Abraham Lincoln: Vampire Hunter (2012)

Abraham Lincoln: Vampire Hunter

Indiana 1818: Weil der fiese Jack Barts (Marton Csokas) eine freigeborene afroamerikanische Familie verkaufen will, mischt sich der kleine Abraham Lincoln ein. Das verhinderte Unrecht hat jedoch drastische Folgen: Barts entlässt Abes Vater und schleicht sich noch in derselben Nacht ins Haus der Lincolns. Abe beobachtet im Dunkeln, wie sich Barts, der plötzlich eine grässliche Monsterfratze hat, an seiner Mutter Nancy zu schaffen macht. Am nächsten Morgen ist Nancy ernsthaft erkrankt und stirbt bald darauf. Ihr Sohn schwört deshalb bittere Rache.


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Film-Informationen

Drehort: USA 2012
Genres: Fantasy, Horror, Thriller

Kinostart: 03.10.2012
Verleih: 20th Century Fox

Regie: Timur Bekmambetov
Drehbuch: Seth Grahame-Smith (Roman), Simon Kinberg

Darsteller: Mary Elizabeth Winstead, Dominic Cooper, Alan Tudyk, Rufus Sewell, Benjamin Walker, Anthony Mackie, Jimmi Simpson, Robin McLeavy, Jaqueline Fleming, Laura Cayouette, Erin Wasson, John Rothman, Edrick Browne, James Rawlings, Alex Lombard, Teri Wyble, John Neisler, Frank Brennan

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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17 Kommentare

idee ist neu. umsetzung ok, aber der übertrieben schluss hat dem ganzen den rest gegeben. einmal und nie wider!

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Eine weitere Vampir-Gurke. Trashiger Ansatz der immer mehr in Weichzeichner und Nebel ersäuft wird der wohl die mässigen Effekte, die dümpelnde Handlung und die fehlende Spannung tarnen soll. Da hole ich lieber Blade nochmals hervor, da hatte der Vampirjäger nicht nur eine reissende Story, sondern auch einen Charismatischen Gegner und wirklich coole Action. Action die auch auf einem Regelwerk basierte, das man nachvollziehen kann, im Gegensatz zu hier, wo man einige Elemente der Vampire übernommen hattte, bei dem man das Regelwerk nur erahnen kann was sie wirklich können und warum anderes nicht funktioniert. Wenn ich das Making-Of anschaue, hätte wohl etwas mehr Zeit für Pre-Production nicht geschadet, wenn der Hauptgegner in letztem Moment hineingewurstelt werden musste.

*gähn* - ziemlich müdes Stück, dass einzig durch die toll-trashige Grundidee aus dem Untergrund hervorsticht. Vampirfilme sind tot. Da kann auch ein Abraham Lincoln nichts daran ändern.

Zitat Chemic (2012-10-22 10:12:50)

Abe "f***ing" Lincoln ist eine willkommene und sehr unterhaltsame Abwechslung in diesem völig aus dem Ruder gelaufenen Genre der Vampirfilme. Einzig schade das Robin McLeavy nicht mehr Screentime erhält.


Kann ich so unterschreiben, ist halt etwas unfreiwillig zu trahsig geraten, aber schon alleine die Ausgangslage und die paar witzigen Szenen unterhalten ned übel. :D