Infos zu Resident Evil: Retribution (2012)
Projekt Alice (Milla Jovovich) findet sich in einem hellen Raum der Umbrella-Company wieder. Eben aufgewacht, weiss sie weder, was nun passiert, noch was die Absichten von Jill Valentine (Sienna Guillroy) sind, die dort oben runterguckt und auf (und in) deren Brust sich eine Maschine befindet. Als plötzlich der Strom ausfällt und sich die Türen öffnen, macht sich Alice auf die Flucht. Erst nach und nach erfährt sie, wie die Sache hier abläuft.
Die gesamte Inhaltsangabe aufklappen
Unsere Kritiken
Bilder zum Film
Film-Infos
Drehorte: Deutschland, Kanada 2012
Genres: Action, Horror, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 95 Minuten
Kinostart: 20.09.2012
Verleih: Pathé Films
Regie: Paul W.S. Anderson
Drehbuch: Paul W.S. Anderson
Musik: Tom Hajdu
Darsteller: Milla Jovovich, Sienna Guillory, Michelle Rodriguez, Aryana Engineer, Bingbing Li, Boris Kodjoe, Johann Urb, Robin Kasyanov, Kevin Durand, Ofilio Portillo, Oded Fehr, Colin Salmon, Shawn Roberts, Toshio Oki, Takato Yamashita, Mika Nakashima, Megan Charpentier, Ave Merson-O'Brian, Ray Olubowale, Kevin Shand
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
Kommentar schreiben
Du musst dich einloggen oder registrieren um einen Kommentar zu schreiben.
32 Kommentare
Die ersten zwei Filme waren spannend und enthielten überraschende, neue Ideen und ich freute mich darauf, den Kampf der Überlebenden gegen die ultimative Apokalypse weiter zu verfolgen. Mit jeder Fortsetzung verlor die Geschichte aber an Ideen und damit an Unterhaltungswert. Ich hätte nicht gedacht, dass Teil 5 noch schlechter werden kann als Teil 4 - wurde er aber. Langweilig, vorhersehbar, konfus, sinnlos, blöd. |
Also mir gefallen inzwischen Damnation und Degeneration deutlich besser als die Live-Action-Adaptionen, denn an denen erkennt man das Game wenigstens noch. Allerdings muss ich auch sagen, dass sich die Games wie auch die Film-Serie langsam aber sicher im Kreis drehen und nur noch wenig Neues hinzukommt. Letztendlich könnten sie mit dem nächsten Teil ein spektakuläres Finale zu bieten. Alledings müssten sie dafür wirklich mit grosser Kelle anrühren und genau an die letzte Szene des Filmes ansetzen. Daraus könnte man einen grossartigen Apokalypse-Streifen machen, allerdings sind dafür IMO wirklich die falschen Leute am Steuer, vor allem auf dem Regiestuhl. |
@ Yan: Ich glaube die Hoffnung liegt schon seit langer Zeit gute 5 Meter unter der Erde begraben :D Die Streifen haben echt nix mehr mit Story und Fanbase zu tun sondern sind inzwischen zu reinen Werbefilmchen für die Aktuellen Teile der Spielereihe verkommen. Im letzten musste man Unbedingt die Viecher vom 5. Spiel zeigen und im 6. musste man den Leuten unbedingt die Global Operation und "kluge las Plagas Zombies und ein neues Monster" vom 6. Teil Anpreisen damit nur genug Leute das Spiel kaufen. Das die sich in ihren Filmen durchweg nur noch Lächerlich machen und sich Storytechnisch die Dicksten Plotholes Schaufeln ist denen inzwischen ganz Offensichtlich Komplett Egal. |
Bis auf die teuren Effekte und den überzeugenden Soundtrack von Tomandandy ist RE: Retribution gründlich misslungen. Eine erbärmliches Actioninferno ohne Zusammenhang und Fluss. Hauptsache Madame Jovovich darf sich noch ein wenig vor der Kamera zeigen. Ein Punkt, der mich sonst eigentlich eher erfreut, wird hier von Minute zu Minute unerträglicher. Am schlimmsten fand ich aber die Dialoge. Holy Moly, war das eine Katastrophe: 'Congratulations, you're officially a badass' *kopfschüttel* |
Wie ichs Erwartet hatte, der Film ist Pure Zeit und Geldverschwendung für jeden Kinogänger. Der gesamte Streifen läuft nach einem 3 Punkte Plan ab. 1. Möglichst viele verschiedene Orte auf der Welt in möglichst kurzer Zeit Abklappern um möglichst viel in die Luft zu jagen. Erstaunlich, so was bin ich für gewöhnlich nur aus Uwe Boll Verfilmungen gewohnt. [Editiert von Frank sallerie am 2012-10-18 23:00:58] |








^^ donno, da müsste ich etwas recherchieren
ich verkneife mir jetzt mal weitere Kommentare dazu 
ach soooooo...
ist das nicht umgekehrt? sie spielt in einem film mit, und nachher heiratet sie jeweils den filmpartner/regisseur/produzenten...?
