Infos zu Total Recall (2012)
In naher Zukunft hat ein Krieg mit chemischen Waffen den Grossteil der Erde unbewohnbar gemacht. Es existieren nur noch die "United Federation" auf dem Gebiet Grossbritanniens und "The Colony", welche im früheren Australien beheimatet ist. Der Roboterbauer Douglas Quaid (Colin Farrell) ist ein Mitglied der Colony und hat sich sein Leben völlig anders vorgestellt. Zwar lebt er mit der wunderschönen Lori (Kate Beckinsale) zusammen, trotzdem will er seinem tristen Alltag entfliehen. Eine Möglichkeit bietet da die Firma Rekall, welche ihren Kunden Erinnerungen einpflanzt.
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Unsere Kritiken
Bilder zum Film
Film-Infos
Drehorte: USA, Kanada 2012
Genres: Action, Abenteuer, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 118 Minuten
Kinostart: 23.08.2012
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz
Regie: Len Wiseman
Drehbuch: Kurt Wimmer, Mark Bomback, Ronald Shusett, Dan O'Bannon, Jon Povill, Philip K. Dick (Geschichte)
Musik: Harry Gregson-Williams
Darsteller: Colin Farrell, Kate Beckinsale, Jessica Biel, Bryan Cranston, Bokeem Woodbine, Bill Nighy, John Cho, Will Yun Lee, Milton Barnes, James McGowan, Natalie Lisinska, Michael Therriault, Stephen MacDonald, Mishael Morgan, Linlyn Lue, Dylan Smith, Andrew Moodie, Kaitlyn Wong
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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19 Kommentare
Bin auch nach der Sichtung des Director's Cut immer noch derselben Meinung: Total Recall ist schwach und absolut unnötig. |
im Director's Cut habe ich einfach die Feinheiten vom Original deutlich mehr gesehen als in der deutlich verdummten Kinoversion, wo genau diese rausgeflogen sind. Deshalb wurde er zu mehr als nur einem Actionspektakel. Genau das wollte ich herausfinden, ob hinter dem Film nicht noch etwas mehr war, als ein weitere Action-Gurke im Underworld Stil und er hat deutlich mehr Facetten hinzugefügt. Aber letztendlich wird es deswegen noch lange nicht zur Perle sondern von einem schwachen zu einem ordendlichen Streifen.... |
Bin auch eher enttäuscht vom Film. Hätte da schon mehr erwartet. Irgendwie alles ein bisschen vorhersehbar. Alles in allem ein paar gute Action-Szenen. Mehr auch nicht. Eventuell muss ich mir wirklich mal den Extended Cut anschauen. Aber dazu braucht's schon viel Überwindung. |
Sö, hab' mir jetzt den Extended Cut gegönnt, der den Film doch deutlich aufgewertet hat. Zum einen gab es mehr Doppeldeutigkeiten, die Frage ob das jetzt doch nur ein Traum ist oder nicht, wird deutlich mehr behandelt und das gibt dem Film deutlich mehr Fleisch am Knochen. Deshalb werde ich die Wertung nun etwas anheben und empfehle den Extended Cut deutlich mehr als die Kinofassung. |
Also wenn ich den Schnittbericht des Extended-Cuts anschaue, scheint sich dies noch zu lohnen, denn da wurde wieder deutlich mehr Komplexität in den Film gepackt, welche für die Kinofassung verdummt werden musste. http://www.schnittberichte.com/schnittbericht.php?ID=544053 mal guckn.... |









nun gut, ist schon einige jahre her, als ich das original mit schwarzenegger gesehen habe. dementsprechend zog ich bis auf einige, wenige szenen auch nie den vergleich. somit war ich - entgegen den vielen kritiken - überrascht, was ich geboten bekam: ein actionfeuerwerk vom feinsten! man kann es drehen und wenden wie man will - optisch ist das teil halt einfach schon spitze. 130 wirklich gut investierte homecinema-minuten
[Editiert von farossi am 2013-01-03 12:24:50]
"Kate Beckinsale is my wife? Fuck Jessica Biel and hook me up again with the false memory!!"
