Infos zu Snow White and the Huntsman (2012)
Unter der gütigen Herrschaft von König Magnus floriert das Königreich, und seine Tochter Snow White kann eine glückliche Kindheit verleben. Doch da bricht Unheil über das Land ein: Die Königin stirbt und eine mysteriöse Armee von schwarzen Glaskriegern fällt ins Land ein. Aus deren Fängen befreit König Magnus die wunderschöne Ravenna (Charlize Theron), die ihm sogleich den Kopf verdreht. Schon am nächsten Tag nimmt er sie zur Frau - nichtsahnend, dass dies genau ihr Plan war: In der Hochzeitsnacht ermordet sie den König, lässt ihren Bruder Finn (Sam Spruell) mitsamt ihrer Zauberarmee ins Schloss eindringen und reisst die Macht über das Königreich an sich. Snow White wird in den Schlossturm gesperrt.
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Film-Infos
Drehort: USA 2012
Genres: Action, Abenteuer, Drama, Fantasy
Kinostart: 31.05.2012
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: Rupert Sanders
Drehbuch: Hossein Amini, Evan Daugherty, Evan Spiliotopoulos
Musik: James Newton Howard
Darsteller: Kristen Stewart, Chris Hemsworth, Charlize Theron, Ian McShane, Sam Claflin, Ray Winstone, Toby Jones, Nick Frost, Bob Hoskins, Lily Cole, Eddie Marsan, Vincent Regan, Dave Legeno, Mark Wingett, Rachael Stirling, Johnny Harris, Jamie Blackley, Joey Ansah
The Internet Movie database (IMDb)
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21 Kommentare
Sieht zwar schön aus, und ich muss recht geben - Theron spielt bei weitem die beste böse Königin die ich jemals gesehen hab. Jolie soll ja bald auch eine Evil Queen spielen, da kann sie was lernen! Aber der Rest des Films ist wirklich schwach. Charaktere sind flach, einsilbig und unoriginell. Klar bei einer Märchengeschichte ist es schwer originell zu sein, aber es ist genau so schwer an Stewarts hölzernem Schauspielen vorbeizusehen. |
Snow White and the Huntsman ist bildgewaltig und verdammt schön anzusehn. Die böse Königin Charlize Theron ist eine Augenweide und zeigt der Kinowelt wie eine bösartige Königin auszusehen hat. Atemberaubend beängstigend die Dame. Jäger Thor macht seine Sache auch sehr gut und gefällt als Trinker und Raufbold. Weniger gefallen hat mir Madame Stewart, die zwar für die Rolle des nie lachenden, Badass-Schneewittchen wie gemacht scheint, aber dann doch einfach zu wenig Sympathie verstreut. Trotzdem bleibt Snow White and the Huntsman vor allem dank der epischen Inszenierung ein Augenschmaus. Die Geschichte wurde wunderbar angepasst, nur die Zwerge kamen ein wenig zu kurz. Alles in allem ein toller Film, der den fast schon lächerlichen Mirror, Mirror alt aussehen lässt. |
habe einfach einen guten fantasyfilm erwartet (lass mich mittlerweile nicht mehr so schnell von aufpushenden trailern beeindrucken) und es wurde ein sehr guter dargeboten. flott erzählt, hervorragend inszeniert und musikalisch stimmig untermauert. schauspielerisch auch ganz gut und ja, die kristen stewart spielt snow white imho ganz gut. ok, habe mir die twilightfilme nicht angetan, weshalb ich diesbezüglich nicht voreingenommen war. |
Eher enttäuscht. Hatte auch ein bisschen mehr erwartet. Das Ganze ist doch recht lang gezogen und wenn mal Action aufkommt, ist diese zu schnell wieder beendet. Endkampf hätte definitiv spektakulärer sein dürfen... |
Ziemlich lasche, eine weitere Verfilmung die es nicht gebraucht hätte. Einzig die krasse Queen von Theron verdient es, positiv erwähnt zu werden. der rest ist nie fesselnd, man hat alles schon zig mal gleich gut oder besser gesehen, und die stewart kann einfach mal gar nix ! twilight will halt ausgepresst werden, mit diesen gesichtern lässt sich halt nochn weilchen geld verdienen, bis sie vom next big thing hype abgelöst werden (hunger games any1?).... |









Ziemlich lasche, eine weitere Verfilmung die es nicht gebraucht hätte. Einzig die krasse Queen von Theron verdient es, positiv erwähnt zu werden. der rest ist nie fesselnd, man hat alles schon zig mal gleich gut oder besser gesehen, und die stewart kann einfach mal gar nix
! twilight will halt ausgepresst werden, mit diesen gesichtern lässt sich halt nochn weilchen geld verdienen, bis sie vom next big thing hype abgelöst werden (hunger games any1?)....
Die dunkle Schneewittchen Verfilmung konnte mehrheitlich überzeugen. Vielleicht hätten dem Film etwa 15-20 Minuten mehr noch gut getan, aber ansonsten war da nicht viel an zu merken. Ausser Kirsten Stewart. Sorry aber die Frau kann weder in Twilight, noch hier überzeugen. Man war ja richtig gehend schokiert wo sie in einder Szene so etwas ähnliches wie ein Lächeln hervorzaubert.
Aber zum Glück gab es ja noch Charlize Theron als bitter böse Königin. Sie hat ihre Arbeit sehr gut gemacht. Auch Chris Hemsworth hat wieder bewiesen das er ein guter Schauspieler ist.
Unter dem Strich hab ich mich sehr gut unterhalten, auch wenn Snow White selbst eher blass blieb. Dafür hat der Rest der Cast ihre Arbeit gut gemacht und auch die Ausstattung und Effekte haben aus dem Film was Spezielles gemacht.