Habe nirgends geschrieben, dass sie eine grossartige Schauspielerin ist
aber im Vergleich zum ersten Teil, wo sie wirklich völlig ausdruckslos war, hat sie sich schon etwas gesteigert. Im Vergleich zu Beckinsale in Underworld muss sie aber überdeutlich den Kürzeren ziehen... selbst wenn der Plot sehr ähnlich ist. Zudem war da eher die Figur Alice gemeint... aber jo fragt da noch jemand, dass sie primär bei Filmen mitspielt wo ihr Mann produziert oder Regie führt 
ach, darum spielt die gute in so vielen schlechten streifen mit...
Red Letter Media Review Part 1
Red Letter Media Review Part 2
Die Typen sind der Hammer
Und es ist ja soooo wahr, was sie sagen.
dito
Also ich finde die CGI-Ableger von Capcom selber recht gut. Muss noch das Damnation Review abschliessen, will ich in den nächsten Tagen machen, aber die haben wirklich dieses becklemmende von den Games, wo der Held zum Teil auch lange Zeit ohne Waffe unterwegs ist. Dadurch kommt wirklich noch Horror auf. Das hier ist einfach ein lustloses Geprügel.
Ich persönlich hatte nie ein Problem mit Milla Jovovich, sie ist eine tragische Figur deren Freunde nach und nach sterben und sie irgendwie überleben muss. Nur sehe ich in den Kinofilmen - im vergleich zu den über alle Games ineinander verwobenen Geschichten, kaum einen Zusammenhang. In jeder Episode wird viel angerissen, nicht zu Ende gedacht und am Anfang des nächsten Filmes wieder weggeworfen. Hier war es ja überdeutlich, dass er einfach den Cliffhanger vom letzten Teil abgewürgt hat, um dann etwas komplett neues Anzureissen.
Ich sag seit dem ersten Teil, das man hier von Anfang an was falsch gemacht hat.
Man sollte den ersten Rebooten (jaaaa, sorry...) und wieder näher an die Games ran, also Survival Horror! Und zwar OHNE eine übermächtige Milla Jovovich!
Mir kam das ganze wie Underworld 4 vor - ein einfach gestrickter Reissbrettstreifen, dessen einzige Aufgabe es war, den Weg für das nächste Sequel zu pfaden. Der Film hat dabei kaum noch was mit den Vorgängern zu tun, sondern schmeisst irgendwelche Charaktere die grösstenteils verheizt werden in eine Handlung, die einen äusserst schwachen und gesuchten Gegner bietet (hallo Red Queen, gääähn) enorm dahindümpelt, lästige Kinder in die Handlung einbringt und auch ein enorm schlechtes Augenmassfür Realismus hat. Zum einen wird ein Herz mit einem Schlag zerquetscht und der andere ist tot, während eine andere Person sechs Meter durch die Luft fliegen und dann immer noch weiter kämpfen kann. Vom schlechten 3D ganz zu schweigen.
Fazit: Resident Evil 5 ist primär ein pompöses und durchwegs äusserst schwaches Vorspiel für Resident Evil 6. Das ganze wirkt unmotiviert zusammengebastelt, als ob Anderson selber keine Ahnung mehr hat, in welche Richtung er mit seiner Saga gehen will. Alice wirkt zum ersten Mal in der Saga irgendwie verloren und wird viel zu stark vermenschlicht. Was bei Beckinsale noch funktioniert hat, wirkt hier äusserst Plump und will nicht wirklich funktionieren. Primär zeigt es eben, Irgendwie wird es langsam zeit, dass hier jemand anderer das Ruder in die Finger nimmt...
1.5
Hab mir nun auch grad im Kino 94 Minuten Gameplay eines '90er Jahre Hack'n'Slash-Action-Adventures' mit 'Code: Veronica' Maske angeschaut.
Da hat sich Paul W.S. Anderson ja nicht einmal mehr die Mühe gemacht zu versuchen einen Film zu machen...
...
...
...
...was wohl das einzig richtige war!
[Editiert von ryanofcall am 2012-09-26 21:05:12]
na mal gucken ob das Teil noch läuft wenn das ZFF durch ist, vorher kann ich ihn nämlich nicht schauen. Aber jo mit Horror hatte die Verfilmungen von Anderson noch nie viel zu tun. Dafür war es zum einen zu Actionlastig, zum anderen haben die Zombies einfach zu wenig hergegeben um wirklich für Terror zu sorgen. Dennoch sagt mir die Serie persönlich zu und auch wegen Jovovich schaue ich mir die dinger immer wieder gerne an.
