The Bourne Legacy (2012)

The Bourne Legacy

Jason Bournes Entlarvung des geheimen Blackbriar-Programmes bedeutet einiges an Arbeit für den CIA-Mann Eric Byer (Edward Norton), da sein Chef die weiteren verdeckten Operationen und Programme in Gefahr sieht. So macht Byer Jagd auf die Agenten des "Outcome"-Programmes und eliminiert diese einen nach dem anderen. Nur mit Top-Agent Aaron Cross (Jeremy Renner) hat er nicht gerechnet.


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3.0 Sterne 

» Filmkritik

4.5 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Drehort: USA 2012
Genres: Action, Abenteuer, Mystery, Thriller
Laufzeit: 135 Minuten

Kinostart: 13.09.2012
Verleih: Universal Pictures Schweiz

Regie: Tony Gilroy
Drehbuch: Tony Gilroy, Dan Gilroy
Musik: James Newton Howard

Darsteller: Jeremy Renner, Scott Glenn, Stacy Keach, Edward Norton, Donna Murphy, Michael Chernus, Corey Stoll, Alice Gainer, Prue Lewarne, Howard Leader, James Joseph O'Neil, Rachel Weisz, Tony Guida, Sonnie Brown, Neil Brooks Cunningham, Zeljko Ivanek, Robert Christopher Riley, Noel Wilson, Albert Finney, Dennis Boutsikaris

» The Internet Movie database (IMDb)


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14 Kommentare

» Blu-Ray-Kritik: Damon ist Geschichte

Solide Unterhaltung, die halt vom bourne Bonus zehrt. Man vermisst Jasona ber schon irgendwie, wenn Renner auch sein bestes gibt. hat aber ein paar coole Szenen, die einfach geil sind. Für Fans von Action sicherlich zu empfehlen, hat aber leider nicht wirklich den Tiefgang, den man sich mit dem Wörtchen Bourne im Titel erhofft hat...

Mein Urteil fällt etwa gleich aus, wie bei meinen Vorschreibern. Man muss aber beachten, dass The Legacy schwere Voraussetzungen hatte. Wenn man seit der Jahrtausendwende das Actiongenre durchstöbert, gehört die Bourne Trilogy mit Bestimmtheit in die Top Ten. Da ist es für viele nur verständlich, dass sich der vierte Teil mit den Vorgängern messen muss.

Das grösste Problem liegt in der Story. Der Film beginnt gleich am Anfang mit fünf bis sechs verschiedenen Handlungsstricken , was sehr verwirrend ist. Es gibt viele Locationwechsel, viele neue Charaktere. Der Streifen ist vor allem in der ersten Hälfte, um es ernüchternden auszudrücken, langweilig und zu wirr. Vielleicht liegt es auch daran, dass die Spieldauer von 135min für einen solchen Film einfach zu lange ist.

In der zweiten Hälfte kommt aber Bourne 4 ins Rollen. Die Story wird flüssiger erzählt, die Actionszenen sind rasant und Renner gibt sein bestes. Die Actionszenen sind klasse inszeniert, kommen aber nicht an die viel packenderen Actionsequenzen aus Bourne 2 & 3 an.

Trotz namhafte Neuzugänge wie Norton und mehr Background Informationen zum Blackbriar-Programm, schafft es der neuste Streifen nicht eine durchgehende spannende Story zu erzählen. Mehr als drei Sterne kann ich hier nicht geben.

oh oh, das war ja wohl nichts. war total enttäuscht. die story ist mühsam und nervend, und jermey renners charackter kommt mir den ganzen film vor wie ein junkie auf entzug. wirklich lichtjahre von den filmen mit matt damon entfernt....sehr schade!:(

Jo muss halt wieder den Saw 4-Vergleich bemühen.

Ausgangslage:
- Story Parallel zur ursprünglichen Trilogie
- Neue Figur wird aufgebaut, welche "immer da war"
- Es wird offensichtlich das Fundament für weitere Sequels gelegt, denn die Story ist weit entfernt von fertig.
- Man muss die ursprüngliche Trilogie einfach im Kopf haben, sonst ist man mehr damit beschäftigt sich zu orientieren, als den Film zu geniessen.

All dies fügt sich zu einem Reissbrett-Film zusammen, dessen Handlung so verwinkelt ist, dass man enorm aufmerksam sein muss, um alle Wendungen mitzubekommen. Dies kombiniert mit dem langsamen Erzähltempo und vielen Handlungsplätzen machen den Film enorm träge und auch nicht besonders spannend. Leider ist auch der Held eher suboptimal, denn wo Matt Damon langweilig war, ist Jeremy Renner unsympathisch und ausdruckslos.

Den Vogel schiessen sie jedoch mit einer gefühlten 20 Minuten dauernden Verfolgungsjagd ab, welche zum einen in den Film gequetscht wirkt - denn bislang war die Action zwar da aber glaubwürdig und dezent - und plötzlich gibt es was im guten alten Fast 5-Stil der komplett unglaubwürdig wirkt. Dies kombiniert mit der schlechten Kameraführung und grottigen Special Effects, macht Legacy schliesslich zu einem Film der viel sein will, doch letztendlich irgendwie das Ziel aus den Augen verlohren hat und dann irgendwo die Handlung abwürgt, wo doch noch viel zu erzählen gäbe.

Fazit: Legacy erzählt viel und wenn man die Bourne-Filme im Kopf hat, erhält man einen netten Behind the Scenes Einblick. Leider ist dies schon alles. Der neue Anker im Film gibt nicht viel her, mit der Verfolgungsjagd wird der Film unglaubwürdig und letztendlich bleibt es ein sehr langfädiger, dahindümpelnder Film, der irgendwie an ein sehr bemüht hingeprügeltes Sequel erinnert...