Rock of Ages (2012)

"Gib her! Das ist mein Mikrophon."

Die blonde Sherrie (Julianne Hough) stammt aus Tennessee und möchte Ende der Achtziger in der Grossstadt ihren Durchbruch als Sängerin schaffen. Doch schon kurz nach der Ankunft in Los Angeles klaut man ihr alles bis auf die Handtasche. Die Traurigkeit ist schnell verflogen, als sich der smarte Musiker Drew (Diego Boneta) als Retter anbietet und ihr auch gleich noch zu einem Job als Kellnerin im bekannten Bourbon Club von Alt-Rocker Dennis Dupree (Alec Baldwin) verhilft.


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Film-Informationen

Drehort: USA 2012
Genres: Komödie, Drama, Musical, Romanze
Laufzeit: 123 Minuten

Kinostart: 14.06.2012
Verleih: Warner Bros. Switzerland

Regie: Adam Shankman
Drehbuch: Justin Theroux, Chris D'Arienzo, Allan Loeb
Musik: Adam Anders, Peer Astrom

Darsteller: Julianne Hough, Dakota Sage Grant, Matthew Rush Sullivan, Diego Boneta, Russell Brand, Alec Baldwin, Erica Frene, Michael Olusczak, Anthony Bellissimo, Shane Hartline, James Martin Kelly, Bryan Cranston, Catherine Zeta-Jones, Celina Beach, Angelo Valderrama, Paul Giamatti, Dan Finnerty, Kevin Nash, Jeff Chase, Tom Cruise

» The Internet Movie database (IMDb)


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9 Kommentare

We built this city on rock'n roll

Geile Musik, durchzogene Sänger, Schema F - Story.

Gefallen hat mir: Tom Cruise, Russell Brand, Alec Baldwin, Malin Akerman
Weniger gefallen hat mir: Catherine Zeta-Jones, Julianne Hough, Diego Boneta

Der Film weiss zu gefallen. Die Kritik ist etwas unfair. Kein Sex ? Nee, aber Sex gibts schon, nur schon wie der Tim Cruise alias Jaimi Stixx oder so sich an die Rolling Stones (das Heft nicht die Band) Journalistin ranmacht... No Drugs ? Also was sich der Tom "Ägsel" Rose sich alles so reinknallt... Alkohol ist ja auch eine Droge. Und die Musik ist ja sowieso schon geil, obwohl die Orgnal-Stimmen zugegebenermassen schon viel besser sind. Aber ok, der Film hat mir gut gefallen, vor allem weil ich Fan bin von 80er Rock. :D

» Filmkritik: Party on, Wayne - Party on, Garth!

Als Musical kann die Kiste schon funktionieren, genügend Schmalz und der Kampf des Underdogs hat es drin, doch im Musical gibt es SÄNGER welche das ganze mit dem Herzblut und dem Rauen singen, was eben Rock auszeichnet und nicht so wie in der Verfilmung wo bei jedem Song die Stimmen komplett anders klingen und mit so vielen Filtern überklatscht sind, dass gewisse Parts sogar ich singen könnte. (zum Teil klingt es zudem wirklich unmotiviert) Dies nimmt das ganze Emotionale aus dem Film heraus und gewisse Lieder und Klassiker wurden dadurch einfach komplett verwürgt. Und ja, ist eben alles eher Pseudo, weil es wohl auch auf Harmlos getrimmt wurde...

Zitat HomerSimpson (2012-06-20 02:00:52)

Also das Broadway Original scheint sehr gut zu sein. Hätte ich vielleicht doch Rock of Ages anstatt Rent schauen müssen als ich in NY war. Naja ich bin gespannt auch wenn ich mich nicht mit einem singenden Tom Cruise anfreunden kann.

Ich hab den Film auch noch nicht gesehen, drum behalte ich mir eine Meinung noch vor. Aber das Problem mit Musicalverfilmungen ist halt, dass man häufig schlicht nicht die besten für die Rollen nimmt - sprich: Leute, die singen können - sondern einfach Schauspieler, die man kennt und die Publikum anziehen sollen. Das kann auch mal gut gehen, aber oft würde man sich wünschen, dass Musicaltalent wichtiger wäre als grosse Namen.