und hat sich einen Russen namens Komarov (Sebastian Koch) geschnappt, den es zu beschützen gibt. Der Mann hat nämlich Beweise, welche den amtierenden Regierungschef Russlands, einen üblen Burschen, stürzen können.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Stirb langsam - Ein guter Tag zum Sterben
Französischer Titel: Die Hard: Belle journée pour mourir

Drehort: USA 2013
Genres: Action, Crime, Thriller
Laufzeit: 98 Minuten

Kinostart: 14.02.2013
Verleih: 20th Century Fox

Regie: John Moore
Drehbuch: Skip Woods, Roderick Thorp
Musik: Marco Beltrami

Darsteller: Bruce Willis, Jai Courtney, Sebastian Koch, Mary Elizabeth Winstead, Yuliya Snigir, Radivoje Bukvic, Cole Hauser, Amaury Nolasco, Sergei Kolesnikov, Roman Luknár, Zolee Ganxsta, Péter Takátsy, Pavel Lychnikoff, Megalyn Echikunwoke, Melissa Tang, Rico Simonini, Catherine Kresge, April Grace, Cooper Thornton, Ján Gallovic

» The Internet Movie database (IMDb)


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14 Kommentare

ich pack das mal in Spoiler:

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Ein Typ macht mit dem CIA einen Deal, dass er ihnen einen Datenchip übergibt, mit dem sie einen mächtigen Russen stürzen können. Die CIA beisst an und befreit den Typ aus den Fängen der russischen Justiz. In Wahrheit benutzt der Typ das CIA lediglich um Bewegungsfreiheit zu erhalten und es gibt auch keinen Chip sondern lediglich Plutonium in Waffenqualität, das in Tschernobyl versteckt ist und er später verschachern will.

ist IMO recht transparent... gut es gibt noch die Tochter, welche sich angeblich auf die Seite des mächtigen Russen schlägt, damit sie dessen Ressourcen verwenden können und natürlich Bruce Willis, der die einst sauber geplante Mission vom CIA ziemlich versaut ^^

hab' nebenbei noch die Filme zum NIFFF eingepflegt, daher kann ich mich auch verschaut haben, aber so kam mir die gebotene Story vor, die dann in viel übertriebener und in die länge gezogener Action ersäuft wurde - ist wohl auch der Grund warum er dir so chaotisch vorkam und er bei mir nur zwei Sterne hat.

Zitat db

und letztendlich wird noch eine Story geboten, die so transparent wie Fensterglas ist.

Du konntest der Geschichte folgen?

(Ich weiss, ist an sich ja kein allzu komplexer Plot, aber irgendwie kam mir der zu verworren daher.)

Don't know, hier ging irgendwie einiges schief. Das hat nix mehr damit zu tun, was John McClane einst ausgezeichnet hat. Nun macht Bruce Willis einen auf unzerstörbare Killermaschine wie Schwarzenegger, die nur wegen Jetlag müde wird und Stunts macht die selbst James Bond erblassen lassen. Nur wirkt es komplett unglaubwürdig, die Story ist für die Tonne, die russischen Gegenspieler sind lächerlich und die Action wird so in die Länge gezogen, dass es langweilig wird. (Autoverfolgungsjagd). Dazu kommt noch, dass der Sohnemann primär nervt und letztendlich wird noch eine Story geboten, die so transparent wie Fensterglas ist. Noja… war ein guter Preis…

» Filmkritik: Junior sucks!

Der fünfte Teil ist bestimmt kein Highlight der bisherigen Reihe, dennoch äusserst kurzweilig. Die Action ist spektakulär, Willis in seiner Paraderolle immer noch überzeugend und der Locationwechsel nach Moskau gelungen. Leider gehen die Oneliner unter, welche in den ersten vier Teilen besser waren. Ebenfalls kommt der McLane Junior nicht so auf Touren und wirkt neben Willis blass.