To Rome with Love (2012)

Selbstlob à la Woody

Rom, die ewige Stadt. Ort der Verführung, des Chaos, der Muse. Oder ein Ort, an dem sich Geschichten anbahnen, die niemand so gut kennt, wie der umtriebige Verkehrspolizist inmitten der Piazza Venezia. Die eine Geschichte handelt etwa von Jerry (Woody Allen) und Phyllis (Judy Davis), die nach Rom reisen, um den Verlobten ihrer Tochter (Alison Pill) kennenzulernen. Der pensionierte Musikproduzent Jerry findet aber bald mehr Gefallen an den Gesangeskünsten von dessen Vater (Fabio Armiliato). Auch wenn dieser nur unter der Dusche herrliche Arien schmettert, will ihn Jerry gross rausbringen.


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3.5 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: USA, Italien, Spanien 2012
Genres: Komödie, Romanze
Laufzeit: 112 Minuten

Kinostart: 02.08.2012
Verleih: Ascot Elite

Regie: Woody Allen
Drehbuch: Woody Allen

Darsteller: Judy Davis, Flavio Parenti, Roberto Benigni, Alison Pill, Alessandro Tiberi, Alessandra Mastronardi, Alec Baldwin, Carol Alt, David Pasquesi, Antonio Albanese, Lynn Swanson, Fabio Armiliato, Monica Nappo, Ornella Muti, Corrado Fortuna, Margherita Vicario, Rosa Di Brigida, Riccardo Scamarcio, Maurizio Argentieri, Woody Allen

» The Internet Movie database (IMDb)


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2 Kommentare

Woody Allen bringt Jahr für Jahr seine Komödie ins Kino und erfreut uns mit seiner lebhaften Fantasie. To Rome with Love ist aber leider sein bisher schwächstes Werk und kann nur teilweise überzeugen. Die Episode mit dem Mann, der auf einmal berühmt ist, gefällt mit seiner erfrischenden und doch so wahren Geschichte. Der singende Mann unter der Dusche gefällt durch die absurde Idee und durch Allens Schauspiel. Jesse Eisenbergs Episode ist dann aber ein ziemlicher Reinfall. Cruzs Storystrang ist typisch Woody und langsam auch nicht mehr besonders kreativ. Irgendwie passt das so gar nichts zusammen. Dazu kommt, dass die Geschichten alleine stehen müssen. Der einzige gemeinsame Anker ist die Stadt Rom. Zwei gute Episoden und zwei schwache, daraus ergibt sich ein durchschnittliches Werk, dass das Können Allens immer wieder aufzeigt, aber nie unterstreicht.

» Filmkritik: Babidibupi