Infos zu Der Verdingbub (2011)
Die Schweiz in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts: Max (Max Hubacher) lebt zusammen mit vielen anderen Kindern in einem Waisenhaus. Ab und zu werden vereinzelte, elternlose Kinder an Bauern verdingt, wo sie hart arbeiten müssen, aber dafür ein Dach über den Kopf sowie neue fürsorgliche Eltern bekommen. Mit letzterem nimmt es die Familie Bösinger aber nicht so genau. Trotzdem wird Max zu ihr auf die Dunkelmatt verdingt und schuftet hart, ohne jedoch die Liebe zu erhalten, die er sich erhofft hat.
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Film-Infos
Drehort: Schweiz 2011
Genre: Drama
Laufzeit: 103 Minuten
Kinostart: 03.11.2011
Verleih: Ascot Elite
Regie: Markus Imboden
Drehbuch: Plinio Bachmann, Jasmine Hoch
Musik: Benedikt Jeger
Darsteller: Max Hubacher, Lisa Brand, Stefan Kurt, Katja Riemann, Maximilian Simonischek, Miriam Stein, Andreas Matti, Heidy Forster, Ursina Lardi, Ernst C. Sigrist, Christoph Gaugler, Peter Wyssbrod, Hanspeter Müller, Martin Hug, Rebekka Burckhardt
The Internet Movie database (IMDb)
Kommentare zum Film
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4 Kommentare
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Einerseits war ich positiv überrascht, andererseits wäre sogar noch mehr dringelegen. Der Verdingbub ist ein guter, wenn auch schmerzhafter Film. Die Story unterhält über die ganze Zeit und nur gewisse Punkte stören das Gesamtbild. Als störend empfand ich die Schablonenfiguren: Die Gutmensch-Lehrerin und der Arschlochkind-Sohn waren sowas von überzeichnet, dass es teilweise schon fast lächerlich war und die synchronisierte Mutter ^^ hat auch genervt. Zwischendurch gab es auch mal ein paar langfädige Szenen, doch alles in allem gesehen kann sich der Verdingbub ganz klar sehen lassen und mit anständigen deutschen oder englischen Untertiteln könnte der Film gar im Ausland funktionieren, die Thematik jedenfalls stimmt. |
Das Schauspiel ist auf hohem Niveau? Naja das sehe ich bei den jungdarstellern etwas anders, der Junge ging noch halbwegs, aber das mädchen. nei, das goht gar ned... und leider ist eine Katja Riemann, die schwyzerdütsch "gedubbt" ist, einfach wie ein steter kieselstein im schuh - ein permanenter störfaktor. das kam mir jedesmal so seltsam rein, dass ich dauernd auf ihren mund schauen musste und die ganze dramatik irgendwie flöten war. Schweizergeschichte hin, thematik her, mich hat der film nicht packen und auch nicht berühren können. vielleicht liegt's am kieselstein - aber hier hab ich echt viel mehr erwartet von lauter lobgesang in den medien. |
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