Haha, was für ein Schrottfilm! Ich musste auch mehrmals lachen, aber da gibt es bei mir keinen Ironiebonus. Zuerst wollte ich dem Film 1 Stern geben für den tollen Fight im Schnee, da werden aber 5 Sterne verteilt aus Ironie, da muss ich dagegen halten.
Was mir gefallen hat, sind die Aspekte welche aus den Spielen übernommen und eingestreut wurden.
Sonst war ich halt noch nie ein wirklicher Fan der Filmserie, war immer der Meinung, man hätte sich lieber enger an die Videospiele gehalten. Dort sind die Stories ja relativ gut durchdacht und Survival Horror statt stupide Action würde sicher auch bei den Fans besser ankommen.
Schliesslich IST Resident Evil in erster Linie Horror und nicht Action.
Die vielen Sternchen gibts also für die Tatsache, dass der Film ähnlich wie ein Videospiel aufgebaut ist (Trainigsräume mit verschiedenen Szenarien = Levels?!), die Resident Evil Elemente, welche eingebaut worden sind und für alles was fürs Auge geboten wird; Michelle Rodriquez, Milla Jovovich, Ada Wong und Jill Valentine...
Und ja, ich weiss. Ich bin einfach zufrieden zu stellen
[Editiert von RandyMeeks am 2012-09-21 19:47:02]
sucker punch hab ich mir bisher noch nicht angetan, und was resident evil angeht gefiel mir bisher, den 5 teil mal ausgenommen der der dritte am besten. die endzeit-stimmung ist ihnen gut gelungen finde ich
Wie gesagt, G.I.Joe finde ich auch super. Resident Evil fand ich bis jetzt eigentlich alle schlecht. Da dieser fünfte Teil aber einfach eine einzige, in die Länge gezogene Actionsequenz ist, gibt's immer was auf die Ohren. Toll, dass da gar nicht versucght wird einen Plot einzubauen. Irgendwie war's ein bisschen wie Sucker Punch, nur kurzweilig.
och, sooo schlimm fand ich jetzt g.i. joe gar nicht. da geht wenigstens immer was :) aber resident evil 4 z.b. war teilweise einfach nur langweillig, also nicht mal unfreiwillig komisch....das ist dann schon nicht so das wahre
Ja, der innere 14-jährige hatte eine Freude. Ist für mich ähnlich wie Stealth, Soldier, G.I. Joe. Kann solchen Filmen halt doch manchmal was abgewinnen, auch wenn ich mich schäme dafür
ah ich verstehe, fünf sterne heisst dann wohl dass du vor lachen nicht ganz aber doch immerhin fast vom stuhl gefallen bist, richtig?
Nein, grundsätzlich sicher nicht. Aber es gibt nun mal Filme, die gerade WEGEN ihrer Blödheit einen recht hohen Unterhaltungswert haben. Da kommt wieder die Frage: Es war saudumm, gebe ich 0 Sterne? Es war auch eine Riesengaudi, gebe ich 6? ...
ach, werden filme hier ironisch bewertet? wenn dem so ist sollte der the dark knight rises und avengers als beispiel 0 sterne bekommen :O)
wie so was finanziert wird? naja, der letzte teil war ja auch kein intelektueller höhenflug, hat aber genug eingespielt, das langt ja in der regel schon
Haha, das ist eigentlich schon mit Ironie gemeint. Andererseits konnte ich mehrmals lachen und hab mich immer wieder gefragt, wie sowas überhaupt finanziert wird
@ ma : der dümmste film überhaupt und du verpasst ihm gleich 5 sterne? wie geht das denn??
Wohl weiter als du denkst...
RE5 bringt das Kunststück fertig ein Best-of der bisherigen Teile zu zeigen, aber der schlechteste Film der Reihe zu sein...
Aber ein Dankeschön an die Kitag, die den Film im Metropol auf Englisch ohne Untertitel zeigt
Ich hab den Film noch nicht gesehen, aber ein Lob muss ich ihm jetzt schon einmal aussprechen. Bisher schaffte es noch kein Film mir nur mit der Liste der Filmcharaktere eine solche Mischung aus Heulkrampf und Kotzreiz zu bescheren.
Mal sehen in wie weit meine nicht vorhandenen Erwartungen an den Streifen nach dem Ansehen noch unterboten werden können.
Ich hab ja schon viel geshen aber das.... ist vielleicht der dümmste Film überhaupt.