Infos zu ParaNorman (2012)
Norman Babcock (Stimme: Kodi Smit-McPhee) ist kein normaler Junge, denn er kann Geister sehen. Weil dies aber niemand glauben will, ist er ein Aussenseiter in der kleinen Stadt Blithe Hollow. Auch seine Familie ist der Meinung, dass er sich das bloss einbildet: Seine Mutter (Stimme: Leslie Mann) macht sich Sorgen um ihn, sein Vater (Stimme: Jeff Garlin) will ihm diese Flausen schlicht verbieten; für seine Schwester Courtney (Stimme: Anna Kendrick) ist der kleine Bruder sowieso nur nervig und anstrengend. Auch in der Schule wird er gehörig gehänselt und als Freak beschimpft. Einzig der dicke Neil (Stimme: Tucker Albrizzi) ist nett zu Norman und bemüht sich um eine Freundschaft mit ihm.
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Film-Infos
Drehort: USA 2012
Genres: Animation, Abenteuer, Komödie, Familienfilm, Fantasy, Horror
Laufzeit: 92 Minuten
Kinostart: 06.09.2012
Verleih: Universal Pictures Schweiz
Regie: Chris Butler, Sam Fell
Drehbuch: Chris Butler
Musik: Jon Brion
Darsteller: Kodi Smit-McPhee, Tucker Albrizzi, Anna Kendrick, Casey Affleck, Christopher Mintz-Plasse, Leslie Mann, Jeff Garlin, Elaine Stritch, Bernard Hill, Jodelle Ferland, Tempestt Bledsoe, Alex Borstein, John Goodman, Hannah Noyes, Jack Blessing, Ranjani Brow, Michael Corbett, David Cowgill
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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8 Kommentare
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Ist sympathisch, dieser Paranorman. Ein bisschen mehr Witz drin und weniger auf die Effekte gesetzt (dafür mehr Story erzählt) und das wär richtig geil geworden. So gefällts zwar, hätte aber sicher noch Potenzial für einen besseren FIlm gehabt. Von der Machart aber natürlich absolut genial! |
Liebvoll gemachter Streifen, mit charmanten Figuren, Humor, einer guten Story, und zahlreichen Referenzen auf das Horrorgenre. |
Habe ihn leider ohne 3D gesehen aber Paranorman wusste auch so zu überzeugen. |
Zitat jaydo (2012-09-06 17:13:31)
Da scheiden sich wohl die Geister (haha): Ich war im selben Kino am Fantoche, und für mich hat das 3D schlicht nix gebracht - ausser da, wo der Fantoche-Operateur vergessen hat, das 3D überhaupt einzuschalten und nur Grün dabei rausgekommen ist. Es gab keine Stelle, wo ich fand, dass mir die Brille was bringt, während z. B. bei Coraline alleine die Kamerafahrt den Hügel hinunter einen enormen Tiefeneffekt bringt. (Ich bin übrigens auch der Meinung, das Dolby 3D mehr bringt als Real D.) |








Ich glaube, da gehen die Meinungen tatsächlich stark auseinander. Ich fand 3D auch eher unnötig. Klar, ein paar Szenen sind genial, alles in allem hätte es für mich jetzt nicht dringend 3D sein müssen.
PPS schreibt: Im Gegensatz zu Coraline wirkt der 3D-Effekt allerdings kaum
Ich konnte den Film in Dolby 3 D schauen (Fantoche). Da sahen die 3D Effekte genial aus. Denke Dolby ist besser als Real D. Vielleicht war auch das Kino nicht gut.