Texas Killing Fields (2011)

Texas Killing Fields - Schreiendes Land

"Witz komm raus, du bist umzingelt!"

Detective Mike Souder (Sam Worthington) arbeitet im Morddezernat der kleinen texanischen Stadt Texas City. Zusammen mit seinem Partner Brian Heigh (Jeffrey Dean Morgan), der aus New York City hierhin versetzt wurde, untersucht er den Fall eines mysteriösen Serienmörders, der seine Opfer, junge Frauen, sexuell missbraucht und tötet. Die Leichen deponiert er in einer sumpfigen Gegend, die bei den Einheimischen unter dem Namen "Texas Killing Fields" berüchtigt ist.


Unsere Kritiken

3.5 Sterne 

» Filmkritik

2.5 Sterne 

» Blu-ray-Kritik


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Film-Informationen

Deutscher Titel: Texas Killing Fields - Schreiendes Land
Französischer Titel: Killing Fields

Drehort: USA 2011
Genres: Crime, Drama, History, Thriller
Laufzeit: 105 Minuten

Regie: Ami Canaan Mann
Drehbuch: Don Ferrarone
Musik: Dickon Hinchcliffe

Darsteller: Sam Worthington, Jeffrey Dean Morgan, Jessica Chastain, Chloe Moretz, Jason Clarke, Annabeth Gish, Sheryl Lee, Stephen Graham, Corie Berkemeyer, Trenton Perez, Maureen Brennan, Tony Bentley, Becky Fly, James Hébert, John Neisler, Deneen Tyler, Samantha Beaulieu, Kelvin Payton, Ron Flagge, Jon Eyez

» The Internet Movie database (IMDb)


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4 Kommentare

» Filmkritik: Schreiendes Land

Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm - anscheinend meilenweit - wenn man beachtet, dass Michael Manns Tochter Ami Canaan Mann für diesen Thriller hier auf dem Regiestuhl Platz genommen hat. Texas Killing Fields hat einen beachtlichen Cast vorzuweisen: Sam Worthington, Jeffrey Dean Morgan, Chloe Grace Moretz und Jessica Chastain sind die wohl grössten Namen. Dazu beruht die Geschichte auf wahren Begebenheiten und bereits im vornerein, scheint diese Story einiges herzugeben. Doch weit gefehlt Frau Mann (haha) verfehlt ihr Ziel und der Film landet wortwörtlich im Sumpf. Gründe für den Totalabsturz findet man an jeder Ecke: Es fehlt ein Spannungsbogen, ja überhaupt ein Spannungsaufbau. Die Geschichte hat kein roter Faden und man ist immer wieder verwirrt, was überhaupt gerade abgeht. Die Nebenplots werden nur schwach angedeutet, so dass man gelangweilt vor sich hin wartet. Jessica Chastains Geschichte beispielsweise ist völlig nebensächlich und hätte auch herausgeschnitten werden können. Die beiden Cops Worthington und Dean Morgan sind Stereotypen. Dreckige Bullen, gezeichnet vom Beruf und von der depressiven Stimmung der Umgebung. Tpyisch! Einzig Chloe Grace Moretz weiss einigermassen zu überzeugen, doch auch ihre Figur ist dermassen verschachtelt gezeichnet, dass ihre Entfaltung elend lange dauert. Erst gegen Schluss kommt der Film in Fahrt, doch dann ist man entweder bereits viermal eingepennt, oder hat sich dermassen aufgeregt, dass man dem Film sowieso keine Chance mehr gibt. Texas Killing Fields ist düster, dunkel und unheimlich. Serienkiller-Thriller sollten aber Spannung beinhalten, was dieser hier leider nicht mitsichbringt.

Habe mich richtig aufgeregt im Kino. Die Frau Mann hat einfach fast alles falsch gemacht, was man hätte falsch machen können. Die Figuren sind schwach und immer wenn es spannend wurde, hat man die Szene gewechselt.

Beispiel: Hit-Girl muss alleine durch die Fields nach Hause laufen und es wird langsam dunkel. Schnitt. Es ist Tag und wir sind bei den Polizisten. So nicht! Der schwächste Thriller seit langem.

» Filmkritik: Im Sumpf des Verbrechens