Infos zu Ghost Rider: Spirit of Vengeance (2012)
Seit der ehemalige Stunt-Driver Johnny Blaze (Nicolas Cage) seine Seele an den Teufel (Ciaran Hinds) verkauft hat, ist einige Zeit vergangen. Blaze hat sich zurückgezogen, versteckt sich und kämpft regelmässig darum, dass sein Fluch nicht an die Öffentlichkeit gelangt. Denn Blaze ist der "Ghost Rider", des Teufels Seelenfänger. Nun aber muss er wieder in die Hosen, denn ein Junge namens Danny (Fergus Riodan) ist in Gefahr. Der ist nämlich der wahrhaftige Sohn des Teufels, und dieser will ihn nun benutzen, um seiner Macht einen neuen Körper zu verleihen.
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Film-Infos
Drehort: USA 2012
Genres: Action, Fantasy, Thriller
Laufzeit: 95 Minuten
Kinostart: 23.02.2012
Verleih: Rialto Film AG
Regie: Mark Neveldine, Brian Taylor
Drehbuch: Scott M. Gimple, Seth Hoffman, David S. Goyer
Musik: David Sardy
Darsteller: Nicolas Cage, Violante Placido, Ciarán Hinds, Idris Elba, Johnny Whitworth, Fergus Riordan, Spencer Wilding, Sorin Tofan, Jacek Koman, Anthony Head, Cristian Iacob, Christopher Lambert, Jai Stefan, Vincent Regan, Ionut Cristian Lefter, Will Ashcroft, Sabina Branduse, Tobias Öjerfalk
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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6 Kommentare
Hmmm also bis auf die Tatsache das sie dem Rider endlich mal ein paar Dellen und Schrammen verpasst haben während er durch die Kämpfe dackelt ist der Film ein ziemlicher Rückschritt im Vergleich zum Vorgänger. Ich bin echt Enttäuscht von dem Streifen, das ist nicht einmal Ansatzweise die Coole Drecksau von Rider die man aus den Comics kennt. |
Edel-Action-Trash mit vielen schönen Effekten, aber auch mit ein paar ganz üblen Schnitzer. Sobald der Ghost Rider mit brennendem Köpfchen umherrennt, wirkt beispielsweise das Feuer so dermassen schlecht, dass man nur darüber grinsen kann. Das Overacting von Cage ist sicherlich nicht jedermanns Sache, macht aber dennoch irgendwie Spass. Die ausgeflippten Ideen und Jokes gefallen und sorgen für trashige Unterhaltung. Wie so oft in diesen Filmen happert es bei der Story. Die Geschichte ist belanglos und teilweise arg an den Haaren herbeigezogen. Dennoch: Ghost Rider ist zwar kein Geniestreich - Spass macht das Teil trotzdem, wenn auch auf einem relativ tiefen Niveau |
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Kurzweiliger Trash mit teils absurdestem Humor. Irgendwie hat mir diese anscheinende Gurke ausserordentlich geschmeckt. Und, nein, die haben das nicht ernst gemeint. [Editiert von ma am 2012-06-10 02:37:54] |
Und wieder mal nur synchronisiert in den Zürcher Kinos...
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