Salty Times (2012)

Salty Times (2012)

Oder: Ohne Worte

Salty Times

Was da wohl drin ist?

Ein Tourist (Niki Blumer) kommt in einem Hotel an, in dem ihm sofort eine Sängerin (Nathalie Klaus) den Kopf verdreht. Die ist zwar mit dem Barman (Yannis Francois) verbandelt, fühlt sich aber vom Interesse des Gastes geschmeichelt. Es beginnt eine Jagd auf die schöne Dame, bei denen sich die Herren der Schöpfung deftig ungeschickt anstellen. Wer wird ihr Herz erobern?


Kinofilm-Rating

Wenn schon der Stummfilm The Artist mit Preisen überhäuft und auch bei uns dem breiten Publikum gezeigt wird, dann muss auch ein Vorfilm mit ins Programm. Dabei handelt es sich um die Schweizer Produktion Salty Times, die in Bern gedreht wurde und mit Schweizer Nachwuchsschauspielern besetzt wurde. Natürlich ist es ebenfalls ein Film ohne Worte. Die würden in dem 5-minütigen Slapstick-Teil eh nur stören.

Die Story ist einfach gehalten und erinnert entfernt an den Achtziger-Kurzfilm "Hotel" mit Rolf Knie und Gaston Häni: viel Slapstick, rumturnende Figuren und immer wieder was zu grinsen. Dazu flotte Klaviermusik, und schon ist die Produktion fertig.

Fazit: Salty Times dauert nur fünf Minuten, in denen man eigentlich nichts falsch macht. Der Film ist witzig und flott - und passt somit hervorragend ins Vorprogramm von The Artist, denn er besitzt einen sehr sympathischen Charme. Gut gemacht.

3.5 Sterne
3.5 Sterne (7 Bewertungen) | 0 Kommentare

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21.01.2012 / muri

Salty Times (2012)
Bewertung: 3.5 (7 Bewertungen)
3.5 Sterne » BewertenSalty Times (2012)3.57

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