Ps: War ich der einzige der überrascht war wo Stewart im Sonnenlicht nicht angefangen zu glitzern hat?
Was für eine riesige Enttäuschung. Man merkt, dass hier ein Erstling am Werk ist. Er "zeigt" dem Publikum zwar ein paar Sachen, aber Regie führen ist was anderes. Das ganze ist so lose und emotionslos inszeniert und bleibt absolut nichtssagend. Die ausstattung ist schön, doch das hilft dem Film auch nicht weiter, bei dieser furchtbaren Regie.Und warum alle auf der Stewart herumhacken, ist mir auch ein Rätsel, denn Rupert Sanders ist hier definitiv der faule Apfel.
Ich fand den Film einfach nur gut, gab für mich nichts zu bemängeln, vor allem die tollen Special Effects, und eine schön böse Königin!! Bei mir kam keine Sekunde langeweile auf. Nur schade, dass er in der Zentralschweiz mal wieder nicht auf Englisch gezeigt wurde, die deutschen Synchronstimmen..., na ja
! Da freue ich mich jetzt schon auf die Bluray 
!
Soll das nicht ein Prequel werden?
Vielleicht gibts ja in der Fortsetzung eine Auflösung. Die soll ja den Huntsman in den Mittelpunkt stellen.
Ich hab mir das so erklärt:
Ich habe mehr erwartet....
Theron ist dramatisch (aber gut), Thor oberflächlich aber glatt, die Zwerge frech und das wars dann schon. Stewart bleibt lahm und blass, ausser dem Troll gibts fast keine Action und der Film geht schlichtweg zu lang.
Aber wenn die Hauptdarstellerin nicht zieht, wirds für die anderen halt auch schwierig... Schade.
Was direkt positiv auffällt sind die tollen Kostüme. Während sich Kristin Stewart mit zwei Kleidern und einer ziemlich unvorteilhaft aussehenden Rüstung schmückt, trägt Chalize Theron alles auf, was die Kostümkiste hergibt. Und selbst wenn sie keine Kleidung trägt, sieht sie phänomenal aus (Milchbadszene). Ein weiterer Pluspunkt sind die tollen Sets und Drehorte. Sie entführen einen direkt in diese Märchenwelt und verbreiten hier und da einen Hauch von Harry Potter oder Herr der Ringe. Auch die Special Effects sind beachtlich. Der Alterungsprozess von Ravenna, die Armee aus Splittern, das "Spiegelein an der Wand" - da hatten die Computerspezialisten ordentlich was zu tun.
Schauspielerisch tut sich natürlich Chalize Theron positiv hervor. Sie darf ausflippen, Leute umbringen, mal richtig böse sein, und das scheint ihr auch sehr viel Spaß gemacht zu haben. Chris Hemsworth ist zwar was für's Auge, aber mehr auch nicht.
Kristin Stewart als Schneewittchen zu besetzen, war definitiv eine schlechte Wahl. Gegen Chalize Theron wirkt sie schon allein unter dem Schönheitsaspekt nicht wirklich überlegen. Aber gut, Geschmäcker sind verschieden. Was weiter stört bei der deutschen Synchronisation ist, dass Schneewittchen nicht Schneewittchen genannt wird, sondern "Snow White", was einfach stört. Ein Beispiel: "Snow White's Mutter " hört sich einfach blöd an. Selbes Problem gibt's beim "Huntsman".
Alles in allem eine gelungene Märchen(neu)verfilmung, die hauptsächlich auf Effekte und Kampfszenen setzt. Wer's mag. Weniger Kampf und dafür mehr Witz (dafür sorgen ja eigentlich nur die Zwerge) hätten dem Film gut getan.
[Editiert von VesperLynd89 am 2012-06-03 17:19:30]
Snow White and the Huntsman ist ein bildstarker Film mit sehr guten Special Effekts. Die Schauspieler vermögen zum grössten Teil zu überzeugen. Vor allem Theron als böse Stiefmutter ist sehr präsent. Auch Hemsworth vermag dank seinem grimmigen Charme zu überzeugen. Die Stewart naja, spielt sehr monoton.
Ich konnte aber nie den Eindruck loswerden, dass dieser Streifen nur ein Vorreiter sein wird für The Hobbit. Alles ganz nett, aber man weiss genau, dass The Hobbit in jedem Bereich noch ein bis zwei Schippen zulegen wird.
Schlussendlich ist Snow White and the Huntsman kein überragender, aber grundsolider Film geworden. Es fehlt doch ein bisschen an emotionale Tiefe und mehr Spannung.
Keanu Reeves anyone?
Kristen Stewart ist die weibliche Version von Channing 'Freezeface' Tatum.
Ich finde auch, dass sie eigentlich eine gute Schauspielerin ist. Und gerade bei den Indie-Filmen beweist sie ein recht gutes Händchen in ihrer Rollenwahl. Aber es war vielleicht nicht unbedingt die beste Idee, sie als Schneewittchen zu besetzen, da sie als Schneewittchen - das ja immerhin eine der wohl berühmteste komatösen Figuren überhaupt ist - doch sehr ans Ende des 4. Twilight-Film erinnert. Und auch dieses "ach, sie ist so schön und rein und gut und überhaupt die Beste!" spricht halt vor allem ihr Aussehen an und weniger ihre Taten. Da hätte mit einer anderen Darstellerin vielleicht mehr rauskommen können.
Naja, wenigstens kanns nicht passiver und nervender sein als die rehäugige Idiotin aus Twilight
Sie ist ja eigentlich eine ganz gute Schauspielerin. Jedenfalls in into the Wild fand ich sie nicht mal so übel.