The Dictator (2012)

The Dictator

Im Norden Afrikas liegt die glorreiche Republik Wadiya. Die Menschen werden von einem Diktator namens Admiral General Aladeen (Sacha Baron Cohen) beherrscht. Er, natürlich immer nur zum Wohl seines Volkes handelnd, leistet sich jeglichen Luxus, poppt die Stars der Welt für Geld und fühlt sich nachts einsam, weil niemand mit ihm kuscheln will. Trotzdem lässt er Leute reihenweise köpfen und hat nun die grosse UN gegen sich. In New York soll Aladeen vor die Welt stehen und einen Vertrag unterschreiben, der sein Land zu einer Demokratie machen soll.


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Film-Informationen

Drehort: USA 2012
Genre: Komödie
Laufzeit: 83 Minuten

Kinostart: 17.05.2012
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Larry Charles
Drehbuch: Sacha Baron Cohen, Alec Berg, David Mandel, Jeff Schaffer
Musik: Erran Baron Cohen

Darsteller: Sacha Baron Cohen, Sayed Badreya, Rocky Citron, Liam Campora, Aasif Mandvi, Rizwan Manji, Rick Chambers, Elsayed Mohamed, Adeel Akhtar, Horatio Sanz, Ben Kingsley, Elena Goode, Nazanin Homa, Dawn Jackson, Victoria Beltran, Danielle Burgio, Dominique DiCaprio, Aja Frary, Fred Melamed, Jason Mantzoukas

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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16 Kommentare

» DVD-Kritik: Dieser Film ist richtig Aladeen!

Nach dem einigermassen witzigen Trailer war ich enttäuscht dass ich nicht öfters lachen konnte. Oder muss man etwa stockbesoffen sein um sowas lustig zu finden ?

Zitat VesperLynd89 (2012-06-06 13:05:00)
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In seiner euphorischen Rede über die Vorteile einer Diktatur steckt eindeutig Kritik an der US-Politik.

Ist ja auch ganz schwer zu erkennen. ;)

Der neue Film von Sacha Baron Cohen ist mal wieder Fremdschämen vom Feinsten. Als Diktator Aladeen tritt er in jedes Fettnäpfchen und bringt Sprüche wie z.B. "Ist es ein Junge oder eine Abtreibung?", die teilweise jenseits des guten Geschmacks sind. Dennoch bietet der Streifen hier und da einige gute Witze, wie z.B. Megan Fox, die nicht mehr kuscheln will, weil sie schon auf dem Weg zum italienischen Staatschef (damals bei den Dreharbeiten war das noch Silvio Berlusconi). Die "Liebesgeschichte" zwischen Ana Faris' Figur und Aladeen wirkt an den Haaren herbeigezogen und total unglaubwürdig. Faris nervt eigentlich nur. Außerdem ist es sehr schade, dass man die ersten 5-10 Minuten aufgrund der ausführlichen Berichterstattung zum Film schon kennt. Wer denkt, dieser Film hätte keine Message wird gegen Ende des Films eines Besseren belehrt.

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In seiner euphorischen Rede über die Vorteile einer Diktatur steckt eindeutig Kritik an der US-Politik.

Alles in allem vergebe ich aufgerundete 2,5 von 6 Punkten.

[Editiert von VesperLynd89 am 2012-06-06 13:07:30]

Borat war ok, Brüno fand ich oberlangweilig und absolut nicht lustig und Ali G war irgendwie doof. Eigentlich bin ich kein Baron Cohen Fan und trotzdem hat es mich ins Kino gezogen. Mit The Dictator hat es Cohen geschafft mich im Minutentakt zum Lachen zu bringen. Unglaublich hoher Spassfaktor, ultratiefe Tiefschläge, politisch absolut unkorrekt und unter jeder Gürtellinie, ABER absolut kultig. The Dictator hat zwar viele oberflächliche Witze zu bieten, aber auch vielschichtige und solche, in denen man zwischen den Zeilen lesen sollte. Super, hab mich tierisch amüsiert. Klar, die Story und auch Anna Faris hauen einem nicht vom Hocker, aber darum geht man solche Filme auch nicht schauen.