Das Missen Massaker (2012)

Das Missen Massaker

Jasmin (Meryl Valerie) wird zur neuen Miss Zürich gekrönt, weil die eigentliche Siegerin auf unerwartete Weise geköpft wird. Um der toten Miss nachzutrauern bleibt allerdings nicht viel Zeit, denn kurz darauf müssen die restlichen Schönheiten in ein Missen-Camp, das auf einer Insel im Tanga-Atoll stattfindet. Was im Paradies beginnt, endet in der Hölle - ein maskierter Killer bringt eine Miss nach der anderen um. Schnell ist klar: Der Mörder ist unter ihnen. Während die einen Miss-Kandidatinnen überlegen, wie sie den Mörder überlisten und umbringen können, rennen die andere um ihr Leben. Der Dschungel verwandelt sich in ein Schlachtfeld.


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Film-Informationen

Drehort: Schweiz 2012
Genres: Komödie, Horror

Kinostart: 23.08.2012
Verleih: filmcoopi

Regie: Michael Steiner
Drehbuch: Michael Sauter, Michael Steiner
Musik: Adrian Frutiger

Darsteller: Meryl Valerie, Patrick Rapold, Martin Rapold, Jarreth J. Merz, Nadine Vinzens, Anouschka Renzi, Mike Müller, Lisa Maria Bärenbold, Silvia Medina, Lisa Ivana Brühlmann, Liza Andrea Kuster, Sabrina Meier, Jennifer Hurschler, Anne Mayer, Alexandra Wagener

» The Internet Movie database (IMDb)


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24 Kommentare

» Blu-Ray-Kritik: Go fuck yourself, ihr dumme Fütz!

Nachdem ich die ersten Minuten während der Arbeit im Kino schon einmal gesehen hatte, hab ich eigentlich einen absoluten Gugus erwartet. Beim "richtigen" Schauen war ich dann aber doch angenehm überrascht. Vor allem die erste Filmhälfte hat einige wirklich witzige Passagen; die Komik ist dabei zwar sehr krud, und die Satire bewegt sich zum Teil auf ganz billigem Level (ein Moderator namens KEN Epinay), aber das ist ja eh gewollt.

Schade ist es deshalb, dass in der zweiten Filmhälfte das Ganze - trotz Mordserie - enorm an Tempo verliert und teilweise richtig langweilig wird. Die Story ist (natürlich) vorhersehbar und hätte gerade deshalb wirklich noch ein bisschen frecher und eindeutig blutiger werden dürfen. Besonders missglückt ist - neben der wirklich völlig doofen Miss Ostschweiz Vinzenz - der ganze Meta-Aspekt des Filmes. Spätestens seit Scream ist es ja schon fast Usus, dass man sich auf die Regeln/Klischees des Horrorfilms bezieht. Wenn hier aber die Figuren über Horrorfilme quatschen, kommt das meist leider völlig aus dem Nichts und kann dem Ganzen eben doch nicht das augenzwinkernde Etwas geben, das es für eine wirklich gute Horrorkomödie gebraucht hätte. Schade, schade. Der Schluss ist dann noch völlig in die Hose.

Von mir gibt's aufgerundete 3 Sterne, denn von der Machart ist der Film natürlich topp gemacht. Am besten gefallen hat mir The Return of Frau Büsi, die - wie es sich für eine echte "Dame" gehört - sogar gesiezt wird. Tolles Detail! Kriegt das Frau Büsi jetzt vielleicht noch einen eigenen Film, bitte? :D

Ich war eigentlich sehr positiv überrascht. Natürlich ist es kein "guter Film", was mich aber sehr begeistert hat, sind die vielen kleinen kreativen Details, auf die sehr viel Wert gelegt wurde. :O) Ich kann mir vorstellen, dass die Entstehung dieses Films für alle Beteiligten sehr amüsant war.

Ich fand den Film besser als die mässigen bis schlechten Rezessionen. Man wurde den ganzen Film lang gut unterhalten, auch wenn man wenig herzhaft lachen konnte. Klar waren einige Witze plump, aber insgesamt fand ich es amüsant. Das Missen Massaker ist sicher kein grosser Wurf von Michael Steiner, doch 2 Sterne find ich persönlich zu hart. Die Szenerie war stimmig, der Soundtrack ziemlich passend gewählt und die Tussi-Girls sorgten für ein dauerndes Schmunzeln bei mir. Von mir gibt's trotz der mässigen Story ein gut, denn die fand ich ehrlich gesagt nebensächlich.

Ui scheint ja wirklich sehr schlecht zu laufen! In Winterthur läuft er in der 2. Woche bereits nur noch um 17:15 und wird somit wohl nach 3 - 4 Wochen Laufzeit schon wieder aus den Kinos verschwunden sein... Schade, ich hätte ihn gerne noch geschaut aber mit diesen Spielzeiten ist es mir nicht möglich! Auch schade für den Schweizer Film! Dank solchen Flops werden es wohl andere Projekte wieder schwerer haben finanziert zu werden!