The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 2 (2012)

Twilight Saga: Breaking Dawn - Teil 2

The Twilight Saga: Breaking Dawn - Part 2

Weil sie bei der Geburt ihrer Tochter Renesmée gestorben wäre, hat Edward (Robert Pattinson) Bella (Kristen Stewart) zur Vampirin gemacht. Jetzt, wo sie endlich so schnell und stark wie Edward ist, beginnt ein neues Leben für Bella. Ihre neuen Vampirkräfte und ihre kleine Tochter, die unglaublich schnell wächst, machen ihr Glück perfekt. Sogar Werwolf Jacob (Taylor Lautner) gehört aufgrund seiner Prägung auf Renesmée praktisch zur Familie.


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Twilight Saga: Breaking Dawn - Teil 2

Drehort: USA 2012
Genres: Abenteuer, Drama, Fantasy, Romanze
Laufzeit: 115 Minuten

Kinostart: 22.11.2012
Verleih: Ascot Elite

Regie: Bill Condon
Drehbuch: Melissa Rosenberg, Stephenie Meyer (Roman)
Musik: Carter Burwell

Darsteller: Kristen Stewart, Robert Pattinson, Taylor Lautner, Peter Facinelli, Elizabeth Reaser, Ashley Greene, Jackson Rathbone, Kellan Lutz, Nikki Reed, Billy Burke, Chaske Spencer, Mackenzie Foy, Maggie Grace, Jamie Campbell Bower, Christopher Heyerdahl, Michael Sheen, Lateef Crowder, Daniel Cudmore, Billy Wagenseller, Dakota Fanning

» The Internet Movie database (IMDb)


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9 Kommentare

» Blu-Ray-Kritik: The End

Ich hatte alle Teile von Twilight gesehen aber der Letzte war einach der Beste von allen. Nie langweilig, spannend, witzig usw..... Aber wenn jemand ihn nicht so gut fand ist es auch in Ordnung. Jeder hat seine eigene Meinung. Aber Vorurteile über einen Film abzugeben wo man nicht gesehen hat ist einfach doof.

....ich habe alle Filme von Twilight gesehen, und muss sagen, mir gefällt der 3 (eclipse und der letzte Breaking dawn 2) am besten. (ist auch Geschmackssache).

Aber bei diesem letzten Teil war es einfach super.:) Es war spannend. Schön mal noch die Verwandtschaft und andere Vampiren zu sehen...gegen den Schluss war ich zuerst schockiert was ich gesehen habe beim Kampf...aber da verrate ich nichts dazu...:-) hehe....super war auch die Entwicklung von Bella....also für Twilight-Fans ein absolutes MUSS den zu sehen! Also, ab ins Kino...viel Spass!:D

[Editiert von Cheyenne_87 am 2012-11-23 12:59:00]

Twilight bleibt seiner Linie treu. Szenen die an sprechende Ölgemälde erinnern und derart statisch sind, dass schon in der Inszenierung jede Dynamik aus dem Film genommen wird. Wie es scheint hatte hier wie bei X-Faktor Shows jede Figur ein X auf dem Boden, wo sie sich hinstellen und ihren Text luslos runterlabern konnte. Im Bereich Schauspiel wird wieder ein Feuerwerk an Ausdruckslosigkeit geboten, bei dem der Funken definitiv nicht überspringt, selbst wenn es noch so glitzert. Jacob ist und bleibt der unglückliche Sympathieträger, der wirklich das Talent hat, sich in die falsche zu vergucken. Wenigstens kann er hier endlich mal was anders machen, als hinter Bella herhecheln - zudem hat er mit Bellas Vater eine der amüsantesten Szenen im Film.

Zu der Handlung selber. Erneut umschifft Twilight konsequent jede Situation die etwas Spannung aufbauen könnte, es bleibt bei harmlosem PG-13 Geschmuse und ellenlange Dialogszenen helfen dem Zug auch nicht. Die eigentliche Gegner, welche ja ach so gefährlich sein sollten, werden wie eine lächerliche Clowntruppe präsentiert, deren Anführer an einen Schmalspur-Joker erinnert und die wirklich starken Schauspieler - Dakota - kommen gar nicht zum Zug. Zum Finale kann ich nur sagen, dass sie wenigstens Konsequent geblieben sind und auch hier den Höhepunkt geschickt ausgeblendet haben.

Fazit: Twilight bleibt eine Zelebrierung von Belanglosigkeit, welche sich die Verhamlosung von an sich tragischen Momenten auf die Fahne geschrieben hat und dies mit hässlichen Special Effects würzt. Denke mal wer sich Emotional mit dem ganzen Anfreunden kann, dem wird es gefallen und der kann auch darüber hinwegsehen, ich konnte mich nicht für die Geschichte erwärmen.

Let's be serious for a minute...

Wer in einen Twilight-Film geht, der weiss, was ihn erwartet. Kitschige, triefende Momente, nichtssagende Mimiken und unsympathische Hauptfiguren. Das weiss man, diese Kritik darf nicht gültig sein, da man ja entscheiden kann, ob man sich das antut oder nicht.

Was bei diesem Abschluss aber so wirklich übel ist, sind die Effekte. Bereits erwähnt wurde die Projektion auf das Gesicht von Renesmee, das total in die Hose geht. Die Wölfe überzeugen noch immer nicht und die finale Schlacht hat ein paar ganz schlechte Momente zu bieten, die man bei einem Kontrollblick eigentlich hätte bemerken können.

Dazu sind die Darsteller noch immer meilenweit von gutem Acting entfernt, Kristen Stewart austrahlungslos wie immer und einzig Taylor Lautner punktet mit ein paar netten Witzchen. Über den Twist sage ich mal gar nichts. Der war extrem ärgerlich und ich fühl mich da schon verarscht. "Dallas" lässt grüssen.

Es gibt einen Vorspann der nicht enden will, immer wieder "romantische" Einschübe, welche der Story jegliche Art von Tempo rauben und Dakota Fanning (eine eigentlich gute, junge, Darstellerin) muss genau 1 Wort sagen... Hallo? Gleiches gilt für den Sheen, der als Obervampir hemmungslos verbraten wird.

Allem Übel zum Trotz, wird aber auch dieser Film Erfolg haben, denn den echten Fans ist es doch schlichtweg schnurzpiepegal, was für Kritiken aufkommen. Wie gestern in der Vorstellung wird es kreischende Mädels geben, wenn die Hauptfiguren auftauchen. Sollen sie. Ein letztes Mal. Denn jetzt ist ja fertig mit Cullen und Kollegen. Oder?