House at the End of the Street (2012)

House at the End of the Street

Krankenschwester Sarah (Elizabeth Shue) hat gerade die Scheidung hinter sich und zieht mit ihrer Teenager-Tochter Elissa (Jennifer Lawrence) in eine neue Kleinstadt. Am Rande des Waldes konnten sie ein geräumiges, aber ziemlich günstiges Haus finden. Grund für die niedrigen Immobilienpreise auf dem Landstück ist das Haus am Ende der Strasse, in dem ein junges Mädchen seine Eltern umgebracht haben soll und danach verschwunden ist. In der Stadt wird gemunkelt, dass Carrie Anne, so der Name der Mörderin, noch immer im Wald herumwandelt.


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3.0 Sterne 

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Film-Informationen

Drehorte: USA, Kanada 2012
Genres: Horror, Mystery, Thriller
Laufzeit: 101 Minuten

Regie: Mark Tonderai
Drehbuch: David Loucka, Jonathan Mostow
Musik: Theo Green

Darsteller: Jennifer Lawrence, Max Thieriot, Elisabeth Shue, Gil Bellows, Eva Link, Nolan Funk, Allie MacDonald, Jordan Hayes, Krista Bridges, James Thomas, Hailee Sisera, Craig Eldridge, Jonathan Higgins, Olivier Surprenant, Lori Anne Alter, Joy Tanner, Bobby Osborne, Grace Tucker-Duguay, Will Bowes, Jon McLaren

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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5 Kommentare

Konnte mich auch nicht sonderlich begeistern. Der Film ist nur mässig spannend und die Figuren recht klischeehaft. Einzig der Twist am Ende vermag zu überzeugen.

Fazit: Einmal schauen und wieder vergessen.

Genau, Mrs. Shue ist cool wie fast immer. J Lawrence spielt aber auch sehr gut hier. Leider ist der Film ab der 2. Hälfte nicht mehr sehenswert.

» Blu-Ray-Kritik: Wer hat da jeden Abend Licht

Ja, aber... Elisabeth Shue spielt doch mit. :D

Die Macher können sich schon sehr glücklich schätzen, dass Jennifer Lawrence einen derartigen Erfolg hat, denn ohne sie wäre der Film wohl nie aus dem Untergrund rausgekommen. Schlecht ist das Werk nicht und auch die Handlung hat zwischendurch echt was zu Bieten. Leider ist das Gesamte sehr konstruiert und wirkt bis zum interessanten Ende zwar geschickt inszeniert, aber dennoch sehr klischeetriefend und ausgelutscht an der Nase herumführend. Sexy Lawrence zeigt mehr was sie hat, denn was sie kann. Dennoch ist sie eine Bereicherung. Als Horrorfilm darf man House at the End of the Street aber nur am Rande bezeichnen. Der erste Teil lebt zum einen von einer oberflächlichen Dramatik, die dann in eine schwache Romanze abdriftet. Der zweite Teil ist mehr Psychothriller, denn Horror. Das Ende an sich ist sicherlich das grosse Manko des Films, auch wenn der 27igste Twist dann endlich mal funktioniert. Mark Tonderais Thriller ist ein bisschen Jennifer Lawrence-Körperbetrachtung und durchschnittlicher Psychoterror, der sich an allen Orten ein wenig bedient hat, um eine zusammengeschusterte, nur teilweise spannende Geschichte zu erzählen.