This Means War (2012)

Das gibt Ärger

This Means War

In Hongkong muss das Agentenduo Tuck (Tom Hardy) und FDR (Chris Pine) einen deutschen Terroristen (Til Schweiger) stoppen, hält sich aber nicht an den vorgegebenen Plan. Als Resultat ist einer der bösen Brüder tot, der andere schwört Rache, und die Agentenchefin (Angela Bassett) verdonnert unsere Jungs zum Schreibtisch-Dienst. Dort, zwischen Rumsurfen und Abwarten, werden auch die Frauen zum Thema. Vor allem Tuck möchte mal wieder eine Freundin haben, und so legt er sich bei einer Online-Dating-Seite ein Profil an.


Unsere Kritiken

4.0 Sterne 

» Filmkritik

4.0 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Deutscher Titel: Das gibt Ärger

Drehort: USA 2012
Genres: Action, Komödie, Romanze
Laufzeit: 97 Minuten

Regie: McG
Drehbuch: Timothy Dowling, Simon Kinberg, Marcus Gautesen
Musik: Christophe Beck

Darsteller: Reese Witherspoon, Chris Pine, Tom Hardy, Til Schweiger, Chelsea Handler, John Paul Ruttan, Abigail Spencer, Angela Bassett, Rosemary Harris, George Touliatos, Clint Carleton, Warren Christie, Leela Savasta, Natassia Malthe, Laura Vandervoort, Dominique Brownes, Paul Wu, Daren A. Herbert, Kevin O'Grady, Jesse Reid

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

7 Kommentare

» Blu-Ray-Kritik: Fraueneroberung nach CIA-Art

This Means War ist eine typische Hollywoodkomödie mit Action und Romantik. Dieses Mal setzt man zwar ein bisschen mehr auf Action und weniger auf die Romantik, dennoch bleibt das schmalzige Ende bestehen. Chris Pine und Tom Hardy geben ihr Bestes und es macht Spass den Beiden Agentenfreunden zuzusehen. Madame Whiterspoon ist blass wie immer und geht mit ihrem Getue manchmal sogar ein wenig auf die Nerven, so wie ihre beste Freundin, die ja mal gar nicht geht. Bösewicht Til Schweiger (ja, man kann sich da das Lachen einfach nicht verkneifen) ist sogar nicht böse und irgendwie nimmt man ihm den bösen Kerl auch nicht ab.
Die Actionszenen sind zwar ein wenig schwächer ausgefallen, dafür stimmt aber der Humor. Hardy und Pine sind ein tolles Team und geben sich richtig schön auf die Mütze. Leider hat uns der Trailer schon viel zu viel gezeigt. Trotzdem: This Means War macht im Grossen und Ganzen wirklich Spass.

Die Story erinnert stark an die Figuren Agent vs. Agent aus den Mad Magazine. Vielleicht wurden die Macher davon inspiriert. Zum Film selber ganz nett. This Means War bietet eine kurzweilige und spassige Actionkomödie. Dank den spielfreudigen Akteuren (Hardy und Pine) runde ich meine 3.5 mal auf.

solide action-komödie? mag sein. ich fands sehr selten lustig, eher bieder. das lag nicht an den darstellern, sondern am script. man möchte hier was "neues" zeigen und taucht dann doch in die hollywood-klischees ab. die immer gleichen zutaten machen auch kein neues gebäck, oder?

jeder ach so tolle einsame mann hat dann immer ein paar super-locations, die er dann gleich der allerliebsten zeigen muss... hier haben wir ein zirkuszelt mit trapez und ein paar lustige sprünge. wie romantisch ist das denn? eigentlich NULL, da schon zigmal gesehen (und besser). Und wenn das herzblatt noch auf Gustav Klimt steht, kann man in Nu schnell eine Original-Sammlung besuchen, die vermutlich gleich um die Ecke steht. Right!

den agenten nimmt man nicht ab, dass sie agenten sind. ich weiss zwar nicht, wie richtige agenten sind, aber dass man dann an seinem schreibtisch sitzt und die beine draufhat und auf der tastatur rumtippselt und der boss dann noch auftaucht. ja klar. die sind ja auch supergut, die zwei, deshalb dürfen sie auch viel schreibarbeit erledigen und sich sonst sehr albern benehmen...

für eine komödie ist dies einfach nicht genug, für eine parodie ist es meilenweit entfernt und wären da nicht zwei scharfe typen und eine härzige reese, würde dies gleich auf den celluloid-müll landen. und arme angela bassett, total verheizt als boss. aber tom ist schon sehr sexy... (rettet den film aber auch nicht...)

Leider handelt es sich bei This means war um durchschnittlich schlecht produzierten Hollywood-Klamauk. Der Film braucht ewig um endlich mal zur eigentlichen Handlung zu kommen und lebt in erster Linie von den beiden Schönlingen Chris Pine und Tom Hardy, die zugegebenermaßen echt hübsch anzusehen sind, aber schauspielerisch nichts groß hermachen. Es kommt erst ein wenig Fahrt in die Geschichte, als sich die beiden tatsächlich zu "bekriegen" beginnen. Reese Witherspoon lacht sich in die Herzen der männlichen Kinobesucher, aber wer sie in Walk the line gesehen hat, weiß, dass sie unter ihrem Niveau spielt. Til Schweiger darf auch noch böse in die Kamera gucken und drei, vier Sätze sagen. Erinnerte mich doch sehr an Lara Croft Tomb Raider: The Cradle of life.

Davon abgesehen gibt es auch einige Logiklöcher in der Handlung. Insgesamt bietet der Film nichts Neues. Man hat alles irgendwo schonmal gesehen. Ein Bösewicht, der vom Dach springt. Das Autobahnende, dass ins Nichts führt. Verfolgungsjagden, Explosionen. Ja, war alles schonmal da. B)

Alles in allem war ich enttäuscht. Man hätte mehr aus der Geschichte machen können.