Silent Hill: Revelation 3D (2012)

Silent Hill: Revelation 3D

Zusammen mit ihrem Vater Harry (Sean Bean) ist die junge Heather (Adelaide Clemens) seit Jahren auf der Flucht. Albträume quälen sie, Erscheinungen lassen sie vor Furcht erstarren, und auch am aktuellen Wohnort hört das nicht auf. Ein Rummelplatz mit psychopathischen Figuren, ein Gang in die Hölle, es bleibt ihr nichts erspart. Als dann auch noch Papa verschwindet, weiss Heather nicht mehr weiter. Zusammen mit Schulkollege Vincent (Kit Harington) will sie sich nun aber den Ängsten stellen.


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Film-Informationen

Drehorte: Frankreich, USA, Kanada 2012
Genres: Horror, Mystery, Thriller
Laufzeit: 94 Minuten

Kinostart: 10.01.2013
Verleih: Ascot Elite

Regie: Michael J. Bassett
Drehbuch: Michael J. Bassett
Musik: Jeff Danna, Akira Yamaoka

Darsteller: Adelaide Clemens, Kit Harington, Carrie-Anne Moss, Sean Bean, Radha Mitchell, Malcolm McDowell, Martin Donovan, Deborah Unger, Roberto Campanella, Erin Pitt, Peter Outerbridge, Jefferson Brown, Milton Barnes, Heather Marks, Rachel Sellan, Michel C. Foucault, Arlene Duncan, Jason Best, Chad Camilleri, Sergey Shpakovsky

» The Internet Movie database (IMDb)


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15 Kommentare

» Blu-Ray-Kritik: Vorsicht vor den geilen Krankenschwestern!

Kaum mehr als ein mässiges Sequel auf Straight to DVD-Niveau, bei dem die guten Schauspieler durch schlechte bis lustlose ersetzt wurden. Das 3D ist ein einziger Gimmik, bei dem kein einziger Schockmoment zieht. Wirklich schlecht was sie aus dem Teil gewurstelt haben..

Ich fand den Film gar nich mal so schlecht. Klar, man hätte es besser machen können, denn die Geschichte vom Film im Vergleich zum Videospiel, ist nicht exakt die selbe und kommt teilweise etwas komisch rüber. Falls jemand Silent Hill 3 gespielt hat, wird gemerkt haben, dass sich der Film vorallem auf dieses Spiel konzentriert hat. Und für mich waren kleine Andeutungen auf weitere Silent Hill Spiele, wie Origins und Downpour, noch ein kleines Highlight :)

Überkonstruierter, erbärmlich gespielter und auf Schockmomente getrimmter Horrorfilm, der zu keiner Zeit eine intensive Stimmung aufbauen kann. Die Mannequin-Szene und ein paar nett gemachte Effekte sind leider alles, was an der Silent Hill Fortsetzung gefällt. Die Hauptdarstellerin ist zwar eine hübsche junge Frau, aber das Schauspielen sollte sie wohl sein lassen.

Die Erwartungen waren minim, aber das nach dem gelungenen ersten Teil eine solche Gurke wartet, hätte ich trotzdem nicht erwartet.

Ist hier halt so, wie bei vielen Buchadaptionen: Kommt nie ans Original heran (ich rede jetzt von Teil 1). Wer die Silent Hill Games durchgespielt hat, wird wohl einige Dinge vermissen. Pyramidhead ist halt nur so ein Zückerchen.