Infos zu Dredd 3D (2012)
In ferner Zukunft existiert in Amerika Mega City One, eine düstere und von Kriminalität beherrschte Weltmetropole. Inmitten von Armut, Chaos und Korruption agieren die Judges, eine polizeiähnliche Organisation, die für Recht und Ordnung sorgt. Einer davon ist Joe Dredd (Karl Urban), ein knallharter Gesetzeshüter. Angst macht sich breit, als sich die neue Droge SLO-MO, welche die Menschen in einen zeitlupenartigen Zustand versetzt, etabliert. Bei einer Morduntersuchung in einem gigantischen Wohnkomplex gerät Dredd zusammen mit der Rekrutin Cassandra Anderson (Olivia Thirlby) in einen Bandenkrieg, der auf die Drogenkönigin Ma-Ma (Lena Headey) zurückführt.
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Film-Infos
Drehorte: USA, Grossbritannien, Indien 2012
Genres: Action, Sci-Fi, Thriller
Laufzeit: 95 Minuten
Kinostart: 15.11.2012
Verleih: Rialto Film AG
Regie: Pete Travis
Drehbuch: Carlos Ezquerra (Charaktere), Alex Garland, John Wagner (Charaktere)
Musik: Paul Leonard-Morgan
Darsteller: Karl Urban, Rachel Wood, Andile Mngadi, Porteus Xandau Steenkamp, Jason Cope, Emma Breschi, Olivia Thirlby, Rakie Ayola, Lena Headey, Tamer Burjaq, Warrick Grier, Wood Harris, Shoki Mokgapa, Yohan Chun, Eden Knowles, Desmond Lai Lan, Dhobi Oparei, Patrick Lyster
The Internet Movie database (IMDb)
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9 Kommentare
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Bezüglich Story (welche geradlinig und brutal wie in Egoshooter ist) sollte man(n) ja wissen, auf was man sich einlässt. Also kann man die "Story" eigentlich nicht kritisieren. * wie wäre es, wenn Outnow ein 3D-Rating einführt? Oder gibt es solche BluRay Review-Websites schon? sowie ob in Real 3D oder nachge3D't |
Optisch bestimmt eine Augenweide. Besonders der Anfang vermag atmosphärisch sehr zu überzeugen. Leider zieht die dünne Story den Film mächtig runter. Da hätte man mehr daraus machen können. |
Wieder ein Reboot. Wärend das Original mit Stallone zum einen mit einer sehr düsteren Atmsophäre und grossartig ausgestatteten Sets überzeugen konnte, war es vor allem in der Story und dem jämmerlichen Sidekick enorm schwach. Deshalb hatte es doch recht viel Luft nach oben, wie man die Geschichte mit den heutigen Technologien verbessern konnte. Das Resultat ist jedoch äusserst mässig. Von der Geschichte her ist Dredd auf der gleichen Stufe wie The Raid - sie passt auf eine Briefmarke und handelt primär davon, wie sie die beiden Judges durch das Hochhaus und viele Junkies ballern. Wenigstens hat man mit den beiden Judges und Lena Headey drei charaktere, die genügend Charisma haben, um den Film zu tragen. Als Film benutzt Dredd 3D, um viele Slow-Motion-Szenen endlos in die Länge zu ziehen und einige ganz nette Effekte auf den Screen zu zaubern. Oft sieht es jedoch auch einfach schlecht aus und erinnert eher an die jämmerlichen Konvertierungen wie Clash of the Titans. Von der Handlung her dümpelt die Geschichte doch stark dahin, grosses Finale bleibt aus und trotz einigen sehr visuellen Gore-Effekten, will Dredd einfach nicht mitreissen. Da hilft es auch nicht, wenn sie schon beinahe amateurhafte Kontiunitätsfehler machen und bei Ma-Ma alias Lena Headey in jeder Szene die Maske anders aussieht. (besonders die Zähne sind zu beachten) Das darf bei solchen Produktionen einfach nicht geschehen. Wenigstens macht Anderson einen nachvollziehbaren Entwicklungsbogen und Karl macht als Dredd auch eine gute Figur. Allerdings bleibt er im Vergleich zur Stallone Version sehr Eindimensional und erinnert mehr an einen Terminator als an doch recht einsame Stallone-Version. Fazit: Dredd mag ein netter Auftakt und Einführung in eine neue Welt sein, doch sie hätten den Film lieber als 5-Minütiges Intro zu einem anderen Film genommen, denn viel mehr gibt er nicht her. |
Na toll... wieder ein "Slow-Mo" (klingt wie die Droge...) und 3D Geballer mit viel Blut. Ich mag Gewalt und Blut, aber so ist es absolut langweilig. Zudem wird die Länge damit künstlich aufgeblasen. Wieder mal ein Film, der wegen 3D an Stimmung, Story und Charakterentwicklung gespart wurde. Dann lieber nochmals Judge Dredd mit Stallone gucken. 3D ist echt für n'Arsch, solange man damit den Tiefgang in den Filmen vernachlässigt. |








Dredd 3D ist ein wirklich cooler Sci-Fi-Actioner geworden. Kenne das Original nicht wirklich, hab mal vor Jahren im TV so nebenbei geguckt und war alles andere als begeistert. Doch der Neuaufguss ist da wesentlich unterhaltsamer. Die Slomo-Droge ist eine der genialsten Ideen dieses Jahres und die Effekte sind mehr als nur sehenswert. Die Handlung erinnert zwar an The Raid, wobei man hier beide in Schutz nehmen darf. Anscheinend hatten hier wirklich bloss zwei Autoren eine ähnliche Grundidee. Dredd 3D ist brutal, effektvoll, actionreich und lässt beinahe keine Emotionen zu. Einzig Sidekick Anderson sorgt für ein paar Gefühle, die aber nicht so ganz in das Geschehen passen. Judge Dredd ist gewohnt schlecht gelaunt und sich für keinen Oneliner zu schade - so macht's Spass!
Die Gegenseite hat mir ebenfalls gut gefallen, da man für einmal nicht den 08/15 Bösewicht vorgesetzt bekommt, sondern sich mit einer etwas anderen Dame auseinander setzen muss.
Dredd 3D ist eine dicke Überraschung und ich könnt mir das Teil noch zehnmal ansehen.
OMG, wieviel besser der hier ist im Vergleich zum Auftritt von Sly. Urban isn cooler judge, und das Setting mit den peachtree-Häuserzellen ist cool. Die SloMo Sachen fand ich auch klasse. Der Film hatn geiles, hämmerndes Soundtrack und liefert, was man in so einem Film sehen will, nämlich sehr haarte Action und it's just judgement time, baby!
sentence: geil, sehenswerter sci-fi Streifen mit coller Action und ohne die scheiss jugendfreien zimperlein Actionszenen
Habe ihn in den USA auf einer 4K Projektion (raufgerechnet) in 3D und D-BOX gesehen. Ist voll eingefahren. Ton ist halt in den USA gleich noch mal krasser. 3D in einer auf 4 K Projektion raufgerechneten Auflösung hat schon hammer ausgesehen. Da kann man mal gespannt auf einen echten 4K Film sein - leider sind ja unsere Kinos in der Schweiz noch nicht soweit. D-Box ist ein cooler gimmick - 8 Dollar Aufpreis jedoch schon sehr happig.