Das ging mir jedenfalls ein paar mal durch den Kopf (eigentlich jedesmal, wenn Kate im Bild war)
Der Film selber, naja. Viel mit Total Recall hat er ja nicht am Hut
Als Action Film ganz okay. Für meinen Geschmack hats halt zuwenig Humor drin.
In meine Action Filme gehören einfach coole Oneliner...
Schwarzenegger > Farell

aber
Beckinsale > Stone
Aber nur wegen der hübschen Kate gibts nicht eine bessere Wertung, die kann ich mir ja auch in Underworld angucken. Da hat sie noch was hübsches an UND metzelt Werwölfe.
Ich habe nun den 2 Teil des Films gesehen und dieser hat mich leider enttäuscht. Der Schluss ist dann nur noch schlecht und hat Expendables Niveau. Einfach nur grotten schlecht. Schade. Hier gibts dann 2 Sterne.
Gesamt gebe ich doch 4 weil der Anfang wirklich super ist!
Ich habe jetzt erst die erste Hälfte des Films gesehen und finde diesen Riiisig. Zudem fand ich auch das Original super. Komisch praktisch dieselbe Story aber optisch und "schauspielerisch" hat das Remake genau so viel zu bieten wie das Original, nur ist es nicht so blutig. Normalerweise würde mich das stören, hier aber nicht. Blutrot passt nicht in das Remake. Bis jetz gebe ich dem Film 5 Sterne. Schon lange nicht mehr so schöne und coole Filmsets (wenns das heute noch gibt) gesehen.
Ein bisschen auf Blade Runner und Minority Report machen und ein Finale bieten, dass zum Gähnen anregt. Naja, das Remake ist jetzt wirklich nicht nennenswert, bietet ein paar nette Actionszenen und wer auf Kate Beckinsale steht, wird dies im Bezug auf den Film auch als ersten positiven Grund erwähnen. 3D hätte ich dem Teil jedoch zugetraut. Ansonsten hat der Neuaufguss etwas daneben "geschossen".
Erratet diesen Regisseur:
- Dreht Actionfilme
- Drehbuch meistens sehr dünn
- Inszenierung sehr Episch und auf cool getrimmt
- Hat meistens eine Frau dabei, die mit dem Regisseur liiert ist
- Die Frau hat die Hauptrolle und wird ebenfalls sehr cool in Szene gesetzt
na erraten?
nein es ist nicht Paul W.S. Anderson mit seinen Resident Evil Filmen sondern Len Wiseman, der sich bislang mit Underworld ausgezeichnet hat, welche genau nach diesen Kriterien aufgebaut sind.
Total Recall ist dabei nicht anders, nimmt die Storyeckpunkte sowie die Charaktere des Originals mit Arnold Schwarzenegger und macht daraus ein Actionspektakel. Leider gehen dabei alle Feinheiten des Originals verloren und werden regelrecht in bombastischen Bildern ersäuft. Diese sind ihnen zwar tatsächlich gelungen und durch den ganzen Film wird nette Endzeitatmosphäre geboten. Leider bleibt die Optik, wie natürlich die beiden Amazonen die letzten wirklich positiven Punkte an diesem Spektakel. Das Szenario wirkt einfach ausgelutscht, die Logiklücken werden gegen den Schluss beinahe penetrannt und warum Jessica Biel beinahe durch den ganzen Film an der Hand durch die Handlung geführt werden musste, ist genau so schleierhaft, wie der Grund, weshalb der oberste Führer der reichen Oberschicht, mitten ins Kampfgeschehen eingreifft. (unter anderem)
Deshalb kann man sagen, für einige Kurzweilige Minuten sowie zwei schöne Amazonen ist der Film sicher einen Blick wert, ansonsten ist man mit dem Original viel besser bedient...
