Infos zu Sherlock Holmes: A Game of Shadows (2011)
Sherlock Holmes - Spiel im Schatten
Ein Jahr ist seit dem letzten Abenteuer von Sherlock Holmes (Robert Downey Jr.) und Dr. Watson (Jude Law) vergangen. Die Welt erwartet eine Konfrontation zwischen Deutschland und Frankreich, da hinterhältige Anschläge beide Seiten verunsichern und diese sich gegenseitig die Schuld daran zuschieben. Holmes hingegen glaubt weder an Kriegsabsichten noch an Selbstmorde, sondern daran, dass ein kriminelles Meisterhirn einen perfiden Plan ausgeheckt hat, um die Welt in den Abgrund zu stürzen und somit die Macht zu erlangen. Sein Hauptverdächtiger ist ein Professor namens Moriarty (Jared Harris).
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Film-Infos
Deutscher Titel: Sherlock Holmes - Spiel im Schatten
Französischer Titel: Sherlock Holmes - Jeu d'ombres
Drehort: USA 2011
Genres: Action, Abenteuer, Crime, Mystery, Thriller
Laufzeit: 129 Minuten
Kinostart: 22.12.2011
Verleih: Warner Bros.
Regie: Guy Ritchie
Drehbuch: Michele Mulroney, Kieran Mulroney, Arthur Conan Doyle (Charaktere)
Musik: Hans Zimmer
Darsteller: Robert Downey Jr., Jude Law, Noomi Norén, Stephen Fry, Jared Harris, Kelly Reilly, Eddie Marsan, Rachel McAdams, Geraldine James, William Houston, Vladimir 'Furdo' Furdik, Gabrielle Scharnitzky, Dominic Kinnaird, Paul Anderson, Shonn Gregory, Christian Wolf-La'Moy, Thorston Manderlay, David Bailey
The Internet Movie database (IMDb)
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14 Kommentare
nachdem mir der erste teil gut gefiel, hatte ich schon gewisse erwartungen an die fortsetzung. kurz: sie wurden erfüllt. a game of shadows bietet genau das, was man von einer sherlock holmes fortsetzung erwartet. spannend, kurzweilig, unterhaltsam, sehr gut |
Sherlock Holmes war eine ziemliche Enttäuschung und vom zweiten Teil hatte ich grundsätzlich sogar noch weniger erwartet. Doch A Game of Shadows entpuppt sich als spannender, wenn auch völlig übertriebener Krimi mit Actionpassagen. Der Humor kommt wie ich finde viel besser zur Geltung und Downey Junior wird sowieso immer stärker. Der Austausch der Hauptdarstellerin, der interessante Bösewicht und die Gefechte mit Watson sorgen allesamt dafür, dass A Game of Shadows locker am durchschnittlichen Sherlock Holmes vorbeizieht. Gewisse Szenen sind auch hier völlig überhastet oder mit Effekten vollgepflastert, so dass man das Gefühl hat, vor dem neuen Hasbro-Brocken zu sitzen. Hier wäre weniger mehr gewesen. Gerade weil es um Sherlock Holmes geht, der eine düstere und vor allem ruhigere, ernsthaftere Story verdient gehabt hätte. |
ich bin der grösste Fan vom ersten Teil und ich mag auch die von Downy dargestellten Eigenarten von Sherlock Holmes aber der zweite Teil hat mich enttäuscht, ich kann es selber kaum fassen aber der Film ist ein schlechter Nachfolger. Ich könnte es genau erklären aber wofür? Schauspieler, Effekte, Location etc. alles gut aber die Geschichte und dessen Erzählweise...nö. Sehr schade.
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Die Dialoge waren köstlich, das Schauspiel grossartig und im Grossen und Ganzen war es kurzweilig. Doch die eigentliche Handung war enorm schwach, die ständigen Slow-Motion-Szenen streckten sowieso schon dünnen Szenen noch länger und die Zigeuner wurden regelrecht verheizt. Mit dem fehlenden Finale bleibt dann doch eher ein mässiger Eindruck zurück, der das ganze in ein eher Unmotiviertes Licht rückt, bei dem man die starken Aspekte des ersten Teiles in ein konstruiertes Sequel gepackt hat, das wohl nur die Kassen füllen sollte. 3.5 |









Mich hat der Film leider enttäuscht. Ich habe bis nach der Pause auf einen richtigen Lacher gewartet. Schlussendlich gab es nur ein paar Schmunzler. Es war noch selten so ruhig in einem Kino wie bei diesem Film. Eigentlich mag ich die beiden Hauptdarsteller, doch in diesem Film konnten sie mich leider nicht überzeugen.
