Wrong (2012)

Paul, wo bist du nur?

Als Dolph Springer (Jack Plotnick) eines Morgens erwacht und merkt, dass sein Hund Paul plötzlich verschwunden ist, macht er sich auf die Suche nach ihm. Dabei begegnet er bizarren Dingen wie seinem Nachbarn Mike (Regan Burns), der nach dem Sinn seines Lebens sucht, seinem Gärtner Victor (Eric Judor), der behauptet, dass die Palme im Garten über Nacht zu einem Tannenbaum geworden sei, oder Emma (Alexis Dziena) vom neuen Pizza-Laden, die ihm nach einem komisch Telefongespräch über Hasen ein Sexangebot macht. All diese Begegnungen erleichtern Dolph nicht gerade die Suche nach Paul. Ein Detektiv Ronnie (Steve Little) eilt ihm zur Hilfe und gibt neben einem mysteriösen Mister Chang (William Fichtner) Ratschläge, wie er wieder zu seinem geliebten Hund findet.


Unsere Kritiken

3.0 Sterne 

» Filmkritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehorte: Frankreich, USA 2012
Genres: Komödie, Mystery
Laufzeit: 94 Minuten

Kinostart: 13.09.2012
Verleih: Praesens Film AG

Regie: Quentin Dupieux
Drehbuch: Quentin Dupieux

Darsteller: Jack Plotnick, Eric Judor, Alexis Dziena, Steve Little, William Fichtner, Regan Burns, Mark Burnham, Arden Myrin, Maile Flanagan, Todd Giebenhain, Barry Alan Levine, Zia Harris, LeShay N. Tomlinson, Price Carson, Gary Valentine, Charley Koontz, Jared Ward, Nealla Gordon, Gregory Bernard, David Nicolas

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

2 Kommentare

Rubber war ein ekstatisches Erlebnis. Stimulierend, befreiend, vielleicht der schönste Mittelfinger, der je in Richtung Traumfabrik ausgestreckt wurde. Quentin Dupieux entsagte den Regeln, verformte und brach sie. Wrong setzt daran an. Keine Regeln mehr sondern absolute - lasst es uns zusammen sagen - Willkür! Surrealism all over the world. Man wohnt dem Meister bei der Schöpfung seiner eigenen Welt mit ihren eigenen Regeln. Aber trotz allem fehlt es dem Film an Entschlusskraft. Wrong. An Mut. Wrong. Der Film stellt keine Fragen sondern plätschert vor sich hin. Wrong. Skurril, verschlagen, pointiert. Ja. Nein. Vielleicht. Wrong. Wrong. Wrong. Wo war ich?

» Filmkritik: Die Welt auf den Kopf gestellt