Safe House (2012)

Safe House

Jeder fängt man klein an: Dies muss auch Matt Weston (Ryan Reynolds) erkennen, als er bei der CIA anheuert. Er wird nicht etwa gleich auf eine Mission geschickt, sondern als Neuling kommt ihm die Aufgabe zu, ein Safe House in Kapstadt zu bewachen. Diese Häuser sind geheime Einrichtungen der CIA, in denen Agenten untertauchen oder Verbrecher für kurze Zeit befragt werden können. Ganze 12 Monate wartet nun Matt schon an seinem Arbeitsplatz, ohne dass je etwas passiert.


Unsere Kritiken

4.0 Sterne 

» Filmkritik

4.0 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


Bilder zum Film

Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen
Dieses Bild ansehen

» alle Bilder auflisten


Film-Informationen

Drehorte: USA, Südafrika 2012
Genres: Action, Crime, Mystery, Thriller
Laufzeit: 115 Minuten

Kinostart: 23.02.2012
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Daniel Espinosa
Drehbuch: David Guggenheim
Musik: Ramin Djawadi

Darsteller: Denzel Washington, Ryan Reynolds, Vera Farmiga, Brendan Gleeson, Sam Shepard, Rubén Blades, Nora Arnezeder, Robert Patrick, Liam Cunningham, Joel Kinnaman, Fares Fares, Jenna Dover, Stephen Rider, Daniel Fox, Tracie Thoms, Sara Arrington, Kenneth Fok, Bryan van Niekerk, Nicole Sherwin, Pope Jerrod

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

Kommentar schreiben

Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.

5 Kommentare

» Blu-Ray-Kritik: Immer diese Vuvuzelas!

Guter Actionfilm mit sensationellem Start und etwas schwachem Ende. Gerade die erste Stunde hat mich richtig in den Bann gezogen. Reynolds macht einen tollen Job und gefällt bis zum Schluss und Washington kann als kaum einschätzbaren "Bösewicht" auch überzeugen. Die typischen Twists am Ende wären nicht nötig gewesen, denn so katapultiert sich Safe House gleich selbst zu den 08/15 Actioner.

Solider und recht fetziger Actionfilm, der die Leinwand wackeln lässt. Wer nicht zu hohe Ansprüche stellt und einfach nur gelungene Action sehen will, der hat definitiv schlechtere Varianten.

Gefällt.

Nicht übler Streifen, der durchaus unterhält. Kommt aber nicht wirklich an den im Review erwähnten Tony Scott ran imho. Gegen Schluss schleppen sich die Chraktere ein bisschen zu vital zum zigten Mal verwundet durch die Szenerie... Trotz Schächen in der Tiefe der Story unterhält der FIlm aber solide, da die Actionszenen sauber und recht cool gemacht worden sind.

» Filmkritik: Was ist heutzutage überhaupt noch sicher?