Infos zu Argo (2012)

Argo

Teheran, 1979: Nach dem Sturz des diktatorisch regierenden Schahs Pahlavi haben die Revolutionstruppen die Macht im Iran übernommen. Da der Schah in die Vereinigten Staaten geflohen ist und diese eine Auslieferung verweigern, stürmt ein wütender Mob die amerikanische Botschaft in der Hauptstadt und nimmt 52 US-Diplomaten als Geiseln. Im Tumult schaffen es jedoch sechs Amerikaner, durch eine Hintertür zu fliehen, und finden Unterschlupf in der kanadischen Botschaft. Freilich ist es nur eine Frage der Zeit, bis die Revolutionstruppen ihr Fehlen bemerken.


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Film-Infos

Drehort: USA 2012
Genres: Drama, History, Thriller
Laufzeit: 120 Minuten

Kinostart: 08.11.2012
Verleih: Warner Bros.

Regie: Ben Affleck
Drehbuch: Joshuah Bearman, Chris Terrio
Musik: Alexandre Desplat

Darsteller: Ben Affleck, Bryan Cranston, Alan Arkin, John Goodman, Victor Garber, Tate Donovan, Clea DuVall, Scoot McNairy, Rory Cochrane, Christopher Denham, Kerry Bishé, Kyle Chandler, Chris Messina, Zeljko Ivanek, Titus Welliver, Keith Szarabajka, Bob Gunton, Richard Kind, Richard Dillane, Omid Abtahi

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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8 Kommentare

Sehr spannender Film! Habe mir am Schluss fast meine Fingernägel abgebissen...
Die 3 Hauptfiguren (Affleck, Goodman und Arkin) fand ich toll! Die Geiseln waren austauschbar.
Schön, dass auch die Schweiz ihren Anteil hatte, auch wenns nur das Flugzeug war ;-)!

» Blu-Ray-Kritik: West gegen Ost

Ein Meisterwerk. Mehr kann ich dazu erst im Review sagen. :D

Hat mir auch ganz gut gefallen. Toll inszeniert und bis zum Schluss spannend. Es braucht definitiv mehr solche Filme!

Zitat yan (2012-10-05 18:22:49)

Argo hat eigentlich ein ganz grosses Problem, nämlich, dass man genau weiss, wie die Geschichte ausgeht und darum kann sich der Zuschauer auch immer genau ausmalen was als Nächstes passiert. Ben Affleck hat es aber fertig gebracht und das rechne ich ihm hoch an, den Film so zu inszenieren, dass man doch vor Spannung jeden einzelnen Fingernagel vernichtet.

Kann ich nur so unterschreiben. Auch ohne grosses historisches Vorwissen weiss man eigentlich, wies ausgeht, trotzdem ist das Ganze unglaublich packend. Vor allem am Schluss fand ich zwar, dass man sehr gut merkte, wie der Film absichtlich auf Spannung ausgelegt ist, indem die brenzligen Situationen und Bedrohungen mehrfach gestaffelt aufgefahren werden. Trotzdem rutscht man auf den Sitzen rum und "vergitzelt" fast.

Interessant fand ich auch, wie dann im Abspann die Filmbilder den tatsächlichen Bildern gegenübergestellt werden. Das ist zum einen spannend, zum anderen merkt man aber auch, dass der Film so die eigene (vermeintliche) Authentizität abschliessend noch einmal betonen möchte. Inzwischen gabs ja schon mehrfach Berichte, dass das damals gar nicht so abgelaufen sei. Egal, der Film ist auf jeden Fall sehenswert.