Infos zu Django Unchained (2012)

Django Unchained

Texas, 1858: Früher war er mal Zahnarzt, heute ist ein Papp-Zahn auf seiner Kutsche das einzige, was noch an die einstige Profession von Dr. King Schultz (Christoph Waltz) erinnert. Mittlerweile geht der Deutsche nämlich der lukrativeren Beschäftigung als Kopfgeldjäger nach. Auf dem Weg zu seinem nächsten Auftrag befreit er den dunkelhäutigen Django (Jamie Foxx) von zwei Sklavenhändlern, damit ihm dieser seine nächsten Opfer identifizieren kann.


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5.0 Sterne 

» Kino-Kritik

4.5 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


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Film-Infos

Drehort: USA 2012
Genres: Drama, Western
Laufzeit: 165 Minuten

Kinostart: 17.01.2013
Verleih: Walt Disney Studios Schweiz

Regie: Quentin Tarantino
Drehbuch: Quentin Tarantino

Darsteller: Jamie Foxx, Christoph Waltz, Leonardo DiCaprio, Samuel L. Jackson, Jonah Hill, Kerry Washington, Zoe Bell, Amber Tamblyn, James Remar, Walt Goggins, Don Johnson, Bruce Dern, Robert Carradine, Franco Nero, James Russo, Gary Grubbs, Michael Parks, Tom Savini, Todd Allen, M.C. Gainey

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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53 Kommentare

» Blu-Ray-Kritik: The "D" is silent

Eine klare Verbesserung im Vergleich zu dem saudümmlichen Basterds-Machwerk!

Die Shootingscenes kommen geil daher, und es lsst sich erahnen, wie ultracool neue, wirklich geil gemachte Spaghetti-Western kommen könnten... Leider hat er ach seine Schwächen, allen voran Foxx als Django, den fand ich leider schwach, dafür kommt DiCaprio sehr geil rüber, ultraböse die Sache... Django als Blackpoitation-Typen zu machen fand ich eine arge Scheissidee, die hätten die Originalstory mal besser sutdieren sollen...

inhaltslose Langatmigkeit


hihi, das umschreibt perfekt diese... nun ja, "kritik"...

:D

Uiiiii dann bin ich aber mal gespannt, was es braucht damit du mit den Sternen rausrückst! Null Sterne für Django? Ridiculous!

Der Blick auf die Liste der Darsteller verführt zu Vorschusslorbeeren auf eine Qualität, die leider nicht bestätigt wird. Weder Regieleistungen noch schauspielerisches Handwerk haben es mit keiner Szene verdient, lobenswert erwähnt zu werden. Die überproportionale Verschwendung von Tomatenketchup und billig gemachte Effekthascherei lassen besonders in der zweiten Hälfte nach jeder Szene auf eine bessere nächste hoffen. Aber die Hoffnung geht mehr und mehr in inhaltsloser Langatmigkeit verloren. Zwar kann man versuchen, gesellschaftskritische Anmerkungen zu entdecken und wenn man noch weiter über den Tellerrand hinaus denkt, sogar pädagogische Ansätze, die da bezeugen, dass erzieherische Maßnahmen, wenn sie denn wirken sollen, nur noch mit Gewalt durchsetzbar sind.
Ich ließ mich leider mit sanfter Gewalt in diesen Film zerren - 165 Minuten die ich lieber im Bett hätte verbringen sollen - notfalls auch allein!