Infos zu Le magasin des suicides (2012)
Die Familie Tuvache führt seit Generationen einen kleinen Laden mitten in Paris. Das Spezielle an der Sache: Rund um die Tuvaches herrscht Traurigkeit und Verzweiflung. Im Kreise der Familie wird nie gelacht, und im Laden der tristen Truppe gibt es Hilfsutensilien für Lebensmüde, die ihrem Dasein ein Ende bereiten möchten. Vater Mishima kreiert die Utensilien, Mamma Lucrèce berät die Kundschaft, Tochter Marilyn und Sohn Vincent stellen sicher, dass die Kunden nach ihrem Besuch im Tuvache-Laden auch wirklich das Zeitliche Segnen.
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Film-Infos
Englischer Titel: The Suicide Shop
Drehorte: Frankreich, Kanada, Belgien 2012
Genres: Animation, Komödie, Musical
Kinostart: 04.04.2013
Verleih: Frenetic Films
Regie: Patrice Leconte
Drehbuch: Patrice Leconte, Jean Teulé (Roman)
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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4 Kommentare
Patrice Leconte mag ich sehr bzw seine Filme fand ich durchs Band sehr sehenswert. Aber hier bin ich wohl anderer Meinung. Das morbide Thema kippt leider im letzten Viertel ins Kitschige und verliert an Glaubwürdigkeit der Geschichte, der Figuren. Die Wandlung einzelner Familienmitglieder vollzieht sich in Windeseile (Papa verfolgt Sohn mit Samurai-Schwert und will ihn umbringen... und dann? Zwischen einzelnen Szenen hätte es viiiiiiiiiiiel mehr Potenzial gehabt, die Figuren tiefgründiger zu zeichnen. Aber das Augenmerk wird dann auf Klamauk gesetzt und ein paar Songs zuviel. Einzig der Schwester wird etwas mehr Raum geboten, mit ihrem Schleiertanz und Wandlung. Aber auch dies wird dann in eine übertriebene Crash-Love-Story verbraten. Die Animation und der eingesetzte Stil gefallen sehr gut, die Geschichte oder deren Verlauf macht's dann in meinen Augen kaputt, keine Homogenität. Mehr als 3 Sterne kann ich nicht vergeben. Sorry. |
Skuriler Film... bereits auf DVD seit Februar erhältlich... |
Der Film kam mir vor wie ein gezeichneter Tim-Burton-Film - nur hat mir schon lange kein Burton-Werk so gut gefallen wie dieses kleine Filmchen. |
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