Infos zu Savages (2012)
Wenn man die Junkies dieser Welt fragen würde, woher das beste Weed kommt, ist die Antwort nicht etwa Mexico, sondern Kalifornien, USA. Besser gesagt von den Marihuana-Anbauern Chon (Taylor Kitsch) und Ben (Aaron Johnson). Dies sagt auf jeden Fall ihre gemeinsame Freundin Ophelia (Blake Lively), von allen nur O genannt. Die beiden Jungs haben sich einen guten Ruf erarbeitet, doch in dieser Branche ist die Konkurrenz unerbittlich und greift auch mal zu drastischen Massnahmen wie Folter und Mord. Als ein mexikanisches Kartell unter der Leitung der ruchlosen Elena (Salma Hayek) den Sunnyboys eine Zusammenarbeit vorschlägt, lehnen diese ab. Hätten sie doch besser angenommen, werden sie sich bald wünschen.
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Bilder zum Film
Film-Infos
Genres: Crime, Drama, Thriller
Kinostart: 11.10.2012
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: Oliver Stone
Drehbuch: Shane Salerno, Don Winslow (Roman)
Darsteller: Blake Lively, Salma Hayek, John Travolta, Trevor Donovan, Uma Thurman, Aaron Johnson, Emile Hirsch, Taylor Kitsch, Benicio Del Toro, Joel Moore, Mía Maestro, Elena Varela, Demián Bichir, Leonard Roberts, Gonzalo Menendez, Tj Myers, Jonathan Wood, Alexander Wraith
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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6 Kommentare
Bin jetzt auch nicht wirklich enttäuscht von Stone's ironischem Drogenfilmchen. Ernst nehmen kann man den Mann nicht mehr wirklich und sowas wie Natural Born Killers saugt man sich ja auch nur einmal im Leben aus den (fremden) Fingern - aber Savages unterhält angenehm und fliessend, hat ne coole Besetzung, passenden Sound, berauschende Bilder, nette Loactions und ein paar farbige Gewaltszenen. |
Finde die vielen schlechten Kritiken irgendwie nicht gerechtfertigt oder vielleicht liegt es auch einfach an mir. Ich fand Savages eigentlich ganz gut. Minuspunkte gibt es sicherlich bei den oberflächlichen Figurenzeichnungen und dem zweiten, wirklich nur noch lächerlichen Ende. Die Wortspiele fand ich übrigens klasse! |
Savages hat mich positiv überrascht. Der Film lässt sich zu Beginn viel Zeit und erzählt eine interessante Story. Dies kann Stone für die Spielzeit von einer Stunde auf einem erstaunlich guten Level halten. Die Bildsprache ,die rohe Gewalt und der Spannungsbogen stechen besonders heraus. Danach tritt leider, wie auch schon angesprochen, die Überlänge ein. Ein paar Szenen hätte man wirklich kürzen können. Spoiler zum Lesen Text markieren
Schauspielerisch hat der grösste Teil ihre Arbeit gut gemacht. Die beiden Hauptdarsteller agieren manchmal etwas zu hölzern, spulen ihre Parts dennoch solide runter. Einzig der Hayek konnte ich die Rolle nicht abnehmen. [Editiert von ()=() am 2012-11-18 18:01:25] |
Das war schon im Buch so. |
Zitat crs (2012-09-12 12:00:00)
Oliver Stoned... |