2.5
Guter Actionfilm, schöne Effekte. Aber kein Vergleich zum Original...
Und 2 der 4 Sterne sind allein für Kate Beckinsale..
Ich habe mir das Remake von Total Recall angeschaut, bevor ich das Orginal gesehen habe, darum ist auch der Eindruck wohl ein anderer, als bei denen, die es gesehen haben.
Kurz und bündig: Story schrecklich dünn und inkonsequent umgesetzt, dazu zwar bemühte Schauspieler, aber viel zu blass-gezeichnete Figuren.
Zum Film an sich:
Total Recall beginnt rein von der Story her vielversprechend und bis zum Eingriff und den ersten wirklich unterhaltsamen Minuten danach, kann man dem Film in dieser Hinsicht nichts vorwerfen. Viel mehr stört hier das geklaute Setting. Blade Runner lässt schwer grüssen, nur das man bei Total Recall nicht wirklich was Neues, sprich Moderneres bietet. Klar, die Effekte sind schon zeitgemäss und da kann auch ein Blade Runner nicht mehr mithalten. Die Möglickeiten hat man aber definitiv nicht ausgeschöpt und wo das viele Geld hinwanderte, kann ich auch nicht ganz nachvollziehen. Die Actionszenen sind auch nur teilweise ansprechend. Viel zu oft wechselt das Geschehen und der Hauptdarsteller befindet sich im Minutentempo an verschiedensten Orten. Die Bösewichte stellen sich dann auch ganz dämlich an, wobei man auch die Logiklöcher hier nicht aus den Augen verlieren sollte - die armen Bösewichte konnten ja gar nicht gewinnen.
Dazu kommt Bryan Cranston als nur angekratzt tiefschichtige Figur viel zu kurz und erhält nie die Chance seine Geschichte zu verkaufen. Der Hauptplot verläuft nach Schema F und alles endet dann auch so wie gewohnt. Total Recall hat nebenbei bemerkt auch viele Längen, die man ihn einem solchen Sci-Fi-Kracher nicht erwartet hätte. Das Ende zieht sich dann auch noch gewaltig hinaus, so dass man froh ist, wenn alles typisch von dannen zieht.
Setting ausgelutscht, Story altbekannt und Drehbuchschwächen bis zum Abwinken - eigentlich ein absoluter Reinfall, wären da nicht ein paar doch sehr epische Szenen. Die 'Autoverfolgungsjagd' oder gewisse Schiessereien sind atemberaubend und Sorgen für starke Unterhaltung. Hätte man das Tempo dieser Szenen nicht immer wieder mit der müden Story ausgebremst, wäre da sogar richtig was dringelegen. Doch so bleibt Total Recall nichts weiter als ein teilweise imposantes, aber längst verstaubtes 08/15-Sci-Fi-Werk , das es als Remake gleich noch mal schwerer hat.
Btw. das Original steht im Schrank und ist zur Sichtung bereit.
[Editiert von yan am 2012-08-27 01:26:49]
bei gamestar werden Filmkritiken extern geschrieben und eingekauft... also werden sie schon von jemandem geschrieben, der sich auskennt...
Gut, zwischen Gamestar und Spiegel besteht jetzt doch ein klitzekleiner Unterschied.
Erstaunlich... ich hab den Streifen noch nicht gesehen, aber die Meinungen gehen total auseinander...
http://www.gamestar.de/specials/filmkritik/3004141/total_recall_2012.h…
und
http://www.spiegel.de/kultur/kino/science-fiction-film-total-recall-se…
dagegen ist outnow.ch ja eine echte Lobpreisung
Also genau das, was wir schon von Underworld kennen. Look und Bilder Hui, ansonsten Pfui... schade hat noch ganz nett ausgesehen im Trailer... werd' ihn mir aber trotzem anschauen...