Schutzengel (2012)

Schutzengel

Max (Til Schweiger) ist ehemaliger Elitesoldat, der sich nun von der Front zurückgezogen hat und im Zeugenschutzprogramm arbeitet. Doch auch hier ist er noch lange nicht ausser Gefahr, denn der neu gefasste Auftrag wird ihm alles abverlangen, was er in den vielen Jahren gelernt hat. Er erhält nämlich den Auftrag, das junge Mädchen Nina (Luna Schweiger) zu beschützen, das als Vollwaise alleine in der Welt steht und als Kronzeugin in einem wichtigen Prozess aussagen soll.


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» Filmkritik

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» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Englischer Titel: The Guardians

Drehort: Deutschland 2012
Genres: Action, Crime, Drama, Thriller

Kinostart: 27.09.2012
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Til Schweiger
Drehbuch: Stephen Butchard, Paul Maurice, Til Schweiger
Musik: Martin Todsharow

Darsteller: Til Schweiger, Luna Schweiger, Moritz Bleibtreu, Karoline Schuch, Herbert Knaup, Kostja Ullmann, Hannah Herzsprung, Rainer Bock, Tim Wilde, Katharina Schüttler, Axel Stein, Oliver Korittke, Ralph Herforth, Trystan Wyn Puetter, Teresa Harder, Aleksandar Jovanovic, Fahri Yardim, Jytte-Merle Böhrnsen, Mickey Hardt, Manou Lubowski

» The Internet Movie database (IMDb)


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6 Kommentare

» Blu-Ray-Kritik: Kokohasen oder Keinohrwääh?

Schutzengel wäre wohl in zackigen 80 Minuten richtig in Ordnung gewesen. Doch so ist der Film unnötig in die Länge gezogen, ermüdend, langweilig und leider auch ab und zu ganz schön lächerlich: Ich sag da nur: Szenen in Zeitlupe sind wohl in Mode!
Die Schiessereien wiederholen sich, die Geschichte wiederholt sich usw. Man ist froh, wenn die Sache dann endlich vorbei ist. Monsieur Schweiger ist in herzigen Romanzen ja ganz gut aufgehoben, aber den Badass Motherfu**er kauft man ihm nicht ab. Klar, er trifft alles wie Rambo höchstpersönlich und springt unversehrt wie eine unsichtbare Ballerina durch den Kugelhagel. Wirklich störend ist aber seine Redensart. Er redet mit jeder Person, als wäre sie ein Kind.

Schutzengel ist ein überflüssiges und eindeutig zu langes Thrillerdrama, dass so gut wie keine Höhepunkte aufweist. Einzig Moritz Bleibtreus Szenen bleiben hängen und sorgen auch mal für einen Lacher.

Ach naja ich finde die Kritik hier etwas zu böse. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass ich mit sehr niedrigen Erwartungen in den Film ging. Also mich hat er unterhalten und darum geb ich ihm auch ein "gut".

Kritikpunkte von mir:
- Er ist tatsächlich etwas in die Länge gezogen
- Til macht hier einen auf Rambo, wie er mit einer Pistole eine ganze Gruppe mit Sturmgewehren bewaffnet auslöscht ist etwas gar übertrieben
- Einzelne Figuren scheinen sich wirklich ein bisschen seltsam zu benehmen

Positiv fiel mir aber auf:
- Til spielte den Kriegsveteranen glaubwürdig, hat mir gefallen
- Bleibtreu spielt den Kriegs-Krüppel witzig aber dennoch irgendwie tragisch
- Die Story an sich ist zwar vorhersehbar aber der Film ist dennoch phasenweise sehr spannend
- Für einen Film von Til Schweiger schon äusserst brutal

Ich bezweifle ja sowieso, dass man sich den Film überhaupt ansehen muss - und das ganz unabhängig von der Qualität des Filmes (die ich nicht beurteilen kann, da ich den Film nicht gesehen habe). Schliesslich wird ja praktisch alles bereits in dem nie enden wollenden Trailer gezeigt...

Also ich fand den Film unglaublich packend. Ein Meisterwerk, quasi.

http://youtu.be/KyIn4UQjLfo?t=15s