Irgendwie kam es mir teilweise vor als fehle da die 3D, vorallem in den Zeitlupenszenen. Aber ich bin ja auch einer der 3D-fans, also von daher hette Herr Ritchie Sherlock Holmes gerne in 3D drehen können
Nein warst du nicht
.
Den Film selber fand ich Klasse. Vermag in gewissen Bereichen sogar den 1 Teil zu toppen. Die Zeitlupeneinspielungen bei den Actionszenen sind vielleicht ab und zu over the top, sieht aber immer noch verdammt cool aus. Auch Downing und Law harmonieren besser den je. Guy Ritchie schafft es ähnlich, wie beim Vorgänger, dass man satte 130min prächtig unterhalten wird.
Leider fand ich, dass Moriarty nicht viel zu melden hat und zu einer Nebenrolle degradiert wurde. Immerhin hat er eine der besten Szenen im Film.
Also wenn Ritchie diesen coolen Stil, wie bei den ersten beiden Sherlock Filmen, beibehält freue ich mich auf einen dritten Teil.
Ich fand A Game of Shadows eigentlich noch besser als den ersten Teil. So muss Popcorn Kino sein! Eindeutig einer meiner Top 10 Filme aus 2011 ;)
Aber war ich der einzige die Figur des Sherlock ein wenig zu Jack Sparrow-ish fand?
[Editiert von HomerSimpson am 2012-01-01 18:53:33]
Ich finde auch, dass der Film komische "Sprünge" hat, wo die einzelnen Elemente der Story nicht gut verbunden sind oder zu abrupt von der einen Szene zur anderen gewechselt wird. Die Geschichte ist zudem überkompliziert, so dass man ihr bei all dem Tempo nicht immer gut folgen kann. Man hat das Gefühl, dass man absichtlich versucht hat, Sherlocks und Moriartys Intellekt durch eine zig-fach verzwickte Handlung zu untermauern, geschafft haben sie aber leider nur, dass der Film mich recht kalt gelassen hat. Ich hab mich mehrmals dabei erwischt, dass ich mich ziemlich gelangweilt habe. Die überlange Zeitlupenszene im Wald z.B. hätte spektakulär sein sollen, verliert bei aller Bildgewalt aber leider das Tempo und damit auch irgendwann mein Interesse. In der Pause wäre ich am liebsten nach Hause, um mir die Serie Sherlock noch einmal anzuschauen (da überzeugen sämtliche Figuren um einiges mehr, sogar Moriarty, der erst am Schluss auftritt). Die vielen "Bromanzen-Szenen", die Schauspieler und der Witz reissen den Film aber noch zu 3 Sternchen hoch.
mir hat's gefallen, unterhält gut, die travestie-nummer hät es nicht gebraucht, aber was soll's. cooler und würdiger gegner, gut gemachte szenen im wald und ein paar eindrückliche szenen wie bei den fälen oder witzige sachen wie die "camouflage"-szenen, alles in allem ein unterhaltsamer abend!
Die erste Hälfte war wirklich nicht gut. Es kam mir vor, als hatten sie einzelne Szenen im Kopf, vergassen dann aber diese irgendwie zu verbinden. Sinnbildlich ist die Szene nach der Hochzeit, wo Holmes von dem Handlanger angequatscht wird und dann nach einem Schnitt plötzlich bei Moriarty war.
Die zweite Hälfte war dann besser, aber ich finde, dass man aus einem Charakter wie Moriarty (immerhin der Joker des Holmes-Universums) mehr hätte machen müssen.
Irgendwie kaum zu glauben, dass dieser herr mal Snatch gedreht hat und zu sowas verkommen ist. Langweiliger und leerer kann Kommerz-Kino nicht sein. die Chemie zwischen Holmes und Watson ist weg, die Gags (
) sind aus der Mottenkiste und der finale Showdown enttäuschend. Dazu kommt ein Epilog, der weh tut . Einzig Zimmmer's Score beschwingt noch ein wenig.