TT3D - Closer to the Edge (2011)

TT3D - Closer to the Edge

Seit dem Jahr 1907 wird die "Isle of Man Tourist Trophy" durchgeführt und gehört damit zu den ältesten Motorradrennen der Welt. Doch gleichzeitig ist das Rennen auf der Insel in der irischen See auch eines der gefährlichsten. Mit über 200 Kilometern pro Stunde brettern die Fahrer über die Insel, fahren dabei auch durch kleine Dörfchen und müssen schwierige Kurven meistern. Der Tod ist dabei ein ständiger Begleiter. Guy Martin ist einer dieser todesmutigen Fahrer und möchte im Jahre 2010 endlich den ersten Sieg an der Isle of Man landen.


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4.5 Sterne 

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Film-Informationen

Drehort: Grossbritannien 2011
Genre: Dokumentation
Laufzeit: 104 Minuten

Kinostart: 07.06.2012
Verleih: Ascot Elite

Regie: Richard De Aragues
Musik: Andy Gray

Darsteller: Guy Martin, Ian Hutchinson, John McGuinness, Michael Dunlop, Keith Amor, Bruce Anstey, John Barton, Paul Dobbs, Cameron Donald, Ryan Farquhar, Dave Hewson, Gary Johnson, Mark Miller, Dan Sayle and Klaus Klaffenbock, Jenny Tinmouth, Paul Aston Jones, Ian Beech, Eadlin & Hillberry Dobbs Bridget

» The Internet Movie database (IMDb)


Kommentare zum Film

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3 Kommentare

TT3D gefällt eigentlich nur dann wirklich richtig gut, wenn es zur Sache geht. Die Bilder, die Geschwindikeit, diese kaum vorstellbare Gefahr - einfach unglaublich. Die Geschichte um die Renntage sind toll und machen unheimlich Spass. Auch die Nebenstories um das Rennen wissen zu gefallen. Anfangs braucht der Film aber zu lange um einmal in Fahrt zu kommen. Trotzdem ist die Doku rasant inszeniert und nicht nur Töff-Fans zu empfehlen.

Die Story des Filmes, die Geschichten und Gedankengänge der ganzen Fahrerriege, hält sich qualitativ durchaus in Grenzen und ist daher bis auf das eigentliche Rennen eher mässig interessant. Ist ja eh klar das die Typen allesamt einen an der Waffel haben

Was dem Film aber an Substanz fehlt, macht er mit atemberaubenden Bildern voller Speed und der Dramatik rund um Guy Martin aber wieder gut. Insbesondere die Hubscharauberaufnahmen vom Renngeschehen sind wirklich fein gemacht und vermitteln sehr gut warum dieses Rennen den entsprechenden Ruf geniesst.

Fazit: Beeindruckend gefilmte Doku über einen Rennen welches so im heutigen, mMn mehr als nervendem, "Saftey First Zeitalter" eigentlich gar nicht mehr existieren dürfte. :)

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